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 Montagliches Mittagessen Mit Magischem Meerrettich

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BeitragThema: Montagliches Mittagessen Mit Magischem Meerrettich   Di 21 Jul 2015 - 15:33

Als Feliciano zufrieden summend vom Qudditchstadion kam und das große Eingangstor zum Schloss passierte, roch er warmes und leckeres Essen, was ihm das Wasser im Mund zusammenlaufen lies. Mit eiligen Schritten lief der kleine Italiener durch das Erdgeschoss und kam in die große Halle. Die schwebenden Kerzen erleuchteten den riesigen Raum, während der wolkenverhangene Himmel magisch an der Decke zu sehen war. Feliciano fand es schade, dass es doch recht windig und kühl war, sodass er die Sonne nicht genießen konnte, die er so vermisste.

Sein Blick schweifte über die vier Tische, die voll von dampfendem, wohlriechendem und dekoriertem Essen waren. Vielleicht lag es daran, dass Italien seit dem Frühstück nichts gegessen hatte, aber sein Magen machte einen kleinen Hüpfer und brachte Feliciano schnurstracks zum Ravenclaw-Tisch.
"Vé~! Das sieht alles so toll aus!", strahlte er und nahm sich die verschiedensten Sachen, um sie auf den Teller zu packen, der nach und nach immer voller wurde. Zufrieden grinste er, nahm sich das Besteck und leckte sich über die Lippen.
"Buon appetito~!" Das Essen war großartig! Italien hätte nie gedacht, dass die Küche hier so gut war, weshalb er teilweise so schnell aß, dass er sich fast verschluckte und sich auf das Brustbein klopfte. Schnell war das frische Hähnchenbrustfilet, der Reis, das Gemüse und die Soße aufgegessen und der Brünette sah sich nach dem Nachtisch um. Am liebsten hätte er jetzt Eis! Das war eines seiner Lieblingsspeisen.  

Doch nach verzweifeltem Suchen musste er einsehen, dass in seiner Nähe kein Eis stand, oder erst später der Nachtisch serviert wurde. Mit einem Schulterzucken und einem leicht enttäuschtem 'vé' nahm er sich noch ein bisschen Gemüse und aß ruhiger und entspannter, jetzt, wo sein Magen zufrieden am arbeiten war. Ein paar Erbsen, Möhren, Gurkenscheiben und Kohlrabi verschwanden in seinem Mund, als er plötzlich auf einen leeren Teller aufmerksam wurde, der innerhalb weniger Augenblicke verschwand. Vor Schreck verschluckte sich Feliciano doch und hustete leicht. Schnell griff er zum Kelch mit Apfelschorle und trank einen großen Schluck.
"W-was war das denn?", fragte er sich, doch dann merkte er, wie der Teller wieder auftauchte, bis zum Rand voll mit Meerrettich. Fasziniert musterte er das Gemüse und probierte. Es schmeckte frisch gekocht und war noch ziemlich heiß.
"Vé...~ Vielleicht verschwinden die Teller ja in der Küche und werden da wieder aufgefüllt~", überlegte Feliciano und schien sich mit dem Gedanken anzufreunden. Magie erstaunte ihn von Zeit zu Zeit immer mehr...
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BeitragThema: Re: Montagliches Mittagessen Mit Magischem Meerrettich   Di 21 Jul 2015 - 16:24

Das Schmunzeln des Schweden hatte Alfred noch immer vor Augen und es ließ ihn zufrieden Grinsen. Es bedeutete für den blonden Amerikaner ganz eindeutig, dass auch der Schwede imstande war gute Laune zu haben und zu zeigen. Und womöglich war es auch ein Ansporn genau das öfter zum Vorschein zu holen, wenn er Berwald traf.
"Ich hoffe ich treffe welche, dann kann ich mich auch bedanken!", dann ging er ins Schloss und dorthin, wo ihn der Duft des Mittagessens führte. Und das sogar ziemlich zielsicher."

Als er mit dem Lehrer zusammen die Große Halle betrat, atmete Alfred tief ein und genoss den Duft des Essens. Erst dann drehte er sich zum Schweden und antwortete.
"Alright, ich komme bestimmt mal wieder vorbei! Bis dahin grüß die Kaninchen von mir!"
Amerika hatte die seltsamen Hasen ziemlich offensichtlich ins Herz geschlossen, trotz oder wohl gerade wegen dem überraschenden Angriff mit Farbe. Ein letztes Mal schenkte er Berwald das strahlende 'American Smile', ehe er sich zum Tisch der Hufflepuffs aufmachte und dort hinsetzte.

Wer jetzt gedacht hätte, Alfred würde einfach nur beginnen Essen in sich zu Schaufeln, der lag falsch. Natürlich, es gab kaum jemanden der in so kurzer Zeit so viele Burger in sich stopfen konnte wie der Amerikaner, aber gutes Essen schätzte er dennoch ziemlich. Aber Fast Food ging eben schneller und war deutlich einfacher. Dennoch, sowohl sein Essen an Thanksgiving und alles was er am 4. Juli zu sich nahm, bereitete Alfred in der Regel selbst zu. Er war kein Meisterkoch, aber seine Gerichte waren essbar. Und BBQ war so beliebt in seinem Land und auch bei ihm selbst, dass es sogar eine Route von den besten BBQ-Läden quer durch die States gab.

Keiner der Alfred etwas besser kannte sollte es also wundern, dass er sich für die Gerichte entschied die entsprechend der Küche seiner Heimat reich an Fleisch oder Fisch waren.
Amerika aß weder mit wirklich guten Manieren, noch das seine wirklich schlecht waren. Er aß einfach sehr viel schneller als andere. Gut, besonders höflich war das nun wirklich nicht, aber er kleckerte nicht -kein Essen das genießbar würde er verschwenden, das würde alles gegessen werden- und für Schmatzen war auch keine Zeit.
Als er seinen größten Appetit gestillt hatte, sah Amerika über den Tisch und stand vor einer für ihn ziemlich schweren, fast unlösbaren Frage. Beides stand gleich weit entfernt von ihm und beides sah gleich gut aus.
Sollte er zuerst die Donuts oder das Eis essen?
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BeitragThema: Re: Montagliches Mittagessen Mit Magischem Meerrettich   Di 21 Jul 2015 - 21:45

Grummelnd - wie sollte es auch anders sein - ging Romano ins Schloss und befand sich kurze Zeit später auch schon in der großen Halle. Seinen Schultag hatte er nun endlich hinter sich gelassen und konnte es gar nicht erwarten, jetzt etwas zu essen! Sein Frühstück musste ausfallen, weil er verschlafen hatte und auch sonst hatte er keine Zeit gefunden, wenigstens eine Kleinigkeit zu sich zu nehmen. Somit war es kein Wunder, als sein Bauch sich mit einem lauten Knurren bemerkbar machte, als der duftende Geruch von Essen in seine Nase stieg.

Schnell war seine miese Laune verschwunden und er hatte nur noch einen Tunnelblick, der direkt auf das Essen gerichtet war. Seine Füße bewegten sich von selbst und auf einmal spürte er, wie ihm eiskalt wurde.
"Ah! Ih! Was zum...?!", sagte er erst perplex, dann angewidert und schließlich erschrocken. Romano war gerade durch einen der vielen Schlossgeister gewandert. Und das hatte sich als ziemlich unangenehm herausgestellt. Als ob man durch die Antarktis läuft und den Tod im Nacken spürte, der nur darauf wartete, dass man zusammenbrach.

"Hier ist man auch nirgendwo sicher", murmelte er vor sich hin und setzte sich an einen der Tische. Sein Blick schweifte über die verschiedensten Leckereien. Schweineschenkel, Hähnchenbrustfilet, Lachs, Tomaten, Salate, Gemüse, Reis, Nudeln und-
"Amerika?" Verdutzt blickte er auf Alfred, der sich gerade anscheinend nicht entscheiden konnte, was er als nächstes essen wollen würde. 

Seit wann war dieser quirlige, laute, Ami-Burgerfresser in Slytherin? dachte sich Romano und bemerkte erst jetzt, dass sein Sitznachbar ein gelbes Wappen an seiner Kleidung trug. Kein grünes, silbernes.
Was macht dieser Idiot hier an unserem Tisch?! 


Gerade wollte der Südländer protestieren, als er sich umsah. Die Tischdecken da vorne waren rot, die bei seinem Bruder blau und die hier waren....gelb.
"Porca tuttana! Ich sitze am falschen Tisch!", fluchte er erst laut auf Italienisch und fuhr sich durch die Haare.
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BeitragThema: Re: Montagliches Mittagessen Mit Magischem Meerrettich   Di 21 Jul 2015 - 22:06

Nachdem Cienne eine ganze Weile lang in den schier endlos wirkenden Gängen von Hogwarts herumgeirrt, dabei manchmal sogar im Kreis gelaufen war, fand der junge Kanadier endlich einen markanten Orientierungspunkt. Die große Halle.
Immerhin konnte er er sich von diesem Ort aus bestimmt besser den Weg zu seinem Schlafsaal und den Unterrichtsräumen merken. Zwar hatte Quebec eigentlich ein nichtmal so schlechtes Gedächtnis - sein Wahlspruch war immerhin 'Je me souviens', was 'Ich erinnere mich' bedeutete und ihn als Person, sowie das Land und die Menschen geprägt hatte - aber die unzähligen, steinernen Gänge Hogwarts' sahen dann doch alle ziemlich gleich aus. Besonders wenn man sie zum ersten Mal sah.
Als er die große Halle betrat, wurde ihm bewusst, dass er wohl die ersten Unterrichtsstunden verpasst haben musste, denn das Essen war bereits aufgetischt worden und einige Schüler schon fleißig dabei ihre Teller zu leeren. Auch wenn manch einer das am falschen Platz tat, wie er leise kichernd bemerkte.

Cienne konnte sich kaum auf irgendetwas festlegen, so viele Auswahl gab es, und somit ließ der Blonde sich etwas überfordert wirkend am Tisch der Gryffindors nieder, wo er dann erst nach einer Weile zögerlich nach dem Salat griff.
Nach und nach probierte er mal hier, mal dort, und selbst er, der kritisch den Geschmack von allem beurteilte was er zu sich nahm, musste zugeben, dass es ziemlich lecker war.
Wenn nicht sogar fast schon köstlich.
Zuerst hatte er ja wirklich Bedenken gehabt, des Essens wegen.
England, als Teil Großbritanniens, war ja nicht gerade für seine kulinarischen Meisterwerke berühmt und Cienne ein wenig...nennen wir es mal nicht pingelig, sondern eher wählerisch.
Später, als er eigentlich schon satt war, wurde dann der Nachtisch serviert. Und neben der magischen Art wie es serviert wurde, faszinierte ihn nun wieder die Auswahl. Aber vor allem, dass man hier an Eiscreme gedacht hatte. Süße, frische, kalte, leckere Eiscreme.
Eiscreme die er so sehr liebte~


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BeitragThema: Re: Montagliches Mittagessen Mit Magischem Meerrettich   Di 21 Jul 2015 - 23:43

Berwald sah dem strahlenden Amerikaner nach. Dieser hatte die unangenehm-angenehme Eigenschaft, jedem seine gute Laune aufzudrängen, und so beobachtete Schweden kurz, wie er zu seinem Tisch lief und sich setzte, dann ging er leise summend zum Lehrertisch. Er sollte Alfred darum bitten, ihm beim Aufmuntern der Schüler zu helfen, wenn es notwendig sein sollte. Und ganz gewiss würden solche Situationen kommen, nicht umsonst hatte er es schließlich mit einem Haufen gemischter Schüler zu tun. Es war nur eine Frage der Zeit, bis es Liebeskummer und Streit gab. Schmerz, den er selten gut lindern konnte. Oder jedenfalls nicht völlig korrekt.

Doch mit diesen Befürchtungen wollte er sich jetzt noch nicht befassen. Er hatte ein wundervoll duftendes Mahl zu vertilgen. Und so ließ er sich an seinem Platz nieder. Noch war kaum ein anderer Lehrer anwesend, aber das störte ihn wenig. Denn direkt vor seiner Nase stand etwas, das seine gesamte Aufmerksamkeit erforderte: Es waren kleine, golfballgroße Kugeln, sie dufteten ausgesprochen appetitlich und waren dunkelbraun gebraten. Berwald lief das Wasser im Munde zusammen, als er die zu einer Pyramide gestapelten Fleischbällchen von allen Seiten beäugte. Kein Bisschen Verzückung spiegelte sich in seinen Gesichtszügen wieder, doch sein Inneres war erfüllt von beschwingenden Glücksgefühlen. Schnell und geschickt stapelte er einen ordentlichen Haufen dieser Delikatesse auf seinen Teller. Er konnte es kaum erwarten, sich über sie herzumachen. Aber ungeduldig übergoss er sie noch mit Sauce, dann suchte er noch nach einer passenden Beilage, die er in feinem Kartoffelpüree fand. Dann begann er schnell, aber gesittet zu essen. Und das in Mengen, die seiner Größe angemessen waren.
So futterte er sich durch seine Fleischbällchen über einige Karotten bis hin zu einem Stück Schokoladentorte und etwas Vanilleeis. Erst sein Dessert genoss er sehr langsam und beobachtete die Geschehnisse.
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BeitragThema: Re: Montagliches Mittagessen Mit Magischem Meerrettich   Mi 22 Jul 2015 - 13:52

pp:// kam vom Krankenflügel

Endlich war Lorenzo an seinem Ziel angelangt: Die große Halle, oder treffender: Das Mittagessen. Seinen Besen hatte er schon in sein Schlafgemach fliegen lassen und jetzt, da auch Charlie versorgt war, konnte er reinen Gewissens durch die offene Tür gehen und zwischen den Tischen zum Lehrertisch schlendern. Sein Blick wanderte kurz von links nach rechts, sodass er seine beiden Cousins Feliciano und Lovino, einen blonden Jungen und den Amerikaner entdeckte. Lorenzo wunderte sich nicht, dass viele Schüler noch nicht den Unterricht besucht hatten. Schließlich war es die erste Woche und der Unterricht würde erst später richtig losgehen. Außerdem schienen einige schon Schwierigkeiten zu haben, sich in der magischen Welt zurecht zu finden, weshalb Lorenzo nicht so streng reagierte. Der Schulalltag musste erst warmlaufen und es war Sache der Lehrer, dafür zu sorgen, dass sich die Schüler daran gewöhnten.

Der Sizilianer lächelte breiter, als er am Lehrertisch ankam und einen großen Mann mit Brille erblickte. Er war allem Anschein nach auch Lehrer, jedoch kannte Lorenzo alle seine Kollegen noch nicht und entschied sich, sich neben ihm zu setzen. Anscheinend hatte sein Sitznachbar schon gegessen und war beim Nachtisch angelangt, als Lorenzo anfing, sich Fisch mit Gemüse und Reis auf den Teller zu legen. Dann wandte er sich zu dem Brillenträger und hielt ihm seine Hand entgegen.
"Hallo! Ich bin Lorenzo Vargas, Lehrer für Besenflugstunden und Vertretung. Wir kennen uns wohl noch nicht. Wie heißen Sie, wenn ich fragen darf?", fragte er höflich. Lorenzo war gespannt, welche Länder oder Menschen hier den Lehrerberuf ausübten und ob es hier einige Überraschungen gäbe, auf die er sich freuen könnte...
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BeitragThema: Re: Montagliches Mittagessen Mit Magischem Meerrettich   Mi 22 Jul 2015 - 14:01

Lia war-nachdem sie ihren treuen Besen im Mädchenschlafsaal der Slytherins verstaut hatte- dem köstlichen Geruch des Essens gefolgt, der sie natürlich ohne Umschweife zur großen Halle brachte. Auf dem Weg dorthin kam ihr nicht viel mehr in den Sinn, der Hunger war deutlich stärker. So überlegte sie auch kurz, dass die lieben Hufflepuffs doch wirklich einen Glückstreffer mit der Lage ihres Gemeinschaftsraumes hatten. Schließlich war die Küche nicht weit und die Hauselfen gaben sicher auch gerne etwas von den Zutaten ab. Was ein Pech für sie. Zwar wusste die Schülerin nicht, wie die Räume der anderen Häuser aussahen, allerdings war ihr eins klar: Der, der Slytherins, war verdammt düster. Still und dunkel. Es war schön, ab und an ein paar Kreaturen zu sehen, die im See lebten, allerdings hätte die Blondine auch nichts, gegen eine etwas gemütlichere Atmosphäre.

Als sie die große Halle betrat, begrüßte ihr Magen erst einmal alle Umherstehenden mit einem lauten Knurren. Die Hand auf ihn gelegt, blieb die Slytherin einen Moment stehen und sah sich um. Überall Essen, soweit das Auge reichte! Ein Paradies für jeden, der die Köstlichkeiten zu schätzen wusste. Und für Lia ebenfalls. Mit einem breiten Lächeln, setzte sie sich an ihren Tisch, wobei sie auch den Slytherin aus der Besenflugstunde wiedererkannte, der wohl oder übel die Tische verwechselt hatte. Sich davon aber nicht weiter ablenken lassen, musterte die Schülerin die reichliche Auswahl, die sich vor ihr erstreckte. Das Glas mit Wasser gefüllt, schaufelte sie sich etwas Auflauf auf den Teller, begann zu essen und beließ es natürlich nicht bei einer Portion. Es war wirklich bewundernswert, wie gut manch einer kochen konnte. Und sie selber war einfach nur glücklich, wenn die Packung Mehl nicht vor ihrem Gesicht zerriss. Das war nämlich schon öfter, als einmal passiert.

Nachdem Lia den Nachtisch aufgegessen hatte, stützte sie ihren Kopf mit einer Hand ab und schaute sich im Raum um. Die Frage war: Was würde sie jetzt tun?
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BeitragThema: Re: Montagliches Mittagessen Mit Magischem Meerrettich   Mi 22 Jul 2015 - 15:41

PP://kommt vom Glockenturm! mit Innenhof



Gilbert hatte sich zwar ganz fest vor genommen zum Unterricht bei nächsten mal pünktlich zu sein, hatte diesen Gedanken aber sofort wieder verworfen als der Geruch von Essen ihm in die Nase geflogen war. Sofort war er dem Geruch gefolgt und stand nun in der großen Halle.
Das Wasser lief ihm im Münde zusammen als er all das essen an seinem Tisch sah, er hatte zwar schön öffters in Restaurants gegessen wenn dort ein Buffet aufgebaut war aber so viel hatte selbst der junge Preußen noch nicht gesehen. Ihm viel es schwer sich für ein Gericht zu entscheiden weshalb er sich einfach von jedem nur ein wenig nahm bis auf die Ausnahme bei den Kartoffeln und Würstchen von denen er reichlich nahm. Das war echt der Himmel auf erden..zumindest wenn man viel essen konnte. Als dan auch noch der Nachtisch kam war der junge Mann wirklich ersteinmal am Sparkeln. Das war einfach soo viel.

Nachdem er sich satt gegessen hatte sah der junge Mann sich im Saal um. Einige hatte er schon beim Frühstück gesehen andere wieder rum sah er jz zum ersten mal wieder. Wie auch den kleinen Schützling seines besten Freundes Tonio. Der junge Italiener schien wie immer super gelaunt zu sein wenn man sein Fluchen beurteilte. ,,Typisch Romano~." murmelte er nur voir sich hin und sah dan weiter durch den Raum. Als Gil die beiden Lehrer bemerkte wurde er etwas ruhiger. er hoffte das sein und Tonios fehlen heute nicht aufgefallen war, er hatte nämlich keine Lust noch einen Punktabzug für sein Haus zu kassieren wie ein gewisser Engländer schon am morgen. Am besten wäre es wenn er einfach ersteinmal hier blieb und so täte als wäre nichts gewesen.
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BeitragThema: Re: Montagliches Mittagessen Mit Magischem Meerrettich   Do 23 Jul 2015 - 0:12

PP:// kommt vom stadion

Eilig rannte der kleine Rothaarige durch die Flure. Jaa die große Halle war eigentlich nicht so schwer zu finden aaaabr der Engländer hatte nunmal null komma null Orientierungssinn!
,,Oh man oh man oh man!" 
Sein Magen knurrte immer lauter!
"Warte! Was hat Berkshire immer gesagt? ..einfach der Nase nach..."
Und dies tat Key nun auch.. Irgendwie...

Er schnupperte in der Luft und vernahm sogleich Essensgeruch.
,Da entlang!

Sofort stürmte er los und war nur 2 Minuten später in der großen Halle.

Er entdeckte sogleich bekannte Gesichter. Am Lehrertisch entdeckte er Lorenzo und lächelte. 
Auch den Italiener der Lovino so Ähnlich sah bemerkte Key. Und dann sogleich eben  genannten. ,,Lovinoo halloo~!" rief er strahlend und winkte dem Italiener kurz.
Dann suchte er mit den Augen die Halle nach dem Hufflepufftisch ab.

"Hmm...wo ist mein Tisch...? ...Ah da!"  Er hatte ihn entdeckt und setzte sich sogleich dazu
 Neben ihm saß ein großer blonder Kerl mit Brille.
Der kam ihm irgendwie bekannt vor...das war doch.... ,,Alfie!!"
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BeitragThema: Re: Montagliches Mittagessen Mit Magischem Meerrettich   Do 23 Jul 2015 - 17:32

PP:// kommt vom Glockenturm! Mit Innenhof

Sich umsehend betrat der Spanier
die große Halle und atmete tief den Geruch
des Essens ein. Lächelnd ging er auf den Weg
richtung Gilbert als er eine sehr bekannte
Stimme hörte. Sofort drehte er sich um und
erblickte sein Schützling.

Seine Aufen funkelten
schon fast als er die richtung änderte und
zu Romano lief. Mit einem
freudigen ,Romanooo" nahm er den ,fluchenden,
Italiener in die Arme und umarmte ihn freudig.

Wie lang er ihn schon nicht mehr
gesehn hatte wusste
Antonio garnicht mehr richtig weshalb er nun noch
glücklicher ,als ohne hin, schon war
und sein freudigstes
lächeln aufsetzte. Er hatte sein ,klein' Schützling so sehr
vermisst und war nun froh ihn wieder zu sehn.

,,Wie gehts dir~?" Lächelte Spanien und sah ihn,
wuschelte dabei durch die Haare Lovino's und kicherte.
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Allistor Kirkland

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BeitragThema: Re: Montagliches Mittagessen Mit Magischem Meerrettich   Do 23 Jul 2015 - 23:11

pp:// kommt vom Quidditchstadion

Allistor verdrehte nur leicht die Augen, als Alice ihm nach lief.
"Die große Halle ist nichts, was man nicht finden kann, vor allem nicht wenn es essen gibt, lassie. Man riecht den Weg zu ihr förmlich."
Seine Aussage fand sich bestätigt, sobald sie das Schloss betraten, denn der Geruch des Mittagessens war absolut nicht unauffällig. So also betrat er mit seinem Anhängsel aus Hufflepuff die große Halle und sah sich um und stellte eines fest, nämlich das es voll war, ihm sogar zu voll.

"Hier sind wir. Such dir jemanden anderen der dir durchs Haus hilft, für dich gilt das gleiche wie deine Brüder. Auch wenn ich mich hier besser auskenne als ihr, bin ich keine sprechende Schlosskarte."
Damit sah Allistor ein letztes Mal zu Alice hinunter, ehe er kurz mit dem Gedanken spielte das Mittagessen ausfallen zu lassen.

Dennoch ging er zum Tisch der Gryffindors, setzte sich und ignorierte sowohl den Preußen der relativ nah bei ihm saß, als auch die Tatsache dass sich anscheinend keiner wirklich um die Ordnung der Haustische kümmerte. Den Vargas den der Schotte heute schon vom Abgrund gepflückt hatte saß bei Amerika am Huffelpufftisch und Spanien schien sich auch lieber anstelle zu Preußen zu dem Italiener zu setzen.
Anstelle sich aber darum zu kümmern, denn die zwei Lehrer schien das auch nicht zu stören, nahm sich Allistor einfach etwas zu essen, ausgewählt die Dinge die er nicht mochte weg lassend. Und dazu zählte alles was süß und zuckerhaltig war. Zucker war nichts, was Allistor mochte, weder im Essen noch im Trinken, geschweige denn pur. Und er machte um Süßigkeiten einen ziemlich großen Bogen, solange es sich nicht um süße Früchte handelte, wobei er auch da nicht wirklich viel von aß.

So also bediente er sich an den Dingen die er eher mochte, was traditionelle Gerichte waren, besonders die mit Fisch oder Meeresfrüchten, was hauptsächlich angebratene oder in Suppen gekochte Gerichte aus dem Bereich der Nordküste Schottlands waren. Nicht alle Länder des UK waren solche Katastrophen wie England in der Küche, doch es war der ewige Fluch von Nord Irland, Wales und Schottland, dass sie mit England in einen Topf geworfen und damit ihre Küche auch so ‚gefürchtet‘ war, wobei es jedoch nur einzelne Gerichte waren die etwas ausgefallen waren.

Nachdem sein größter Hunger gestillt war trank der Rothaarige den letzten Schluck Wasser aus, stand auf und machte sich ziemlich schnell wieder aus dem Staub, da er weder Nachttisch noch Konversationen mit den Leuten in der Halle wollte, wo es nur voll war und man sich auf Nichts konzentrieren konnte.

So also brachte der Schotte nur seinen Besen kurz in seinen Schlafsaal, ehe er wieder nach draußen ging und sich dort zu einem ruhigen Platz mit schöner Aussicht begab.

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BeitragThema: Re: Montagliches Mittagessen Mit Magischem Meerrettich   Do 23 Jul 2015 - 23:48

"Oh ehm scusa... ich hab mich nur den ganzen Tag schon verlaufen, deshalb dachte ich, es wäre besser, wenn ich dieses Mal nicht alleine gehe... " Relativ ruhig folgte Alice dem Schotten und er behielt recht: als sie in das Schloss eintraten, kam ihr der Geruch von Essen förmlich entgegen. Sie konnte gar nicht sagen, was gena sie roch, es waren Dutzende Gerichte.

Als sie die Halle betraten, viel Mailand auf, wie viele Schüler doch anwesend waren. Dann sah sie nochmal kurz zu Allistor hoch und lächelte etwas. "Va bene, trotzdem grazie, dass du mir den Weg gezeigt hast...~ Ciao Allistor." Dann sah sie ihm nach, wie er zum Tisch der Gryffindors ging, ehe sie sich selbst auf den Weg zum Tisch der Hufflepuffs war. Und dieses Mal war sie sich sicher, dass sie nicht an den falschen Tisch gehen würde. Wer dafür allerdings am falschen Tisch zu sein schien, war ihr ältester Bruder Lovino, den der war nach dem Wissen der Braunhaarigen und dem Umhang nach ein Slytherin und damit ziemlich Fehl am Platze. Doch auch Antonio war vom Gryffindor-Tisch hergekommen und hatte den Süditaliener in eine Umarmung gezogen.
Dann entdeckte sie noch den Rothaarigen, der auch vorhin bei der Besenflugstunde war und einen weiteren Hufflepuff, allerdings groß und blond. Die Mädchen, die sie bisher getroffen hatte, waren hauptsächlich Slytherins gewesen und ihre Schwester hatte sie auch nicht mehr wiedergesehen, nachdem die Kleinere den Krankenflügel verlassen hatte.

Dann setzte sich die Braunhaarige an den Tisch - neben den Rothaarigen, welchen sie freundlich grüßte. Dann wandte sie sich zu der riesigen Auswahl an Essen und kam zunächst nicht aus dem Staunen raus. Es gab wirklich alles, was man sich denken konnte! Freudig nahm Alice sich etwas zu essen und genoss ihre Mahlzeit wirklich. Beim Frühstück hatte sie nämlich kaum Zeit dazu.

Nachdem sie aufgegessen hatte, kam der Lieblingsteil des Mittagessens: der Nachtisch. Die Mailänderin hatte eine Vorliebe für süße Speisen und so freute sie sich immer wieder auf's neue, wenn sie mal wieder naschen konnte. Also sah sie zu den verschiedenen Süßspeisen und stellte sich die Frage, ob sie zuerst einen Donut oder doch lieber Eis essen sollte. Letztenendes schnappte sie sich einen Somit und etwas Eis, begann als Erstes jedoch, dieses zu essen. Kurz summte sie auf, als ihr das Eis auf der Zunge zerging.

Also so musste ein gelungenes Mittagessen sein!
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BeitragThema: Re: Montagliches Mittagessen Mit Magischem Meerrettich   Fr 24 Jul 2015 - 15:08

Als Feliciano beobachtete, wie sich die Halle mehr und mehr füllte und auch seine Geschwister kamen, lächelte er glücklich und aß zu Ende. Seinen Cousin und Lehrer Lorenzo sah er am Lehrerpult und widerstand, zu ihm zu rennen, ihn zu umarmen und zu fragen, wie wer seine Flugkünste fand. Doch Italien musste sich zusammenreißen. Schließlich war Sizilien Lehrer und er war Schüler! Da wollte der kleine Italiener ihn nicht stören.

Er stand auf und streckte sich kurz. Sein Bauch war mit gutem Essen gefüllt, der Schultag war vorüber und nun lag vor ihm die schönste Zeit des Tages: Ein freier Nachmittag. Doch was würde er nun unternehmen? Da er sich schon am Vormittag etwas hingelegt hatte, als der Unterricht für Zauberkunst ausgefallen war, musste er keine Siesta machen und war hellwach. Auf einmal fiel ihm wieder etwas ein. Das Buch! Als er Allistor in der Bibliothek getroffen hatte, war er auf ein Buch über Animagi gestoßen. Grinsend und neugierig, über den interessanten Zauber, ging er los zur Tür.

Ein Animagus war ein Mensch, der sich, im Gegensatz zum Werwolf, vorsätzlich in ein Tier verwandeln konnte. Und das Spannendste war, dass der Zauber selbst sich aussucht, welches Tier man werden würde. Feliciano grübelte. Vielleicht ein kleiner Vogel? Oder eine Katze? Oder etwas ganz anderes? Er hoffte, keine ekelige Spinne oder Schlange zu werden. Schnell schüttelte er den Kopf, sodass seine Locke hin und her baumelte. Viel lieber wollte er etwas sein, was den Mädchen gefallen würde. Etwas Weiches oder Flauschiges. Ein Meerschweinchen zum Beispiel! Oder ein Chinchilla, wie das Haustier von seinem älteren Bruder Romano!

Verträumt und grinsend verließ er die große Halle und machte sich auf zur Bibliothek.


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BeitragThema: Re: Montagliches Mittagessen Mit Magischem Meerrettich   Fr 24 Jul 2015 - 20:08

Gerade war Alfred noch bei der Frage über Leben und Tod -erm, nein, über Eis oder Donuts, als er bemerkte das sich jemand in seine Nähe setzte.
Doch der Amerikaner sah erst verwirrt auf, als er seinen Landesnamen vernahm und sah sich mit einem schlecht gelaunten Italiener konfrontiert. Dass dieser ein Slytherin war schoss Alfred als erstes in den Kopf, ehe er realisierte, dass dieser an seinem Tisch, dem Tisch der Hufflepuffs saß. Doch auch Romano schien seinen Fehler zu bemerken, denn zuerst fluchte er laut und auf Italienisch -Alfred verstand es, aber musste das nicht unbedingt jedem auf die Nase binden- ehe der Brünette laut seinen Fehler ausrief.
"It's alright, Dude. Ist doch egal wo man isst, Hauptsache es schmeckt.", merkte Alfred mit einem Grinsen zu Romano an, denn ganz offensichtlich machte es dem Italiener zu schaffen, dass er sich falsch hingesetzt hatte.

Doch bevor Alfred ein wirkliches Gespräch starten konnte, hörte er einen Spitznamen, der nur für wirklich wenige Menschen in Amerikas Leben reserviert war, beispielsweise Matthew, der Repräsentant von Kanada. Under Rotschopf der sich neben ihn gesetzt hatte und ihn benutzt hatte, war alles andere als eine Person die Alfred Nahe stand. Geschweige denn, dass der Amerikaner den anderen Hufflepuff genügend kannte um überhaupt auf Spitznamenbasis zu gehen.
So also musterten himmelblaue Augen den Kleineren einmal kurz und filterten alles raus, was sie entdecken konnten. Wie ein Computer der Bilder abglich, raste das Gesicht vor ihm durch die gemerkten Gesichter und erst in einer der hintersten Ecken fand Alfred die Übereinstimmung. Das war Key Kirkland, Repräsentant von Maidenhead.
Eine kleine Stadt in England, 41 Kilometer vor London, knapp unter 60.000 Einwohner, nichts das politisch von Bedeutung für Amerika war.
Alle diese Gedanken schossen innerhalb weniger Sekunden in Alfreds Gedanken, der davon äußerlich aber nichts zeigte und seinen Gegenüber angrinste.
"Nice to meet ya, aber nenn mich Alfred oder America. Der Spitzname ist was für meine Familie, ya know?"

Dann entschied er sich dafür, heute weder Donuts noch Eis zu essen und nahm sich lieber ein großes Stück New York Cheesecake. Das war genauso klasse süß wie die beiden anderen Dinge zusammen und absolut voller Zucker, den Alfreds Körper verbrauchte als wäre es Wasser. Zufrieden nahm er einen Bissen des Kuchens mit einer Kuchengabel die plötzlich neben seinem Teller aufgetaucht war.
Was konnte man mehr von einem Nachtisch verlangen?
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BeitragThema: Re: Montagliches Mittagessen Mit Magischem Meerrettich   Sa 25 Jul 2015 - 21:14

Mit einem ergebenen Seufzen wollte sich Lovino gerade wieder hinsetzen und dem Amerikaner zustimmen. Eigentlich war es wirklich egal, wo er saß. Sein Hunger überwiegte gerade alles und er wollte unbeirrt zur Pizza greifen, als jemand seinen Namen rief.

Spanien. Sein bester Freund – auch wenn Roman es nie im Leben zugeben würde – lief direkt mit einem Grinsen im Gesicht auf ihn zu und zog ihn in eine Umarmung.
„S-spain! H-hör auf damit!“, kam es vom Italiener, der leicht rosa anlief. Antonios Gemüt und Zuneigung zu seinem ehemaligen Schützling brachten Lovino erneut zum Seufzen. Warum musste der Spanier ihn nur immer wie ein kleines Kind behandeln, fragte er sich und löste die Umarmung. Sein Magen machte sich quengelnd bemerkbar und sofort verwandelte sich das Rosa auf seinen Wangen in leuchtendes Rot.
„I-ich esse jetzt, idiota!“, meinte er schnell, setzte sich prompt hin und biss in das Stück Salamipizza. Zu seiner Überraschung schmeckte sie besser, als erwartet.
Zwar nicht so gut, wie meine, aber essbar. Seine Röte verschwand wieder und zufrieden aß er seine Portion auf, bis er sich satt genug fühlte.

Lovino sah, wie sein Bruder langsam an einem anderen Tisch aufstand und verschwand. Nun kam ihm der Gedanke, was er den Rest des Tages eigentlich machen könnte. Siesta halten? Klang eigentlich ganz gut. Das viele Essen hatte ihn etwas müde gemacht und die letzte Stunde war für ihn ziemlich anstrengend gewesen. Als er aufsah entdeckte er jemanden, den er erst vorhin angemeckert hatte. Key. Der Hufflepuff war zu ihnen an den Tisch gekommen. Kein Wunder, da er ja versehentlich am Tisch der gelb-schwarzen Dachse gelandet war.

Schnell schnappte er sich noch ein Stück Kuchen und stand auf. Ihm wurde es hier nun eindeutig zu voll und … hufflepuffig, sofern das ein Wort war. Er sah in die Runde und schließlich zu Antonio.
„Ich mach ‘ne Runde Siesta irgendwo“, sagte Romano, war sich aber überhaupt nicht sicher, wo er das machen könnte. Im Aufenthaltsraum der Slytherins war es nämlich alles andere als gemütlich und warm. Somit blieben nicht mehr viele Möglichkeiten übrig. Doch als aller erstes wollte der Südländer raus aus der großen Halle.

Mit einem großen Bissen verschwand der Kuchen in seinem Mund und Lovino ging schnellen Schrittes aus dem Saal.


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BeitragThema: Re: Montagliches Mittagessen Mit Magischem Meerrettich   Mo 27 Jul 2015 - 19:33

(Cienne meinte, ich solle sie diese Runde überspringen ^^)

Langsam löffelte der Schwede sein Eis und beobachtete die essenden Schüler. Zu eigentlich jedem hatte er einen Namen und meist auch ein Land im Kopf. Er hatte sich schließlich ausgezeichnet vorbereitet auf seine Rolle als Vertrauenslehrer. Und auch von allen Lehrern wusste er die Namen, obwohl er mit den wenigsten überhaupt schon ein Wort gewechselt hatte. Er wechselte schließlich selten Worte. Aber genug davon. Berwald musterte den Südeuropäer, der sich zum Lehrertisch bewegte und sich neben ihn setzte. Lorenzo Vargas oder auch Sizilien, Lehrer für das Besenfliegen und Vertretungslehrer. Half außerdem im Krankenflügel aus. Als sich dieser kurze Zeit spätere vorstellte, hätte Berwald beinahe gegrinst. Recht haben ist immer wieder schön! Und so rutschte ihm leider auch ein „ Ich weiß!“ heraus, als er ihm ins Gesicht sah und die Hand des Anderen für einen kurzen, kräftigen Händedruck ergriff. Sein grimmiger Blick war stechend, als er sich vorstellte:
„ Berwald Oxenstierna. Vertrauens- und Vertretungslehrer. Und Lehrer für Wahrsagen, was aber noch nicht wirklich benötigt wird. Ich repräsentiere das Königreich Schweden.“ Auch wenn sein Blick unfreundlich war, seine tiefe Stimme zeigte kein Bisschen Abneigung. Eigentlich eine verwirrende Tatsache, aber hey, Schweden konnte nichts dagegen machen und so strich er sich nur eine blonde Strähne aus dem Gesicht und sah Lorenzo weiterhin an.
„ Eine angenehme erste Stunde ohne Probleme gehabt?“
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BeitragThema: Re: Montagliches Mittagessen Mit Magischem Meerrettich   Mo 27 Jul 2015 - 20:13

Sizilien lies sich von der harten Mimik des Schweden nicht beirren und merkte sich den Namen seines Kollegen. Berwald war für den Südländer ein sehr ungewöhnlicher Name, aber gegenüber fremden Kulturen war er schon immer offen gewesen, sodass er freundlich nickte und den Händedruck löste. 

Lorenzo spähte über den Lehrertisch zu den Schülern. Seine beiden Cousins hatten sich gerade aufgemacht und waren gegangen. Er überlegte, ob er nach dem Essen wieder in den Krankenflügel sollte, um dort für Ordnung zu sorgen. Dennoch vertraute er den Krankenschwestern und wollte sich nicht gleich am ersten Tag mit jeglichen Aufgaben überfordern. Zuerst war es seine Aufgabe, sich um seinen Unterricht zu kümmern. Und da er erst am Donnerstag wieder Besenflugstunden unterrichten musste, konnte er sich auf seine Vertretungsfächer konzentrieren. 

Da sein Gemach direkt im Erdgeschoss in der Nähe des Lehrerzimmers war, konnte er die meisten Bücher mit zu sich nehmen und dort den Unterricht vorbereiten, wenn er seine Ruhe haben wollte. Jedoch glaubte er nicht, dass er vor einem überfüllten Lehrerzimmer fliehen müsste. Sein Blick wanderte wieder zu Schweden. Er musste bei der Frage leicht lachen und grinste ihn an.
"Haha. Die Stunde war gut verlaufen, aber zwei meiner Schüler haben ihren ersten Flugversuch mit einer Bruchlandung beendet. Es ist zum Glück nichts passiert und niemand ist verletzt worden, aber es gibt hier einige, die schon sehr gut fliegen können! Insgesamt war es also ziemlich interessant", erzählte er mit einem amüsierten Lächeln auf den Lippen. Solche Anfänge kannte er und nicht jeder war begabt im Besenfliegen, was Lorenzo auch durchaus tolerierte und zur Kenntnis nahm. 

"Wie kamen Sie auf die Idee, sich als Vertrauenslehrer zu bewerben?", fragte er neugierig und trank einen Schluck Orangensaft.
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BeitragThema: Re: Montagliches Mittagessen Mit Magischem Meerrettich   Mo 27 Jul 2015 - 21:29

Eigentlich hatte die Slytherin Schülerin mit den blonden Haaren schon geglaubt, dass sie nun einfach aufstehen könne, denn schließlich, war ihr Magen genug gefüllt, um einige Zeit ohne weitere Gerichte aus zukommen. Doch sie erspähte nur kurze Zeit später einen Pudding, der verdächtig nach dem Geschmack Karamell aussah. Und so was, ließ sich die Reinblüterin nicht durch die Lappen gehen. Nie. Also erhob sie sich und griff nach der Köstlichkeit. Bereit sie auf den Teller zu tun, meldete sich ihre Tollpatschigkeit und somit, hielt sie den Teller nur am Rand, der Pudding auf der anderen Seite, weshalb der Teller mit Nachtisch aus ihrer Hand glitt, auf dem Tisch, zwischen weiteren Speisen landete und dort schlussendlich liegen blieb. Das Geklirre hatte man vermutlich noch in Hogsmead hören können. Lias vermeintliches Karamellgericht lag vor ihr, sie schaute es einige Momente enttäuscht an, ehe Teller und Pudding verschwanden, die Sauerei mit und neues Geschirr auf ihrem Sitzplatz erschien. Die Schülerin seufzte und ließ sich wieder sinken. Tatsächlich war sogar ihr der Appetit jetzt vergangen und das obwohl sie eine Gericht mit dem Geschmack von Karamell hätte haben können.

Nachdem sie sich kurz in der Halle umgesehen hatte, erhob sie sich, blonde Strähnen, die ihr dabei ins Gesicht fielen ignorierend. Leider war sie mit noch niemanden richtig ins Gespräch gekommen, weshalb sie auch nun keinen hatte, mit dem sie etwas hätte unternehmen können. Und da die meisten beschäftigt schienen, entschied sich die Slytherin für einen kleinen Ausflug. Zwar ohne Begleitung, aber sie selber war davon überzeugt, dass sie die Zeit noch irgendwie mit etwas spaßigem überbrücken konnte. Lia hatte einen Augenblick überlegt, wohin ihre Reise eigentlich gehen sollte, bis sie schließlich an ihren Gemeinschaftsraum dachte und somit auf die Idee kam, dem See einen Besuch abzustatten. Wer wusste schon? Vielleicht hatte die Schülerin ja auch Glück und irgendetwas oder jemand würde sich ihr dort offenbaren. Also lief sie mit einem breiten Grinsen und wehendem Umhang aus der Halle.

tbc:/ großer See
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BeitragThema: Re: Montagliches Mittagessen Mit Magischem Meerrettich   Di 4 Aug 2015 - 21:15

Gil streckte sich leicht und beobachtete die anderen etwas. Einige kannte er schon gut andere waren ihm noch nie begegnet.
Kurz sah er zu Tonio wie er seinen Schützling begründete, dan zu dem kleinen rothaarigen huffelpuff mit der unglaublich guten Laune und dan zu der jungen Slytherin die ihren Nachtisch über dem Tisch verteilte und dabei nicht gerade leise war.
Sie schien sehr tollpatschig zu sein.
Er sah ihr kurz nach als sie mit wehendem Umhang den Raum verließ und seuftzte dan leise.
Gilbert brauchte echt eine Beschäftigung aber er konnte hier nichts anstellen ohne mit Konsequenzen zu rechnen.
Der junge Preuße schielte kurz zu den beiden Lehrern die gerade wohlb eher damit beschäftigt waren, sich zu unterhalten.
Er seuftzte erneut leise und dachte dan etwas nach.

Alleine hier rum zu sitzen war langweilig.
Etwas anzustellen wenn zwei Lehrer im Raum waren, war dumm und ohne seine besten Freunde irgendwie auch nur halb so lustig.
Alles in allem eine sehr magere Aussicht.

,,Ich werde schon was finden das ich machen kann" murmelte er leise vor sich hin, stand auf und verließ dan die große Halle ohne ein bestimmtes Ziel oder Vorstellung, was er tun sollte und vor allem wo.


Tbc:/ großer See
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BeitragThema: Re: Montagliches Mittagessen Mit Magischem Meerrettich   Fr 7 Aug 2015 - 14:56

Key grinste zurück als Alfred ihn angrinste und nickte dann bei seinen Worten. Wenn der Amrikaner es so wollte würde er das so akzeptieren. ,,Okay Alfred", sagte er und strahlte ihn an.
Dann bemerkte er Lovino der ihn den Fängen eines gewissen Spaniers war.
"Wer das wohl ist? Noch ein Bruder? Etwas sehen sie sich ja ähnlich.. hmm.. oder ist er nur ein Freund?", fragte sich Key in Gedanken. Er ließ die zwei aber lieber in Ruge und aß artig alles auf.
Als er wieder aufsah sah er dass der Italiner weg war.
"Schade.."
Nun mit sich ringend was er als Nachtisch eesen soltle grübelte der kleine Rothaarige vor sich hin bis er sich entschied einfach den Karamellkuchen, das Eis und den Donut zu nehmen.
Er liiiiebte Süßes einfach über alles und aß seeeehr viel davon was man seinen Körper gar nicht an sah das er so schmal war.

Sich die Finger ableckend satand er dann auf und sah sich etwas im Saal um. Er mochte es wenn die Luft nur so vor Lebendigkeit pulsierte. Strahlend beschloss er rauszugehen. Villeicht traf er ja da neue Leute? Mit munteren Schritten verließ er den Saal und machte sich auf den Weg nach draußen.

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BeitragThema: Re: Montagliches Mittagessen Mit Magischem Meerrettich   So 6 Sep 2015 - 21:22

Lächelnd und schmunzelnt zugleich  
sah er dem Italiener nach ehe er sich zu seinem Tisch drehte und sich dort hin setzte
und etwas von dem Essen welches er sich schnell holte aß. 
Sein lächeln wrde etwas heller und 
noch breiter als er sich zum Nachtisch 
wandte und sich etwas Eis nahm und dieses fröhlich verspeiste.

Kurz schloss er die Augen, genoss die kühle des Eises auf seiner Zunge und 
lächelte zufrieden bevor er sich fröhlich umsah und nachdachte was er nun machen  sollte.
Natürlich  war das erste was 
der Spanier machen würde sein  
Essen aufzuessen aber er 
brauchte nun mal ein Plan was er machen konnte nachdem er fertig war.

Den Kopf in den Nacken legent aß er weiter und schmunzelte etwas während  
er zur Decke sah. 
Vielleicht konnte er ja ein paar
 neue Freunde,alte Freunde oder sogar seine Schwester treffen, wer wusste das schon.

Mit guten Dingen stand der 
braunhaarige auf, brachte seine Sachen ,ordentlich aufeinander gestellt, weg und ging richtung Tür.
Solange er nichts zu tun hatte konnte der Tomatenliebhaber ja das Gebäude erkunden!
Summend ging er raus und 
in irgendeine richtung.

,Das wird bestimmt schön!' Lächelte Tonio in Gedanken.
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BeitragThema: Re: Montagliches Mittagessen Mit Magischem Meerrettich   Mi 9 Sep 2015 - 5:25

Mit strahlendem Lächeln verzehrte Mailand ihren Nachtisch, das Hufflepuff-Mädchen war von unglaublicher Glückseligkeit umgeben und man könnte fast meinen, ihre Aura strahle heller als das Zahnpasta-Lächeln ihres Cousins Lorenzo. Jedenfalls sah sie sich noch einmal in der Halle um. Hufflepuffs hier, Ravenclaws da, Gryffindors und Slytherins da drüben. Wo sollte die Braunhaarige nun hingehen, um ihre freie Zeit zu genießen? Und vor allem: sollte sie mit jemandem zusammen gehen? Oder doch lieber hoffen, dass sie jemanden traf? Viele Leute waren noch mit dem Essen beschäftigt, sodass Letzteres ein wenig unglaubhafter wäre. Naja, mal sehen!
So also erhob Alice sich von ihrem Platz, nachdem sie noch einen Donut mit Erdbeerglasur gegessen hatte - dass sie bei ihrer Vorliebe für Süßigkeiten nicht dick wurde, war wirklich ein Segen. Doch bevor sie sich von ihrem Tisch auch nur irgendwie entfernen konnte, machten ihre Kniekehlen Bekanntschaft mit der Sitzbank und sie fiel mit einem erstickten Aufschrei nach hinten gen Boden. Kurz knallte sie mit dem Hinterkopf auf den harten Boden, während ihre Beine noch auf der Bank hingen. Dann blieb sie perplex liegen. Oh bitte, lass das keinen bemerkt haben! Ach was, natürlich muss das wer bemerkt haben... oh nein, wie blööööööd!
Kurzerhand stiegen ihr Tränen des Schmerzes in die Augen, während die Italienerin versuchte, gerade diesen zu ignorieren, während sie zunächst die Beine anzog und damit von der Bank zog, ehe sie sich langsam aufrappelte und eine Hand dabei an ihrem Hinterkopf ließ. Als sie merkte, dass einige Schüler sie dezent auffällig anstarrten, wurde sie rot im Gesicht und stolperte aus der Halle, wobei ihre Umgebung einen Moment lang verschwamm und sie kurz wankte. Doch sie ließ sich davon nicht beirren und ging lieber durchs Schloss.


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BeitragThema: Re: Montagliches Mittagessen Mit Magischem Meerrettich   Do 10 Sep 2015 - 21:14

Der Amerikaner beschäftigte sich ziemlich lange mit seinem Stück Kuchen, ehe er die Gabel bei Seite legte und sich mit einer Hand über den Mund strich. Das hatte gut getan, ganz eindeutig.
Dann sah der Blonde auf und sich in der Halle um. Viel gab es hier nicht für ihn zu tun, denn das Essen war -er grinste bei diesem selbst für ihn schlechten Witz- gegessen.
Und er war schlichtweg neugierig was ihn noch so alles erwartete, denn das Schloss war noch immer neu für ihn.

Bevor der Blauäugige jedoch etwas tun konnte hörte er wie jemand an seinem Tisch mit einem Aufschrei von der Bank fiel. Ohne lange darüber nachzudenken drehte Amerika den Kopf in die Richtung und sah zu der Brünetten, die etwas deplatziert mit dem Rücken auf dem Boden lag.
Alfred hob eine Hand, als er die Tränen in den Augen der Italienerin -denn es dauerte nicht lange bis Amerika der Name seiner Mitschülerin, Alice Vargas, einfiel- sah, denn er konnte es nicht leiden wenn jemand in seiner Nähe schlecht drauf oder deprimiert war.
Doch die Mailänderin war schneller aus der Halle verschwunden als Alfred auch nur 'I'm the Hero!' sagen konnte, was in Anbetracht seiner typischen Vorstellung ziemlich schnell war.

Amerika verließ die Halle tief in Gedanken versunken, aber noch immer das typische Grinsen auf dem Gesicht. Er wusste nicht wo er genau hin wollte. Der blonde Mann wusste nur, dass er sich im Schloss umsehen würde und zwar gründlich.

Tbc:// geht zu den Türen zum unterirdischen Trakt
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BeitragThema: Re: Montagliches Mittagessen Mit Magischem Meerrettich   Fr 11 Sep 2015 - 12:41

Der Schwede erwiderte das Grinsen nicht, aber er nickte höflich.
„ Das ist erfreulich. Mehr Verletzte am ersten Tag sind nicht notwendig.“ Ja, er wusste von einigen Verletzten. Aber genauer erläuterte er sein wissen nicht. Lieber wischte er einen schon getrockneten, bisher von ihm unbemerkten roten Farbfleck von seiner Haut. Kopfschüttelnd murmelte er etwas über gemeingefährliche Hasen und dachte über die Frage seines Kollegen nach.
„ Nun, das ist eine gute Frage. Ich denke, ich tauge am besten zum Beschützen anderer. Im Übrigen helfen mir einige Fähigkeiten beim Lösen von Problemen, da bot sich das an. Hoffentlich geht meine Rechnung auf – Und ich werde nicht so häufig benötigt.“ Wieder verkniff er sich ein Lächeln. Stattdessen nahm er einen Schluck Kaffee, um die Kälte des Eis auszugleichen. Sein Blick wanderte über die Halle. Er hatte nicht das Gefühl, gerade wirklich dringend benötigt zu werden. Natürlich, es war besser so, aber trotzdem. Wie sollte er sich denn bitte die Zeit vertreiben?! So stieß er ein leises, frustriertes Seufzen aus.
„ Aber ein wenig Beschäftigung wäre vielleicht auch nicht so übel.“, grummelte er, legte dann den Kopf schief, während er der jungen Italienerin mit den Blicken folgte. So füge er hinzu:
„ Doch der kleinen Mailand scheint es nicht übermäßig gut zu gehen…“
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BeitragThema: Re: Montagliches Mittagessen Mit Magischem Meerrettich   So 13 Sep 2015 - 22:24

"Cugina?!" Sofort spiegelte sich Besorgnis in Lorenzos Augen wider und ließen sie matter erscheinen. Sein Blick huschte durch die Menge der Schüler und sahen gerade noch Mailand aus der Tür verschwinden. 
Oh je...Ich sollte lieber im Krankenflügel nachschauen. Wenn sie sich unwohl fühlt, wird sie wahrscheinlich dorthin laufen.


Sizilien streckte sich, beendete sein Mittagessen und putzte sich den Mund mit einer Servierte ab. 
"Danke, für das Gespräch, Schweden. Ich werde mich nun in den Krankenflügel begeben und mal nachsehen, was den Schülern so fehlt", sagte er freundlich lächelnd und richtete seinen Umhang. Schnell schob er den Stuhl an den Tisch und ging zwischen den Tischen der Häuser entlang, hinaus zur Tür. 
"Hoffentlich ist noch nichts Ernstes passiert...", murmelte er leise vor sich hin und sah kurz nach links und rechts. Da einige Schüler schon fertig mit dem Essen waren, leerte sich der Saal und schien ein wenig ruhiger geworden zu sein. Der Sizilianer atmete durch, strich sich seine welligen Haare zur Seite und verließ die Große Halle.

tbc:// Geht zum Krankenflügel
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