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 Bücher wälzen und den Zauberstab schwingen

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BeitragThema: Bücher wälzen und den Zauberstab schwingen   So 26 Jul 2015 - 23:06

Der kleine Italiener gelangte endlich wieder in die Bibliothek. Inzwischen war es für ihn ein Ort geworden, wo er sich entspannen konnte, aber auch Motivation fand, um sich Mühe zu geben. Vielleicht hatte der sprechende Hut doch Recht gehabt und ihn in das richtige Haus eingeteilt...oder Feliciano fühlte sich durch sein Mitglied als Ravenclaw dazu imstande, mehr über die Magie heraus zu finden. 

Schnell war das Abteil für Verwandlung gefunden und das Buch über Animagi herausgezogen. Er strich über das Cover und setzte sich in die Leseecke. Er wollte unbedingt wissen, welches Tier er sein würde. Ob das Buch ihm wohl Hinweise gibt, in welches Geschöpf er sich verwandeln würde?

Ein Animagus (Pl. Animagi, weiblich: Animaga) ist eine Hexe oder ein Zauberer, die/der sich selbst willentlich in ein Tier verwandeln kann. Es ist eine erlernte, keine ererbte Fähigkeit, im Gegensatz zu der der Metamorphmagi. 


"Matamor...phagi? Was ist das denn?", fragte er und legte den Kopf schief. Schnell schlug er hinten nach und las den kurzen Satz. Es ist jemand, der sein Äußeres ändern kann, zum Beispiel seine Nase oder seine Haare.
"Achso~", kicherte Italien und überflog kurz das erste Kapitel, was er schon am Vormittag gelesen hatte, blätterte um und stand vor dem zweiten Kapitel. 'Verwandlung vs. Animagus-Transformation'. Der Text war zäh und teilweise etwas schwierig für den jungen Südländer, doch das nächste Kapitel brachte seine Augen zum leuchten.
"Die fünf Schritte der Animagus-Transformation!", las er laut vor und blätterte um, als ob er einen spannenden Krimi in der Hand hätte, in dem der Protagonist gerade gegen seinen Erzfeind kämpfte.  

Die fünf Schritte klangen leicht, doch laut dem Buch sollte gerade der Anfang das Schwierigste sein. Italien stand auf und überflog die Anweisung. Als aller erstes musste er seinen Geist leeren und sich vollkommen lösen.
"Vé...~. Meinen Geist leeren? Aber ich lebe doch noch und bin kein Geist", murmelte er verwirrt und las weiter. Langsam verstand er und atmete tief durch. Er durfte sich jetzt nur noch auf seinen eigenen Herzschlag konzentrieren. Doch schnell schweiften seine Gedanken zu Pasta, schönen Frauen und Siesta ab. Egal, wie sehr er es versuchte, er konnte nicht aufhören zu träumen.

Mit einem resignierten Seufzen setzte er sich wieder und grübelte. Wie konnte er es schaffen, absolut nichts zu denken? Irgendwas dachte man doch immer, oder? Er merkte, umso weniger er sich bewegte, desto mehr hing er gedanklich woanders und träumte. 
"Vielleicht sollte ich etwas spazieren gehen~", überlegte er und sah dann zu den nächsten Schritten, die ihn erwarteten.
Schritt 2: Lernen Sie die Natur und ihre Umwelt genau kennen.
Schritt 3: Meditieren Sie im Freien und werden sie eins mit der Natur.
Schritt 4: Sammeln Sie ihre Energie und Magie im Zentrum Ihres Körpers.
Schritt 5: Stellen Sie sich die Verwandlung an Ihrem Körper vor.
Feliciano ahnte schon, dass die Aufgabe, die er sich aufgesucht hatte, deutlich schwieriger und anspruchsvoller war, als er vermutet hatte. Dennoch wollte er nicht aufgeben!

Italien las weiter und notierte sich die fünf Schritte, die er später vor sich hatte. Mit einem unterdrückten Gähnen blätterte er Seite für Seite um und versank zwischen den Zeilen des Buches...
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BeitragThema: Re: Bücher wälzen und den Zauberstab schwingen   Mo 3 Aug 2015 - 20:07

PP:// kommt von "Gepflasterter Innenhof"

"Ja, das stimmt wohl, Yuki, aber könntest du bitte etwas leiser sein...? Das ist die Bibliothek..." Mit bedachten Schritten betratt Victoria die Schulbibliothek und staunte nicht schlecht, als sie die vielen Regale und noch mehr Bücher entdeckte. Allerdings hatte sie von Hogwarts nichts Anderes erwartet!
Mit einem Arm hielt sie Yuki im Arm, welche, nun da sie beim Mittagessen reichlich gesättigt wurde, leise vor sich hin kicherte. Mit dem Finger vor dem Mund bat die Weißhaarige ihre Freundin, leise zu sein. Glücklicherweise kam die Eisbären dieser Bitte auch nach, sodass Spitzbergen sich in Ruhe etwas umsehen konnte. Dass Yuki sich auch nicht in der großen braunen Tasche befand, lag wohl daran, dass in der Bücherei nicht so viele Leute waren und sie sich im Notfall noch verstecken konnte.

Dass die Ravenclaw sich hierher begab, hatte mehrere Gründe. Zum einen wollte sie schon seit ihrer Ankunft unbedingt in die Bibliothek, zum Anderen liebte sie das Lesen und war sehr wissbegierig. Ein weiterer Grund war, dass sie sich nach einem bestimmten Buch namens Quidditch im Wandel der Zeit umsah. Da sie in ihrer ersten Besenflugstunde nicht gerade gut abschnitt, wollte die Skandinavierin sich nun etwas schlau machen. Vielleicht würde sie sich noch die Zeitschrift Rennbesen im Test besorgen und las sich sämtliche Bücher über das Besenfliegen durch. Klingt zwar ziemlich absurd, doch Victoria würde es wirklich tun, wenn sie sich damit in der Schule verbessern würde.

Doch zuerst musste sie erstmal die richtige Abteilung finden und das war garnicht so leicht. Leise ging sie an den verschiedenen Regalen entlang. Geschichte der Zauberei, Muggelkunde, Verwandlung...
Durch ein leises Kichern von Yuki sah Spitzbergen auf und entdeckte in der Abteilung für Verwandlung einen Braunhaarigen Jungen aus ihrem Haus. Vom Aussehen erinnerte er die Weißhaarige stark an den Süditaliener aus dem Hause Slytherin. Demnach musste dies sein Bruder sein, von dem Lovino's ihr erzählt hatte. Außerdem hatte sie ihn in der Besenflugstunde gesehen, deshalb konnte sie sich ziemlich sicher sein.
Allerdings sah der Italiener aus, als ob er sich ziemlich konzentrierte. Daher wollte Spitzbergen ihn nicht stören und lieber weitersuchen. Doch als sie weitergehen wollte, bemerkte die Blauäugige, dass sich ihre in Pelz gehüllte Freundin nicht mehr auf ihrem Arm war. Erschrocken stellte sie fest, wie Yuki fröhlich auf den Jungen zutappste. Mit eilligen Schritten folgte sie ihrer Freundin, als sie ihren Fuß einmal falsch setzte und über ihren Umhang stolperte. Während ihr Gesicht langsam rot wurde, fiel die Kleine nach vorne - dem Italiener direkt vor die Füße.
Yuki saß inzwischen daneben und kicherte freudig, ehe sie zu dem Braunhaarigen hochsah: /Hej! na, wie geht's denn so~? Hihi~/ Innerlich hoffte die Eisbärdame, dass sich der Junge genauso wie sein Bruder erschrecken würde. Wenn er jedoch ruhig bleiben würde wie der Waliser, fand sie das auch ganz schön!
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BeitragThema: Re: Bücher wälzen und den Zauberstab schwingen   Mi 5 Aug 2015 - 21:36

"Vé!" Mit einem kurzen Aufschrei zuckte Feliciano zusammen und sah auf. Jemand war direkt vor seine Füße gefallen, sodass der Italiener reflexartig die Füße zur Seite nahm und die Person anglotzte. Es war ein kleines Mädchen, dass anscheinend in dem gleichen Haus war, wie er selbst auch. Und direkt neben ihr war ein....Eisbär? 
Verwundert legte er den Kopf schief, stand dann aber schnell auf und kümmerte sich besorgt um das Mädchen. Das hatte für ihn nun eindeutig Priorität, als ein seltsames Tier, dass er bis jetzt nur im Fernsehen gesehen hatte.
"Alles in Ordnung, Bella?", fragte er vorsichtig und hob sie leicht hoch, sodass er ihr Gesicht sehen konnte und sie sich auf die Beine wieder stellen konnte. Sie wirkte ziemlich jung und zierlich, fast wie eine kleine Puppe. Eine schöne Puppe.

Langsam beruhigte sich Italien und sah dann zu dem kleinen Eisbären. Er legte den Kopf schief und kicherte dann.
"Hihi. Und wer bist du~? Also mir geht es gut~." Sein Lächeln umschmeichelte seine Lippen und ließen Feliciano ebenso jung erscheinen, wie das Mädchen. Er war neugierig geworden und ein bisschen Ablenkung nach so viel Leserei tat ihm sicher gut. Vor allem, weil seine Augen langsam etwas müde wurden und er nicht den ganzen Tag verschlafen wollte, da er schon den Vormittag mit Siesta halten verbracht hatte.

Sein Blick wanderte wieder zu dem Mädchen. Sein Lächeln blieb auf seinem Gesicht und er hielt sie weiter gestützt in seinen Armen. Nicht, dass sie sich beim Sturz verletzt hatte und jetzt nicht mehr stehen konnte! 
"Vé...~"
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BeitragThema: Re: Bücher wälzen und den Zauberstab schwingen   Do 6 Aug 2015 - 1:47

Für einen Moment befand sich Spitzbergen in einer Schockstarre, während sie noch etwas perplex am Boden lag. Ihr Gesicht war rot angelaufen und sie hörte ein Kichern, welches eindeutig von Yuki kam. Wieso auch immer sie...?
Als sie jedoch langsam hochgehoben wurde, sah die Weißhaarige mit großen Augen zu ihrem Gegenüber. Kurz noch war sie stumm, ehe sie ihre Stimme wiederfand und dann doch nur vorsichtig nickte. Das 'Bella' brachte sie zwar zum Erröten, jedoch nicht so schlimm, wie beim ersten Mal, als sie so genannt wurde. Da sie den Älteren der beiden Brüder bereits getroffen hatte, war sie in gewisser Weise bereits vorbereitet auf das Treffen eines weiteren Italieners. Ob ihr dieses Vorwissen nur tatsächlich helfen würde...?

Yuki sah mit ihren blauen Augen zu dem Braunhaarigen hoch, während sie wiedermal kicherte. /Schön zu hören, mir geht's ebenfalls bestens! Ich bin Yuki, hihi~/, amüsiert zuckte die mit den kleinen Öhrchen und sah zu den beiden Nationen hoch. Noch einer von den Dachsen und Victoria hätte gleich am ersten Tag mit jeweils einem Jungen aus einem der vier Häuser geredet!, schoss es der Eisbären durch den Kopf. Victoria dachte sich zunächst, Aller guten Dinge sind drei. Ob es wohl gut ist, dass Yuki gleich am ersten Tag mehrmals gesehen wurde? Na hoffentlich...

Dass sie festgehalten wurde, realisierte sie erst einige Sekunden später, denn ihre zarten Wangen hatten nun wieder einen Rotschimmer erhalten. Unsicher und schüchtern sah sie zu dem Italiener hoch, welcher ihr fröhlich entgegen lächelte. Sie zitterte noch etwas und würde der Ravenclaw-Junge sie nicht festhalten, würde sie wohl wegen weichen Knien zu Boden rutschen. Wie peinlich, nun war sie nicht nur einem Jungen in die Arme gefallen, einem weiteren fiel sie direkt vor die Füße! Ihr erster Tag war auf jeden Fall sehr chaotisch...

"E-ehm, B-beklager... i-ich meinte Entschuldigung, i-ich wollte dich nicht beim Lernen stören...", dass sie sich zuerst entschuldigte, wenn ihr irgendetwas passiert war, war so etwas wie eine Gewohnheit, doch es war immernoch besser, als vor sich hin zu schweigen. Der Schmerz, der langsam, wie ein Raubtier, in ihr hochkroch und seinen Ursprung scheinbar an ihrem Knöchel hatte, ignorierte sie vorerst. Was sie jedoch nicht ignorierte, war, dass ihr Vergleich wiedermal mieserabel war. Vielleicht sollte sie das besser lassen. Oder es einfach besser lernen. Lernen half ja immer.
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BeitragThema: Re: Bücher wälzen und den Zauberstab schwingen   Fr 7 Aug 2015 - 17:35

Kurz sah er zu dem Eisbären. Yuki hieß sie also! Ein Lächeln stahl sich auf die schmalen Lippen des Italieners. Er kannte die Bedeutung des Namens durch seinen japanischen Freund Kiku. Schnell wandte er sich zu dem jungen Mädchen und schüttelte den Kopf, wodurch seine Locke wild hin und her wippte.
"No no~. Du hast nicht gestört. Ich wollte sowieso eine kleine Pause machen", sagte er und setzte sich wieder, sodass er sie einfach neben sich zog, damit sie nicht mehr auf den wackelig, aussehenden Beinen stehen musste. Sie wirkte in den Augen des Italieners wirklich sehr blass und zart. Fast, wie ein Schneeengel, dachte er und schmunzelte. Dieser Begriff passte wunderbar zu dem Mädchen.

"Hast du dir weh getan, angelo di neve?", fragte er leicht besorgt und musterte sie. Nur sehr selten hatte er jemanden mit so heller, blasser Haut gesehen, dass Feliciano fast befürchtete, dass das Mädchen ein Geist wäre. 
Aber sie wäre ein hübscher Geist~, dachte er und kicherte leicht. Plötzlich fiel ihm etwas ein und er sah sie lächelnd an.

"Ich bin übrigens Feliciano~, Italia Veneziano. Und wie ist dein Name?", hakte er nach und freute sich über die Ablenkung. Da sie eine Eisbärin bei sich hatte, vermutete er schon einige Länder, mit denen sie zu tun hatte. Vielleicht mit Kanada, Norwegen oder....Nordpol?

Neugierig und freundlich sah Italien sie an und wartete auf eine Antwort.
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BeitragThema: Re: Bücher wälzen und den Zauberstab schwingen   Mo 10 Aug 2015 - 7:54

Yuki erwiderte das Lächeln des Italieners mit einem freudigen Grinsen und einem darauf folgenden Kichern. Dann sah sie zu Victoria, welche immernoch schüchtern zum selben Italiener sah. Gerade wollte sie ihm antworten, doch er zog sie bereits neben sich, während er sich hinsetzte. Zuerst wurde die Weißhaarige dadurch rot, ehe ihr Teint wieder ziemlich blass wurde, als sich der Schmerz in ihrem Knöchel zwar etwas milderte, doch wenige Sekunden zuvor nocheinmal stark bemerkbar machte, was sie dieses Mal nicht ignorieren konnte. Kurz biss sie sich auf die zarten Lippen und atmete ein und wieder aus.

Als er sich nach ihrem Wohlbefinden erkundigte, wusste Spitzbergen nicht so recht, wie sie antworten sollte. Den Schmerz verschweigen oder es vielleicht doch sagen...? Okay, die Antwort war irgendwie klar...
"E-ehm..." der neue Spitzname, den die Ravenclaw nicht verstand, da er italienisch war, brachte ihr wieder die Röte ins Gesicht. "M-mein Knöchel tut etwas weh, a-aber ich glaube, das geht sch-schon..." Verlegen senkte sie den Blick, verdammte Schüchternheit.

Als er sich vorstellte, sah sie wieder auf. Italia Veneziano... also doch Romano's Bruder. Unsicher und schüchtern lächelte sie, ehe sie einatmete. "I-ich bin Victoria, Svalbard..."

Yuki, die den beiden mit einem Grinsen im Gesicht zuhörte, sah nun auf den Saum des langen Umhangs, unter welchem der verletzte und leicht gerötete Knöchel verborgen war. Vorsichtig tappste sie darauf zu und drückte kurz dagegen. Die Haut der Weißhaarigen nahm einen noch blasseren Ton an, während sie kurz zusammenzuckte. Dann sah sie verwundert, und einen Hauch vorwurfsvoll, zu ihrer in Pelz gehüllten Freundin, welche nur unschuldig kicherte.
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BeitragThema: Re: Bücher wälzen und den Zauberstab schwingen   Mi 12 Aug 2015 - 17:40

"Oh! Dein Knöchel tut weh? Vielleicht wäre es besser, wenn ich dich zum Krankenflügel bringe", meinte Italien mit besorgter Miene. Als er ihr ihren Namen verriet, musste er leicht lächeln. Es war ein sehr schöner Name, der zu einem Schneeengel passte, wie der Käse auf die Pizza. 
Als sie auf einmal zusammenzuckte, sah Feliciano alarmiert auf und dann zu Yuki, die unschuldig kicherte. 
"Dann komm, Victoria~. Ich bringe dich zum Krankenflügel. Mein Cousin kümmert sich bestimmt gerne, um dich, wenn er mit dem Essen fertig ist." Schnell stand er auf, klappte das Buch zu, dass eigenständig in sein Regal zurückschwebte und lächelte zu der jungen Ravenclaw. Er packte seine Tasche, steckte die Notizen ein und hob Victoria huckepack auf den Rücken. Vorsichtig ging er los, Richtung Treppenhaus. 

Das junge Mädchen war leichter, als er angenommen hatte und trug sie problemlos weiter. Er fühlte sich nun verantwortlich, dass sie fachgerecht versorgt sein würde. Schließlich ist sie gefallen, als sie zu ihm wollte. Auch wenn es nur ein Unfall war: Italien musste einer Frau in Not helfen! Das war seine Pflicht als Mann.
"Vé~. Hast du schon neue Freunde hier gefunden, Bella?", fragte er über seine Schulter zu ihr und öffnete mit etwas Mühe die Tür, um auf den Gang zu treten. Wenn sie etwas Small-Talk halten würden, würde Victoria vielleicht ihren schmerzenden Fuß vergessen und etwas abgelenkt sein. 
Feliciano lächelte liebenswürdig und ging weiter.

Tbc:// geht zum Krankenflügel
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BeitragThema: Re: Bücher wälzen und den Zauberstab schwingen   Do 13 Aug 2015 - 10:40

Als Italien vorschlug, sie in den Krankenflügel zu bringen, nickte Victoria nur kurz. Zwar wollte sie nicht, dass er sich für sie extra Mühe gab, doch er hatte ja recht, es wäre besser, wenn sie zum Krankenflügel gehen würden. Und ehrlich gesagt, freute sie sich ein wenig, dass jemand sich für sie Mühe gab. Vor ihrer Ankunft an Hogwarts taten dies nämlich nur ihre Geschwister und auch Russland.
Yuki kicherte wieder leise und kletterte in die braune Tasche Spitzbergens zurück. Als Feliciano sagte, sein Cousin würde sich bestimmt gerne um sie kümmern, erwiderte die Weißhaarige nur leise:"O-okay... d-dein Cousin ist Professor Vargas, oder?" Sie erinnerte sich, dass Romano gesagt hatte, er habe zwei Schwestern und einen Bruder. Daher war ausgeschlossen, dass ihr Besenfluglehrer ebenfalls ein Bruder der beiden Italiener war.

Als der Braunhaarige sie huckepack trug, stieg der jungen Ravenclaw wiedermal die Röte ins Gesicht. Hoffentlich war sie nicht zu schwer... nicht, dass sie sich selbst für zu schwer hielt, aber naja... "Hoffentlich bin ich nicht zu schwer...", murmelte die Blauäugige leise, ehe sie auf die Frage Italiens antwortete:
"E-ehm schon, ja... a-auch wenn es überraschend schnell ging, g-glaub ich..." Tatsächlich war es für ihre Verhältnisse wirklich schnell und einfach gewesen, Freundschaften zu schließen.

Während sie mit dem Südländerin Smalltalk führte, schob sich der Schmerz in ihrem Knöchel langsam aus den Gedanken Victorias, sodass sie diese beinahe vergaß. Mit errötetem Gesicht ließ sich die Weißhaarige Richtung Krankenflügel tragen.

TBC:// geht zum Krankenflügel
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