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 Apokalypse- Take 2 (Schreibübung)

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BeitragThema: Apokalypse- Take 2 (Schreibübung)    Fr 25 Sep 2015 - 17:15

das Eingangsposting lautete :

Teilnehmer: Lukas & Victoria Skjeggestad


Er stand auf einer der wenigen Hochhäuser, die noch unversehrt geblieben worden waren. Normalerweise war es ein schöner Anblick, wenn die Sonne unterging, oder? Die Art, wie die letzten Sonnenstrahlen sich zurückzogen und es immer kälter wurde, wie der Himmel orange-rosa getüncht war und man sich vorkam, als würde man in einer völlig anderen Welt existieren, wenn man den blassen Mond und die ersten Sterne entdeckte. Wie die Schatten sich langzogen und spitz wurden, wie man, fast ohne es zu merken, in einer Welt der Dunkelheit getaucht wurde. In Lukas kroch jedoch die Angst wie eine riesige Spinne hoch zu seinem Herzen als würde er ein Rennen gegen die Zeit bestreiten. Denn in der Dunkelheit konnte man diese Dinge nicht bekämpfen. Leicht bekümmert wog er die Brechstange in seiner Hand. Das praktische an so einer Waffe war, dass die Munition nie ausging. Dafür brauchte man auch eine ordentliche Schlagkraft. Kurz warf er noch einen letzten Blick auf die untergehende Sonne, dann wandte er sich an Victoria. Er bemühte sich, sich seine Sorgen nicht anmerken zu lassen, das letzte was das Mädchen gebrauchen konnte war ein zu Tode verängstigter großer Bruder. Er blickte zu Victoria, das Gesicht wie eine glatte Maske aus Marmor, die Augen zerzaust vom Wind. Nicht mal Feen konnte er hier erkennen. Es bereitete ihn Unbehagen.
„Ist dir kalt?“, fragte er und wandte sich wieder an dem Geländer der Dachterrasse, schaute hinab. Er konnte viele kleine, schwarze Flecken erkennen die sich bewegten. Die einen unersättlichen Hunger auf Fleisch hatten. „…wir müssen langsam los“, brachte er schließlich hervor und umklammerte seine Waffe als könne sie ihn und ihr vor allem Übel bewahren.
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BeitragThema: Re: Apokalypse- Take 2 (Schreibübung)    So 4 Okt 2015 - 9:18

Nachdem sie wieder ihre innere Ruhe gefunden hatte, sah sie zu ihrem Bruder und Yuki. Ihr Lächeln war etwas schwach, als sie sagte:"Alleine sein ist, denke ich, das Letzte, was jemand in dieser Situation will…". Dann fügte sie noch hinzu:"Bedanken möchte ich mich trotzdem gerne." Immerhin fühlt man sich doch ein wenig besser, wenn man etwas Gutes getan hat und dann auch Dank dafür erhält, oder nicht? Yuki jedenfalls freute sich, dass es Victoria wieder gut ging und das Danke hatte die Eisbärin freudig kichern lassen. Sie war wirklich nicht so leicht aus der Ruhe zu bringen, selbst in solch einer Situation. Ob ihr als Tier wohl weniger Gefahr drohte?

Der Aussage, dass sie wohl genug geschlafen hatten, stimmte Spitzbergen mit einem einfachen Nicken zu. Als der Blonde sie dann vorsichtig losließ, hatte die Weißhaarige das Gefühl, als würde man mit ihr wie mit einer Porzellanpuppe umgehen - und zwar nicht zum ersten Mal. Doch wem sollte sie es verübeln. Ihr Körper war klein, schwach und zierlich, ihre Haut blass und rein, das Gesicht kindlich und die Haare weich und in wunderschönem Silberweiß - auch wenn sie momentan nicht so gepflegt aussah. Während der Norweger sich auf die Kommode zu bewegte, erhob auch die Blauäugige sich vom Bett, Yuki kletterte indes in ihre Tasche zurück.
Als ihr Bruder jedoch die Tür öffnete und gleich darauf eines dieser Monster nach ihm schnappte, hielt Victoria sich die Hände vor den Mund, um nicht zu schreien. Nachdem Lukas mehr Druck auf den im Türspalt eingequetschten Kopf machte, hatten sich die Augen der Skandinavierin schockiert geweitet. Sie standen direkt vor der Tür. Nur wenige Zentimeter Holz trennte die Geschwister vor diesen Mutanten. Ihr Körper fing an zu zittern, Adrenalin schoss durch ihren Körper. Nervosität, Angst und Aufregung mischten sich, doch das Mädchen atmete tief ein und wieder aus, zwang sich selbst zur Ruhe und erwiderte dann den zweifelnden Blick Lukas'. "W… wäre wohl besser…", sie sprach langsam, als ob sie sich nicht sicher war, was sie sagen würde. Doch sie wusste eines genau. Sie sollten wirklich schnell von hier verschwinden.
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BeitragThema: Re: Apokalypse- Take 2 (Schreibübung)    Di 6 Okt 2015 - 9:15

Lukas stand in der Mitte des Raumes und obwohl sein Gesicht eine Maske der Gleichgültigkeit war, so machte er sich schon Gedanken. Nicht nur, dass die Untoten vor ihrer Tür zu campen schienen, er musste auch gleich ihre Schwester verstören mit etwas, was ihm lieber gewesen wäre, wenn sie es nicht gesehen hätte. Er erinnerte sich noch daran, was sie vorhin erwähnt hatte, und nickte.
„Selbst die, die mal gern allein sind“, ergänzte er und deutete auf sich, dann auf Victoria. „Aber ich nehme dein Dank gern an“, versicherte er ihr und streckte sich kurz durch, während es draußen an der Tür kratzte und hämmerte. Nicht mal ausschlafen ließen eine diese Biester…verfolgten sie in der Realität und in den Träumen. Yuki schien, wie immer, recht amüsiert. Vor ein paar Minuten jedoch hatte das noch ganz anders ausgeschaut.

Sein Blick glitt aus dem Fenster- langsam und unermüdlich stolperten und schlürften die Monster für sich hin, auf der Suche nach weichem Fleisch. Dann wandte er den ausdruckslosen Blick wieder zu Victoria. Er wusste nicht, ob er sie immer vor den Zombies beschützen würde können, aber er würde es versuchen. Andererseits, er hatte gesehen, dass sie sehr gut mit der Mistgabel umgehen konnte. Sie hatte sich wohl schon für die Reise bereit gemacht.
„Sorry dass du das mitansehen musstest“, entschuldigte er sich, „aber wir werden noch öfters solche Dinger töten müssen, also ist es vielleicht von Vorteil, dass du dich daran gewöhnst“, letzteres war er ein Murmeln für sich als an Victoria gerichtet. Was war ihm wichtiger- dass Victoria überlebte, oder dass sie das kleine, unschuldige Kind blieb, auf das er aufpassen konnte? „Aber reden können wir auch draußen. Hoffe ich zumindest.“ Mit diesen Worten ging er auf das Fenster zu und machte es vorsichtig auf, das Gehör dieser Wesen war unglaublich gut, einfach das Fenster einzuschlagen wäre ihr Todesurteil gewesen. Somit schnappte er sich das Brecheisen. „Ich gehe zuerst.“ Mehr sagte er dazu nicht, bevor er aus dem Fenster kletterte. Sie befanden sich in einer Gasse- keine Untoten zu sehen. „Die Luft ist rein. Soll ich dir beim rausgehen helfen…?“ Da fiel ihm etwas siedend heiß ein. „Wie sieht es bei dir mit Essen und Trinken aus? Hast du Hunger?“ So konnte er besser entscheiden, wohin sie als nächstes hin sollten.
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BeitragThema: Re: Apokalypse- Take 2 (Schreibübung)    Mi 7 Okt 2015 - 17:26


Weiterhin ihre Nervosität und Angst unterdrückend, stand Victoria im Raum und sah zu ihrem Bruder, welcher zwar gleichgültig wie immer aussah, wahrscheinlich jedoch ziemlich nachdachte. Als er nach seiner Aussage auf ihn selbst und sie zeigte, sah die Skandinavierin einen Moment lang verlegen drein. Wobei sie oftmals wohl wirklich ihre Ruhe brauchte, das ließ sich nicht abstreiten. Sie selbst legte sich den Gurt ihrer Tasche um den Hals, sodass diese sicher an ihrer Hüfte hing, während sie nach der Mistgabel griff, welche bis dato noch am Bett lehnte.

"Du musst dich nicht entschuldigen… und gewöhnen werd ich mich wohl nie daran. Und ja, lass uns draußen reden…", mit diesen Worten folgte sie dem Norweger zum Fenster. Sie verhielt sich dabei möglichst leise, denn die Aufmerksamkeit dieser Mutanten war das Letzte, was Spitzbergen wollte. Nachdenklich beobachtete sie, wie Lukas aus dem Fenster kletterte und ihr seine Hilfe anbot. Auf das Angebot hin nickte sie nur schlicht und hielt ihm ihre Hand hin, während sie vorsichtig aus dem Fenster kletterte und aufpasste, nicht hängenzubleiben.

Als die Weißhaarige dann in der Gasse stand, band sie sich die Haare wieder schnell zusammen, sie wären bei der Flucht wohlmöglich hinderlich. Dann sah sie zu dem Blonden. Ob sie Hunger hatte?
"Ein wenig, aber nicht der Rede wert… bei dir? und sonst hab ich, glaub ich, noch etwas zu essen in der Tasche, sollte Yuki es nicht aufgegessen haben…", aus besagter Tasche kam ein Kichern der besagten Eisbärin. Allerdings konnte man aus dem Kichern nicht schließen, ob Yuki wirklich alles aufgegessen hatte oder nicht. Es war eher ein 'Ich wurde erwähnt und muss nochmal auf mich aufmerksam machen!'-Kichern. Und ja, Victoria konnte das unterscheiden. Wenn man jemanden so lange kannte, lernte man das wohl irgendwie… oder nicht?
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