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 Abendessen und das nervige Warten darauf

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BeitragThema: Abendessen und das nervige Warten darauf   Do 5 Nov 2015 - 17:37

cf:/ Mädchentoiletten

Dass Alfred sich scheinbar so sehr für das Schloss zu interessieren schien und sie demnach auch danach fragte, störte die Slytherin in keiner Weise. Sie hatten ein Thema über das sie sprechen konnten und  Alfred würde ein paar Antworten bekommen, was schlussendlich keine schlechte Sache war. Davon abgesehen fand sie es lustig eine Anlaufstelle für solche Fragen zu sein, denn das war sie nicht oft. Sie war ehrlich gesagt sogar selten überhaut eine Anlaufstelle, egal für was. Über ihren Bruder allerdings, hatte sie wenig Lust zu reden. Sie hätte vermutlich zehn Pergamentrollen über das Verhalten von ihm schreiben können,  doch sie beließ es nach kurzer Überlegung bei einem " In Ordnung, schätze ich. Wir streiten uns ab und an, weil er viele Ding anders sieht als ich". Weshalb er überhaupt etwas über ihren Bruder hatte wissen wollen war Lia zwar unklar, sie würde es allerdings nicht ansprechen und stattdessen auf die anderen Fragen des Hufflepuffes antworten. "Hmm, also ich weiß, dass es hier einige Geister mit verschiedenen Geschichten gibt... Und außerdem soll es geheime Gänge geben. Zwar haben weder mein Bruder noch meine Eltern je einen benutzt, doch sie sagen, dass ein paar Gryffindors davon erzählt haben. Und ich kann es mir hier ehrlich gesagt gut vorstellen. Unser Gemeinschaftsraum liegt unter dem See und man kann scheinbar ab und an ein paar Gestalten vorbeischwimmen sehen. Also, wenn ihr vor denen Angst habt, solltet ihr wohl am besten nicht im See baden gehen. Ich weiß allerdings nicht genau, was dort unten lebt. Ich weiß auch nur vom Riesenkraken. Den Wald habt ihr sicher auch schon gesehen. Ist ja verboten rein zu gehen, aber ich bin mit sicher, dass es ziemlich aufregend dort sein muss, mit den ganzen Wesen, die da leben". Die Slytherin begann zu grinsen. Auf keinen Fall würde sie die Schule hier durchmachen, ohne mindestens einmal dort hinein gegangen zu sei. Ganz am Anfang war zwar vermutlich nicht sehr klug, aber sobald die Lehrer sich ein ungefähres Bild von ihr gemacht hatten und sie genug Zaubersprüche, sowie magische Wesen kannte, warum nicht?

Vermutlich konnte man auf ihrem Gesicht ungefähr ihren Plan ablesen, allerdings sprach sie ihn nicht aus. Die Hufflepuffs kamen ihr zwar beide nicht unbedingt  wie Petzen vor, aber sie wollte es lieber nicht drauf anlegen. Jeder wusste schließlich, dass der erste Eindruck täuschen konnte. "Sonst fällt mir momentan nicht mehr viel ein. Außerdem weiß ich ja nicht, was dich so interessiert. Falls du so ein Ravenclaw-Streber bist, kann ich dir noch sagen, dass es eine große Bibliothek gibt. Mit einer verbotenen Abteilung".

Auch dem Gespräch zwischen Alice und Alfred hörte die Blondine zu und verkniff es sich einmal zu lachen. Ein Grinsen konnte sie allerdings nicht unterdrücken. Tja, wenigstens war sie nicht die einzige, die so über Mode dachte. Auch wenn nun etwas ihr Interesse geweckt worden war, als der Amerikanern von Sport sprach. Und er schien scheinbar mehrere Sachen zu spielen. Wirklich kennen tat sie selber auch nur Quidditch, weshalb Alfred kurz darauf einen neugierigen Blick von unten aufschnappen konnte. "Was genau machst du denn für Sport?" Allerdings lenkte bereits Alice ihre Aufmerksamkeit zu ihr. Kurz musterte Lia die Brünette, blinzelte und fing dann an zu lachen. "Du hast dich mit Leuten geprügelt?" Sie hielt sich leicht die Faust gegen die Lippen und kicherte sichtlich amüsiert. "Das kann ich dir ja kaum glauben, so still wie du bist. Du musst dich eine Menge geändert haben". Das Kichern wisch schließlich auch nur noch zu einem Grinsen, allerdings sah sie dadurch nicht minder amüsiert aus.

Schlussendlich in der Halle angekommen, blickte Lia einmal zum Tisch der Slytherins, zögerte dann kurz, lief aber auf den Hufflepufftisch zu und setzte sich. Na hoffentlich würde kein Idiot auf die Idee kommen sie deswegen dumm anzumachen. Die Krawatte lockerte sie noch etwas mehr und spielte sogar kurz mit dem Gedanken sie ganz abzunehmen, entschied sich aber schlussendlich dagegen und verfluchte sich innerlich dafür, so etwas überhaupt in Erwägung gezogen zu haben.
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BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   So 8 Nov 2015 - 17:13

cf:/ vor den Mädchentoiletten

Der Amerikaner hörte interessiert zu, als Lia ihm und Alice einige spannende Dinge über das Schloss erklärte. Das sie auf ihren Bruder schlechter zu sprechen war merkte sich Alfred einfach nur still, er wusste wie England reagieren konnte, wenn man ihn auf dessen Brüder ansprach. Unangenehm war da gar kein Ausdruck.
"Wirklich? Aber der See sieht ganz cool aus... Bestimmt ist es am Rand nicht wirklich gefährlich. Ansonsten lern ich diese Wesen da kennen, Haie gibt es bei uns ja auch, die sind auch nicht gefährlich."
Ja, der Blonde hatte sich gerade dazu entschlossen im See schwimmen zu gehen, wenn das Wetter mitspielte. Er fürchtete sich nicht vor den Wesen dort im Wasser, nein, Alfred war eher ziemlich neugierig geworden.
Das er nicht in den verbotenen Wald gehen würde, daran hielt Alfred noch immer fest, aber es interessierte ihn im Moment nicht, dass Lia genau das irgendwann einmal tun würde. Solange sie zumindest unbeschadet rein und wieder raus kam.

Als Lia eine Bibliothek erwähnte, runzelte der Hufflepuff die Stirn.
"Bücher..? Naja, nicht ganz meines, Dudette. Wenn es dort aber Comics gibt, sollte ich allerdings doch mal in dem Bibliothek vorbei sehen. Und was steht denn in der Abteilung, dass sie verboten ist?"
Es gab nur wenige Bücher die man in den Augen des Amerikaners Schülern vorenthalten musste und diese Art von Büchern hatte laut Alfreds Meinung nichts in einer Schulbibliothek verloren. Echt nicht.

So aber beschäftigte er sich mit der nächsten Frage, die ihm Lia Stellte, die dafür sorgte das der Amerikaner ein Stück fröhlicher Grinste, falls das überhaupt möglich war. Obwohl, bei Alfred war an guter Laune eigentlich alles möglich.
"So ziemlich alles was es in America gibt! Am liebsten ja Basketball oder American football, aber Baseball ist auch verdammt cool! Aber warte mal, wenn du echt mit Magie und dem Zeug aufgewachsen bist, weißt du dann überhaupt wie man Basketball spielt? Ist gar nicht so schwer, wenn man die Grundregeln verstanden hat und praktisch ist es im Alltag auch noch!"
Damit meinte Alfred dass er seine Burgerpapiere am Schreibtisch sitzend im Mülleimer versenken konnte ohne auch nur einen Schritt machen zu müssen. Und das waren bei den Massen an Papieren die er sonst einzeln weg werfen musste echt eine Menge an Kilometern Fußweg die sich der Amerikaner damit ersparte. Nur um sie dann im Basketballtraining später wieder abzulaufen, aber darum ging es im Moment ja nicht.

"Warum hast du dich denn mit anderen geprügelt, Dudette?", hakte der Blonde nach, während er sich neben Lia an den Tisch setzte und dort wartete, dass auch Alice sich setzen würde. Er sah nur kurz zu Lia, die ihre Krawatte lockerte, ehe er leicht grinste und seine ganz öffnete, aber noch um den Hals liegen ließ.
Krawatten waren Amerika lästig, aber sie gehörten zur Schuluniform. Aber heute hatte Alfred ja zum Glück keine Schule mehr, also brauchte er auch die Krawatte nicht mehr unbedingt.
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BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   Mo 9 Nov 2015 - 18:10

Cf:/ Mädchentoiletten

Während Lia vom Schloss erzählte, ging die Mailänderin gut gelaunt mit den Beiden Amerikanern in die Große Halle. Es war ziemlich praktisch, wenn man jemanden hatte, den man fragen konnte, wenn man etwas über das Schloss wissen wollte. Das hieß natürlich nicht, dass sie die Slytherin dafür ausnutzen wollte - auf keinen Fall! Aber für jemandem mit Tollpatschigleit, welche so sehr ausgeprägt war wie die von Alice, war es nunmal besser, das neue Umfeld schnellstmöglich kennenzulernen. Denn sie hatte eigentlich nicht vorgehabt, sich den Rest ihrer Schulzeit lang nur zu verlaufen.
Als die Amerikanerin von noch mehr Geistern und sogar von Monstern sprach, wurde der Braunhaarigen ein wenig mulmig zu mute. Im See zu baden klang nicht gerade sicher, dafür aber sehr wohl abendteuerlich, weshalb Alfred sich wohl dazu entschlossen hatte, genau dies zu tun.
Auf das Lachen Lias wirkte die Hufflepuff-Schülerin einen Moment lang tatsächlich beleidigt. Sie war immerhin eine Metropolitanstadt! Aber recht hatte sie, die Vergangenheit sah man ihr wirklich nicht an. Als auch Alfred sie auf ihre Anmerkung ansprach, beschloss sie, es den beiden zu erzählen.  Nachdem sie sich ebenfalls an den Hufflepufftisch gesetzt hatte und ihre Krawatte etwas lockerte, atmete sie tief ein - das könnte etwas länger werden:
"Also zuerst", fing sie mit einem kurzen Blick in die Richtung der Slytherin an: "ja, ich hab mich früher oft geprügelt, mit vielen, die sich meine Stadt unter den Nagel reißen wollten. Und wenn ich ehrlich bin, am Liebsten mit dem Heiligen Römischen Reich!", dabei sah sie inzwischen wieder beide an. "Aber er hat ja angefangen und selbst, als ich ein wenig Frieden schließen wollte, hat er abgelehnt! Und am Ende musste ich als Dienerin herhalten…", kurz murrte sie missmutig, ehe sie wieder fröhlich lächelte. Sie erinnerte sich gerne an früher, auch wenn es viele nicht ganz so schöne Momente gab.

Kurz streckte sie sich und gab ein kurzes Summen von sich. Dann sah sie frohen Mutes zu ihren Mitschülern:"Hach, ich frag' mich, was es zum Abendessen gibt~ hoffentlich irgendwas Süßes!"
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BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   Do 12 Nov 2015 - 17:14

Lia nickte auf Alfreds Bemerkung einmal. "Das kann gut sein. Sieht auch irgendwie nicht so aus, als ob die Wesen dort viel Lust hätten auf Schüler zu treffen, denn sonst würde man bestimmt von mehr Unfällen hören". Sie dachte einen Moment über ihre Worte nach und grinste dann wieder. Es war ja nicht so, als hätte sie jemals etwas von überhaupt einer Auseinandersetzung mit den Seewesen gehört, doch zu bezweifeln war es doch gar nicht so sehr, oder? Die Slytherin hoffte jedenfalls so viele Blicke auf sie zu ergattern wie möglich. Dass der Amerikanern einmal im See schwimmen wollte, soweit dachte Lia in dem Moment allerdings nicht und ließ es deswegen auch ausnahmsweise mal unkommentiert.

Allerdings lachte sie wieder, als Alfred weiter sprachen. "Sorry, aber ich glaube nicht, dass es dort Comics gibt. Nur ganz normale, langweilige, alte Bücher. Was in der verbotenen Abteilung ist..." Sie stützte ihren Kopf auf ihrer Hand ab und blieb einen Moment wieder still, suchte nach irgendeiner Erwähnung in den vergangenen Jahren über den Inhalt des Abteils. "Ich weiß es nicht genau. Aber vermutlich schwarze Magie. Vielleicht wird einem in einem der Bücher ja die unverzeihlichen Flüche beigebracht. Oder anderes Zeug, dass vermutlich praktisch sein kann, aber wirklich nicht benutzt werden sollte". Die Blondine runzelte leicht die Stirn und driftete mit den Gedanken etwas ab. Sie interessierte sich wirklich nicht für diese Art von Magie, doch neugierig geworden war sie jetzt. Sie mochte es nicht, dass sie das Verbotene Abteil kannte, aber nicht wusste, was es wirklich war. Somit war es fast schon wieder beschlossen. Wenn ihr niemand davon erzählen würde, würde sie eben selber nach sehen. Regeln und Verbote waren schließlich dafür da um gebrochen zu werden, richtig?

Sie schnappte wieder aus ihren Gedanken, als der Hufflepuff weiter sprach und schien wieder ganz und gar bei der Sache. "Ich glaube von dem Football habe ich mal gehört! Aber ich habe keine Ahnung worum es da geht. Und die anderen Sportarten kenne ich gar nicht..." Etwas beschämt lächelte sie. Es klang ganz so, als wären dass die berühmtesten Sportarten in Amerika und dass sie diese nicht kannte war ihrer Meinung nach schon fast peinlich. Aber es waren Muggelsachen. Sie hätte gar nicht erwarten können, irgendeine Ahnung davon zu haben. Für sie war es fast eine genauso neue Welt, wie für die Anderen die Zauberwelt. "Also nein, ich habe keine Ahnung. Leider. Aber ich kann das in ein paar Jahren ändern! Dann gehe ich einfach mal zu den Muggeln und bitte sie darum es mir beizubringen. Muss lustig sein!"

Etwas überrascht war sie aus irgendeinem Grund doch, als Alice sie kurz direkt anschaute. Dass sie ehrlich gesagt keine Ahnung davon hatte, was das Heilige Römische Reich sein sollte sagte sie nicht. Sie mussten ja nicht direkt denken, dass sie keine Ahnung von gar nichts hatte. Bestimmt war es etwas ziemlich berühmtes in Europa. Wo sie gerade bei Europa war, es musste toll sein, dass so viele Länder auf einem Haufen saßen. (Ja, so viel wusste sie dann auch noch). Man konnte ja so schnell so viele verschiedene Kulturen treffen! Sie zwang sich aber dazu nicht ein weiteres mal abzudriften und hörte Alice weiterhin zu. "Als Dienerin? Well..." Sie fand es extrem erniedrigend, doch was sollte sie groß dazu sagen? Prügeln klang in ihren Ohren so kindisch. Nicht, dass sie das selber nicht wäre, aber auf eine... negative Weise. Deswegen schwieg sie einfach. Sie hatte ja sowieso keinen Plan davon, was bei den Ländern abging.
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BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   Do 12 Nov 2015 - 17:20

cf:/ Gemach des Besenfluglehrers

Weit hatte es der Südländer nicht, um von seinem Gemach zur großen Halle zu gelangen. Langsam schritt er durch den Eingangsbereich und passierte die geöffnete Doppeltür der großen Halle. Die vier Tische waren noch so gut wie leer, doch Lorenzo entdeckte drei junge Schüler am Hufflepufftisch. Zwei aus dem selbigen Haus und ein junges Mädchen aus Slytherin. Eine Schülerin war sogar seine Cousine Alice. 
Wie ungewöhnlich, dass sie sich mit den beiden Hufflepuffs unterhält. So etwas zu sehen ist richtig erfrischend! 

Die Augen des Sizilianers blieben kurz bei den Schülern hängen, ehe er warm lächelte und die Hand begrüßend hob. Er sah, dass sich die drei unterhielten, wollte aber wenigstens einmal kurz vorbeischauen.
"Guten Abend ihr drei. Ich hoffe, ihr hattet einen angenehmen ersten Tag hier an Hogwarts", sagte er und ging auf sie zu, als er sah, dass noch kein weiterer Lehrer oder Schüler gekommen war. Er steckte seine linke Hand in seine Hosentasche und tätschelte Alice kurz zur Begrüßung den Kopf, blieb aber nicht lange stehen, da er nicht stören wollte.
"Guten Appetit! Habt einen schönen Abend. Ach, Alice, ich will nach dem Essen kurz mit dir sprechen, wenn das in Ordnung ist. Oder hast du keine Zeit?", fragte er und lies das sanfte Lächeln auf seinen Lippen, sodass die Frage seine Cousine nicht verunsichern sollte. 
Lorenzo wollte nur nachhaken, was während des Unterrichts passiert war und warum Alice nicht zum Unterricht gekommen war. Er war sich sicher, dass es eine plausible Erklärung gab, da er im Krankenflügel selbst gesehen hatte, dass schon einiges heute vorgefallen war.
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BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   Mi 18 Nov 2015 - 18:52

Alfred lachte leicht amüsiert, denn wirklich daran geglaubt dass es in einer Bibliothek im United Kingdom Comics aus Amerika gab, hatte er nun irgendwie wirklich nicht. Das passte nicht zu dem üblichen Bild und wahrscheinlich auch nicht in eine Schule für und von Magiern. Es wäre zwar auf eine seltsame Weise ziemlich witzig gewesen, aber anscheinend nicht zu drehen. Dass Lia sich ganz eindeutig in der verbotenen Abteilung umsehen wollte, war nicht unbedingt was, dass Alfred gut fand, aber er würde sie nicht abhalten. Wenn Lia das unbedingt wollte, sie kannte sich bestimmt mehr mit dieser Art von Thema aus als der Blonde.

"Sure, football ist auch echt beliebt in Amerika. Aber hey, wenn es dich nicht stört dass man dafür nicht zaubern muss, dann können wir schauen ob wir irgendwo hier einen Basketball herbekommen. Dann kann ich dir -oder euch, falls es euch interessiert- ja zeigen wie es funktioniert! Es macht echt Spaß! Oder aber wir können... uhm.. dieses 'Quidditch' spielen. Ich hab vorhin zwei Gryffindors drüber reden hören, anscheinend ist das auch irgendein Sport. Kennst du den? Klingt nach was aus der magischen Welt, wenn du mich fragst."
Alfred sah neugierig zu Lia, denn wirklich einordnen konnte er das Wort Quidditch nicht und ehrlich gesagt störte ihn das. Er wusste das es irgendeine Art von Sport war, aber keine die ihm bekannt vorkam. Und der Hufflepuff hätte sich vielleicht sogar eingestehen können, dass ihn das störte.

Jedoch kam Alfred nicht dazu länger darüber nachzudenken, denn eine weitere Person gesellte sich zu ihnen, dieses Mal jedoch allem Anschein nach ein Lehrer. Alfred musterte den Ankommenden nur kurz, aber das reichte ihm.
Gebräunte Haut, Braune Haare und Haut- eindeutig jemand mit südländischen Wurzeln. Und da er Alice mit Vornamen ansprach, musste er sie kennen. Kaum das Amerika jedoch zu diesem Schluss gekommen war, viel ihm auch wieder ein, dass der Mann vor ihnen Lorenzo Vargas und damit Sizilien war.
Der Hufflepuff trat den Teil seines Gehirns, der ihm zuflüsterte, dass als McDonald’s 1986 in Rom ein Restaurant eröffneten, Demonstranten kostenlose Pasta verteilten, um gegen Fast Food von McDonald’s vorzugehen, aber die Aktion nur bedingt viel gebracht hatte.
Wann hatte er das denn nur wieder gehört? Doch Alfred beschäftigte sich nicht lange mit dem Gedanken.
Amerika grinste nur sein typisches Grinsen zu Sizilien, als er diesem auf seine Frage anwortete.
"Sure, der erste Tag war ganz cool, besonders die Hasen bei Schwedens Hütte."
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BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   Do 19 Nov 2015 - 18:08

Weiterhin neugierig hörte Alice den beiden Amerikanern zu. Es war interessant, zwei Personen - Menschen konnte sie in diesem Fall ja nicht sagen - aus dem selben Land und doch aus zwei verschiedenen Welten zuzuhören. Sie kannte die verschiedenen Seiten Amerika's - und auch die Zaubererwelt im Allgemeinen - noch nicht sehr gut, doch das würde sich mit der Zeit bestimmt noch ändern. Als Alfred vorschlug, er könne Lia und ihr Basketball beibringen, nickte die Braunäugige freudig und zustimmend. Sie kannte, und konnte, diesen Sport eigentlich ziemlich gut - bei ihrer geringen Körpergröße doch sehr verwunderlich. Das Team ihrer Stadt war innerhalb Italiens nicht gerade das Schlechteste, im Gegenteil. Vielleicht würde sie im Spiel gegen den Amerikaner ja noch etwas lernen. Als das Wort Quidditch fiel, erhellte sich die Miene der Braunhaarigen und sie hätte schwören können, dass über ihr eine Glühbirne anfing zu leuchten.
"Von Quidditch hab ich mal gehört! Das spielt man doch auf dem Besen, oder?"

Da Lia zu dem, was sie über ihre Vergangenheit erzählte, nichts sagte, hüllte auch Mailand sich in kurzes Schweigen. Es wirkte wohl ziemlich kindisch, wenn sie darüber redete, dass sie sich damals geprügelt hatte. Aber sie war ja ein Kind und inzwischen sind ihr Kämpfe zu wider. Man veränderte sich nunmal mit der Zeit.
Weiter darüber nachdenken konnte sie nicht, denn es gesellte sich jemand zu ihnen. Die Hufflepuff lächelte breit, als sie ihren Cousin Lorenzo erblickte. Kurz schmunzelte sie auch, als er ihr den Kopf tätschelte, der Sizilianer benahm sich oftmals ziemlich bemutternd und passte immer auf ihre Geschwister und sie auf.
"Buonasera Cugino~. Und si, der erste Tag war wirklich spannend! Nur etwas chaotisch…~", als sie an die vielen Dinge dachte, die heute schon passiert waren, schlich sich eine sanfte Verlegensröte auf ihre Wangen. Ja, es waren ihr hauptsächlich eine Menge Missgeschicke passiert.
Als Lorenzo ihr sagte, er wolle sie nach dem Essen noch kurz sprechen, sah sie zunächst überrascht drein und erwiderte sein Lächeln dann:"Doch, ich hab Zeit, geht in Ordnung~" Alice überlegte. Worüber ihr Cousin wohl mit ihr sprechen wollte?
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BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   Di 24 Nov 2015 - 14:27

cf:/ Krankenflügel

Der Brite richtete sich seinen Mantel und klopfte ein paar Fussel von seiner Schulter bevor er in die große Halle eintrat. Reges Treiben herrschte hier und mit einer hochgezogenen Augenbraue ließ Arthur seinen Blick schweifen.
"Einfach alle ignorieren", dachte er sich und machte sich auf um sich einen Platz am Tisch der Gryffindors zu suchen. Während er so durch den Gang schritt der die Tische der Slytherins und den der Gryffindors trennte dachte er nach was er am Abend noch so tun könnte.
Sollte er in die Bibliothek gehen? Oder gemütlich im Bett ein Buch lesen? ..Er könnte auch mit seiner Eule Elizabeth mal wieder was machen..
"Eli freut sich bestimmt wenn sie mal wieder verwöhnt wird..", ging er seinen Gedanken nach.
Oder...sollte er vielleicht etwas mit anderen Schülern machen?
Im Aufenthaltsraum der Gryffindors waren abends bestimmt ein paar Leute..
....
........
.............
Neee lieber ein Buch lesen. Wo käme man den hin wenn er, Arthur Kirkland, plötzlich was mit anderen Leuten machen würde und am Ende sogar vielleicht Spaß haben würde.
Über sich selbst den Kopf schüttelnd setzte er sich etwas abseits an den Tisch und wartete.
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BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   Di 24 Nov 2015 - 16:04

Lia schaute zu Alfred und schüttelte fast schon entsetzt den blonden Kopf. "Natürlich macht mir das nichts aus! It's kinda interesting, I guess. Mal was anderes..." Neue Dinge auszuprobieren fand sie normalerweise immer ziemlich lustig und wenn es so bekannt war, konnte es ja auch nicht schlecht sein, oder? Außerdem schien Alfred ein ziemlicher Fan zu sein. "Sag mal, spielst du eigentlich in einer Mannschaft?" Fragend blickte sie zum Amerikaner ehe sie einmal nickte, als er davon ausging, dass Quidditch eine magische Sportart war und einmal, als Alice meinte, dass sie auf Besen ausgeübt wurde. Freudig lächelnd schaute sie dann die beiden Hufflepuffs an. "Magische Sportart die auf Besen gespielt wird. Ganz richtig. Und sie macht mindestens genauso viel Spaß wie dieses Basketball! Ich meine, muss es! Es ist ziemlich bekannt unter den Zauberern und es gibt auch oft genug ein paar Spiele zwischen den verschiedenen Mannschaften. Wobei ich sagen muss, dass ich mich irgendwie noch für keine entscheiden konnte". Lia runzelte leicht die Stirn, bevor sich ein neckendes Grinsen auf ihre Lippen stahl. "Aber wenn ihr heute zum Unterricht gekommen wärt, hättet ihr da schon einiges mitbekommen. Ich hätte nicht gedacht, dass zwei Hufflepuffs schon am ersten Tag die Schule schwänzen".

Als eine weitere Person dazu kam, die sie eindeutig als ihren Besenflugstundelehrer erkennen konnte, blieb sie vorerst still und hörte zu, was die anderen zu sagen hatten. Eine ihrer Augenbrauen hob sich für einen Moment, die Blondine begann wieder zu schmunzeln und schaute zu Alice. "Na? Was hast du ausgefressen? Man traut euch Hufflepuffs ja viel zu wenig zu". Mit einem kurzen Kichern beugte sie sich wieder nach hinten, da sie ihren Kopf zuvor wieder neugierig auf ihrer Hand hatte abgestützt, um den Worten der Dreien besser folgen zu können. Allerdings dachte sie nicht mehr lange weiter darüber nach, wie die beiden doch irgendwie nicht in das Bild passten, dass sie von Hufflepuff hatte, sondern schaute stattdessen interessiert zu Alfred. "Hasen?"
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BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   So 6 Dez 2015 - 3:17

"Alles klar, cugina", sagte Lorenzo mit erhobenen Mundwinkeln und blickte zu Alfred. 
"Das freut mich! Die Hasen kenne ich noch gar nicht. Vielleicht schau ich mal bei Schweden vorbei." Die Vorstellung, ein paar süße Tierchen zu knuddeln gefiel ihm und der Sizilianer freute sich immer, wenn er sich mit Tieren beschäftigen konnte.

Lächelnd schritt er weiter durch die Halle, sah nach und nach die Schüler zum Essen kommen und blickte zur Decke, die das Wetter von draußen wiederspiegelte. Wenn etwas Lorenzo nicht leiden mochte, dann war es kaltes, nasses Wetter. Denn leider war er durch das warme, trockene Klima auf seiner Insel solche Temperaturen nicht gewöhnt und fror deswegen sehr schnell und fing sich ab und zu auch mal eine Erkältung ein, die er aber schnell mit Ruhe und Medizin auskurieren konnte.

Sein Weg endete vor dem langen Tisch der Lehrer, den er langsam umrundete und sich einen Platz aussuchte. 
Ich sollte vielleicht im Lehrerzimmer mal vorbeischauen... Vielleicht sind dort die anderen Professoren. Oder leben hier alle für sich? 
Ein wenig vor sich hingrübelnd blickte er auf die Teller und Tassen, die sich nach und nach mit den verschiedensten Speisen und Getränken füllten. Lorenzo füllte seinen Kelch mit Wasser und nahm sich ein paar Meeresfrüchte mit Fisch und Soße, ehe er begann zu essen und seinen Blick hob, um zu den Schülern zu sehen. Der Gryffindor Schüler aus dem Krankenzimmer war aufgetaucht. Sizilien musterte den Blonden kurz.
Das müsste England sein. Schade, dass er nicht am Unterricht teilnehmen konnte. Er ist einer der wenigen Schüler, die schon vorher mit der Magie vertraut waren. Wie seine Flugkünste wohl sind...?


Lorenzos Gedanken schweiften ein wenig ab und auch seine Augen wanderten wieder auf das leckere Essen, das in seinem Mund den Geschmack entfaltete.
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BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   Di 8 Dez 2015 - 19:30

Der Blonde grinste zufrieden, als er sah das sowohl Alice als auch Lust dazu hatten, Basketball mit ihm zu spielen. Klar, er musste irgendwie einen Ball organisieren, aber das würden sie schon schaffen. Sie waren ja immerhin zu dritt und wenn sie einen Zauberstab gefunden hatten, dann wäre ein Ball -der ja deutlich größer war- kein wirkliches Hindernis mehr.

Als Lia ihn fragte ob er in einer Manschaft spielte, lachte er leicht. Alfred hatte sich oft gewünscht mal ein Jahr lang nichts außer einer Sportart machen zu können, doch für jemanden der ein Land repräsentierte war das ein Ding der Unmöglichkeit. Womöglich kam es auch nur ihm so vor, gerade weil er Amerika war.
"No, nicht in einer Speziellen. Ich spiele einfach dort mit, wo ich gerade bin und jemand Zeit hat. Ich kann ja nicht immer zu jedem Training gehen, ya know?"
Neugierig hörte er dafür zu, als sie begann von Quidditch zu reden, weshalb er sich ein Stück vor lehnte um das Kinn auf einen Arm zu stützen*
"Really? Klingt jedenfalls als ob es wirklich spannend wäre, das mal zu testen. Dann können wir ja vergleichen, was uns mehr Spaß macht."

America sah kurz grinsend dem Sizilianer nach, ehe er zu Alice blickte. "Dein Onkel wirkt echt fröhlich. Was Unterrichtet er?"
Danach sah der Hufflepuff wieder zu Lia.
"Geschwänzt? Nope, ich hab mich erst nur umgesehen und dann Schweden beim Haus anstreichen geholfen. Und diese Hasen... Ich find sie cool, aber sie scheinen nicht gerade Fans von roter Farbe zu sein. Dafür mögen sie Schweden umso mehr."

Dann aber sah er auf und grinste deutlich zufriedener, als er feststellte, dass das Essen plötzlich aufgetaucht war. Der Blonde überlegte nicht lange, dann griff er nach Bratkartoffeln und Chicken wings. Klar, Pommes wären ihm lieber, aber Kartoffeln waren nun mal Kartoffeln. Alfred aß wie immer recht zügig und ne ziemlich große Menge, aber das zumindest ohne zu kleckern.
Gekonnt vollstopfen, war eben auch eine praktische Fähigkeit.
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BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   Di 8 Dez 2015 - 22:35

((Sorry, ich hab das Gefühl, der Post ist blöd, aber ich wollte es nicht vor mich hinschieben…^^"))

Während Lia von Qudditch berichtete, wuchs die Begeisterung der Mailänderin, diesen Sport ausüben zu wollen, stetig. Es klang wirklich interessant! Sie hatte irgendwie eine spezielle Vorliebe für das Besenfliegen und wollte dies so schnell wie möglich lernen und perfektionieren. Als die Blonde das Fehlen der beiden Hufflepuffs im Unterricht ansprach, wurde Alice eine Spur verlegen. Sie war ja nicht absichtlich nicht erschienen, in den meisten Fällen hatte sie sich einfach verirrt! Aber das zu erzählen, würde ihr Image nicht gerade verbessern, weshalb sie sich mit den Worten "Ich wäre gerne gekommen, aber… es hat sich durch eine Reihe von Geschehnissen leider anders ergeben" erklärte.

Mit einem Lächeln sah sie dann ihrem Cousin nach, ehe sie sich an Alfred wandte und kurz verwirrt drein sah. "Onkel? Lorenzo ist eigentlich mein Cousin… und er unterrichtet Besenflug! Manchmal hilft er aber auch im Krankenflügel aus oder macht Vertretungsstunden~", antwortete sie und fand ihr Lächeln wieder, dass durch die Verwirrung kurz verloren ging.

Als dann das ersehnte Abendessen vor ihnen auftauchte, begannen die Augen der Braunhaarigen zu funkeln. Ihr Magen gab ein leises Knurren von sich, weshalb sie sich mit den Worten "Buon Appetito~" ein paar Meeresfrüchte nahm und anfing, diese zu essen. Das Essen hier schmeckt wundervoll! Wenn man bedenkt, wo sich dieses Schloss befindet…
Die Meeresfrüchte waren kaum aufgegessen - sie hatte sich beim Essen sogar Zeit gelassen -, als Alice sich ihrem liebsten Teil an den Mahlzeiten gönnte: dem Nachtisch! Ein wirklich lecker aussehender Kuchen stand vor ihr auf dem Tisch, also genehmigte sie sich ein Stück. Die Süße breitete sich auf ihrer Zunge aus und ließ sie breit lächeln. Das war wirklich wunderbar!
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BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   Sa 12 Dez 2015 - 15:32

Lia blickte zu Alfred und runzelte leicht die Stirn. "Wieso denn nicht?" Sie verstand nicht ganz, weshalb er nicht bei jedem Training dabei sein konnte. Klar, manchmal hatte man halt mal etwas anderes vor oder war krank, aber ansonsten? Sie konnte natürlich nicht ahnen, dass es als Land wohl etwas schwerer war genügend Zeit zu haben und immer da zu sein, denn sie hatte von dem Leben der Nationen keinen blassen Schimmer. Woher auch? Sie nickte allerdings mit einem breiten Grinsen, als Alfred auf das Quidditch zu sprechen kam. "Ihr werdet nicht enttäuscht sein! Wirklich, es macht so viel Spaß auf dem Besen zu sitzen, Punkte zu holen oder zu verteidigen. Und die Positionen... sind irgendwie alle ziemlich cool! Für viele ist der Sucher allerdings der Wichtigste. Unsinn, aber...", daraufhin zuckte sie nur mit den Schultern.

Leicht amüsiert schmunzelte die Blondine. Natürlich verleugneten sie es. Was auch sonst? "Oh, sure. Das zählt dann beides nicht als Schwänzen, hm?" Sie lachte kurz und schaute dann Richtung Teller. "Keine Angst, euch hat glaube ich niemand wirklich vermisst. Ich hab die ersten Stunden auch verpasst. Es gibt scheinbar keine großen Konsequenzen. Vielleicht auch einfach noch nicht..." Und als das Essen dann erschien, nahm sie sich von vielen Dingen etwas, aß und trank. Und es konnte lange dauern, bis sie satt war. Und für den Nachtisch war sowieso immer Platz. Vorerst beschäftigte sie sich allerdings mit dem Hauptgericht.
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BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   So 13 Dez 2015 - 1:23

Nachdem der Sizilianer seine Hauptspeise vertilgt hatte und das Besteck parallel und ordentlich auf den Teller legte, streckte er sich und leerte seinen Kelch in einem Zug.
"Ah~. Das hat gut getan", sagte er. Doch er fand es schade, heute allein am Lehrertisch gegessen zu haben und hatte eigentlich gehofft, hier ein paar Kollegen kennen zu lernen. Langsam stützte er sein Kinn auf die Faust und sah den schwebenden Kerzen dabei zu, wie sie den Saal erleuchteten und wie Glühwürmchen über den Tischen hingen. 
"Ich sollte vielleicht damit rechnen, morgen ein paar Vertretungsstunden zu machen. Am besten bereite ich nachher noch ein paar Sachen zur Sicherheit vor." Lorenzo murmelte vor sich hin und blickte dann wieder auf den Tisch mit den vielen Leckereien. Nach kurzem Überlegen hatte er sich für das Schokoladeneis als Nachtisch entschieden und probierte eine der Kugeln. Die kühle Süßspeise brachte ihm eine Gänsehaut, als er sie runterschluckte und er spürte, wie sich die Kälte angenehm in seinem Magen ausbreitete.
Lecker! Nicht so gut wie italienisches Eis, aber trotzdem sehr gelungen. 


Als dann auch noch der Nachtisch verspeist wurde, lehnte sich der Braunhaarige nach hinten und rieb sich leicht den vollen Bauch, der sich für das Essen bedankte und in ihm eine kriechende Müdigkeit hervorbrachte. Lorenzo fühlte sich nach den Mahlzeiten oft müde und ruhte sich meistens danach etwas aus oder ging spazieren. Also atmete er durch und blickte durch die Große Halle...
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BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   Di 15 Dez 2015 - 18:12

cf:/ Vertrauensschülerbad

Kurz war der Rothaarige überrascht, als sich Emma nach dem Bad bei ihm eingehakt hatte, doch es störte ihn nicht. So also betrat er gemeinsam mit den anderen Vertrauensschülern die Große Halle und sah sich kurz um, während er seinen Arm ruhig aber bestimmst befreite.
"Man sieht sich dann.", waren seine letzten Worte, die begleitet mit einem kurzen Nicken seine Verabschiedung von den anderen bedeuteten, da er sich jetzt auf den Weg zum Gryffindor-Tisch machte, der ziemlich leer aussah.

Bei einem genaueren Blick jedoch stellte der Schotte etwas fest, das ihm ein leicht dunkles Grinsen auf die Lippen brachte. Da saß jemand, der ihm mehr als nur leicht bekannt vorkam, weshalb er sich seinem blonden Bruder gegenüber hinsetzte.
"Was eine Überraschung dich hier ganz alleine zu Treffen, Baby Brother. Wie war dein Schultag so? Ich hab dich ja leider nirgendwo im Unterricht getroffen~"
Seine smaragdgrünen Augen funkelten spöttisch, Allistor konnte es sich nur zu gut denken, wo sein Bruder gesteckt hatte. Garantiert in Schwierigkeiten. Schade dass er sie nicht verursacht hatte, aber Schottland würde dieses Schuljahr noch nebenbei genügend Gelegenheiten dafür haben, sollte er sich wirklich langweilen.

Sich etwas zu Trinken nehmend, bemerkte der Rothaarige das Vertrauensschülerabzeichen gar nicht mehr, das er vor dem Bad von Schweden erhalten hatte und welches nun an seinem Umhang befestigt und gut sichtbar war. Womöglich hätte er es seinem kleinen Bruder sonst unter die Nase gerieben, dass er jetzt Schüler war, der das Vertrauen der Lehrer und Schüler trug.
War das bei Allistors Auftreten und Einstellung zu manchen Dingen nicht schon fast Ironie?
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BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   Di 15 Dez 2015 - 23:10

Kommt von: Vertrauensschülerbad


Toris errötete wie zu erwarten, als sich die Belgierin seine Hand schnappte und ihn mit sich zog. Natürlich. Alles andere wäre untypisch gewesen, das war sogar dem Brünetten klar. Doch er hatte nicht vor, sich dagegen zu sträuben. Oder gar zu wagen, ihre warme, weiche Hand aus der seinen zu legen. Wie unterschiedlich sie sich doch im Vergleich zu der seinen anfühlte! Seine waren dagegen schrecklich rau von unzähligen Stunden Arbeit und kühl, außerdem spürte man auch hier die Narben der vielen Jahre. Wenigstens war sie noch nicht voller Tinte und den kleinen Schnitten, sie er sich immer an Büchern zuzog. Aber das würde noch kommen, darauf würde Toris seinen Siegelring verwetten.

Selbst in der großen Halle angekommen machte der Litauer keine Anstalten, von sich aus den Griff zu lösen.
 „ Auf bald, Allistor.“ Kurz schlich sich ein schalkhaftes Grinsen auf sein Gesicht, etwas war ihm eingefallen. „ Und pass auf, dass dich keine Kaninchen oder rosa Einhörnern anfallen.“
Dann erst sah er sich zögerlich um und entdeckte an dem Ravenclawtisch... Niemanden, den er kannte oder kennen sollte. Das störte ihn nicht. Kurz und nicht sonderlich auffällig winkte er dem schwedischen Lehrer noch nach, dann bewegte sich Toris langsam und unwillig zu dem genannten Tisch zu und setzte sich. Es gab so viel zu Essen und der Litauer hatte keine Ahnung, was er sich nehmen sollte. Beziehungsweise musste. Um diese gezwungene Entscheidung zu überbrücken schenkte er sich etwas Saft ein, natürlich nicht, nachdem er Emma bai Bedarf auch etwas angeboten hatte. So wie es sich eben gehörte. Benehmen musste eben sein!
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BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   Mi 16 Dez 2015 - 18:29

Vor der großen Tür, die zu der ebenso großen Halle führte, atmete er einmal durch. Bulgarien fand es eigentlich toll neue Leute kennenzulernen, allerdings wäre es doch auch sicherlich ganz nett sich schon direkt mit jemanden unterhalten zu können, denn einfach Leute ansprechen, nun, das tat er eher weniger. Und stören wollte er ja auch nicht, aber Hunger hatte er und das war Grund genug den Weg zu den langen Tischen zu bestreiten. Zarin blickte sich einmal um, betrachtete jeden Tisch und die Leute, die er vielleicht vom Hören-sagen erkennen konnte, oder schon einmal gesehen hatte. Ob er den Leuten im Gedächtnis geblieben war? Wahrscheinlich nur denen mit denen er schon eine Weile einer Beziehung pflegte, und da gab es natürlich schlechte, sowie gute. Am Slytherintisch erkannte er momentan keine einzige Person, bei ein paar anderen Leuten wusste er wenigstens ungefähr, wer sie waren, wenn nicht einfach nur wegen den Konferenzen, beiden er nie sehr auffiel. Weder positiv noch negativ. Einfach gar nicht.

In normalem Tempo lief er am Hufflepufftisch entlang und nahm auf einem der freien Plätze platz. Noch einmal schaute er sich um-dieses Mal allerdings mehr wegen dem Essen- und nickte nur knapp. Die USA waren also auch im Haus der Dachse. Verwunderlich sollte es nicht viel sein, dass Zarin das Land der Personifikation zuordnen konnte, wer Amerika nämlich nicht kannte... Nun, er bezweifelte, dass das irgendwie möglich war. Egal ob Osten oder Westen, Norden oder Süden das Land war wohl fast überall bekannt. Auffallen tat ihm dann allerdings nur wieder ein Mädchen mit grüner Krawatte, wohl von Slytherin, deren Tisch ja eigentlich an einer anderen Stelle stand, aber schlussendlich ging es ihn nichts an, weshalb er lieber ein paar der Gerichte nahm und zu essen begann.
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BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   Do 17 Dez 2015 - 14:32

Der blonde Brite war abseits der anderen am Tisch gesessen was er auch beabsichtigt hatte. In Gedanken versunken hatte er im Essen rumgestochert als er plötzlich eine Bewegung gegenüber von sich vernahm und aufsah.
....
..........
ALLISTOR?!!!!!!!!
Arthur weitete die Augen. Was musste sich sein großer Bruder zu ihm setzten?! Hatte der nichts anderes zu tun?!
Bei Allistors Spitznamen für ihn verengte er die Augen. Ein Grollen entwich seiner Kehle.
Mit verengten grünen Augen wie die einer Katze kurz vorm Sprung sah er den Rothaarigen an.
,,Hello...Assholister [ey ich liebe diesen spitznamen den ich erfunden hab XD] ", begrüßte er seinen Bruder. ,,Mein Schultag war..."
Er erinnterte sich an seine Begegnung mit dem Franzosen.. an die Sache mit seinen zwei neuen Freundinnen.. an seine Verletzung... ,,...war..ganz okay..", murmelte er zum Ende hin. ,,Und dass ich dich bis jetzt nicht getroffen habe war mir eigentlich ganz recht..also könntest du bitte geh-" Arthur stoppte. Seine Augen weiteten sich als er das Abzeichen an Allistors Umhang sah.
Der...DER?!!! DER WAR VERTRAUENSSCHÜLER?!
,,DU BIST VERTRAUENSSCHÜLER?! DAS IST DOCH WOHL EIN SCHERZ!", entfuhr es ihm.
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Emma Delacroix

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BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   Do 17 Dez 2015 - 15:57

Kommt von: Vertrauensschülerbad

Emma lief summend deutlich zufrieden zur Großen Halle, sie hatte ja Allistor der sich um den Weg dort hin kümmerte. Und sie hatte auch noch genau vor Augen, was sie dort suchen und probieren würde. Ob es hier schmeckte? Also zumindest annähernd so, wie es in Schweden schmecken würde.
In der großen Halle angekommen, winkte sie kurz Allistor nach, verabschiedete sich von dem blonden Schweden und lief zusammen mit Toris zu dem Tisch der Ravenclaws, an dem es beinahe leer war, womöglich aber weil niemand hier saß, den sie kannte oder der ihr im Speziellen auffiel. Aber hier müsste doch zumindest ihr großer Bruder irgendwo sein... Ob er zu Beschäftigt war zum Essen? Oder hatte er bereits zu Abend gegessen?

Als sie sich setzte, sah sie zu Litauen, welcher ihr aufmerksamer Weise Saft einschenkte. Allerdings musste sie um das Glas anzunehmen die Hände von sich und dem anderen Ravenclaw lösen.
"Ah, Merci beaucoup~! Aber.. was hat es mit den Kaninchen und rosa Einhörnern auf sich?"
Dass klang für die Belgierin so als ob die beiden Männer sich schon vorher darüber unterhalten hatten. Und ein Gespräch von zwei Ländern wie Litauen und Schottland, in denen es um Kaninchen oder rosa Einhörner ging, klang durchaus interessant wenn nicht sogar veröffentlicht.

Dann hörte die Brünette Belgierin einen wirklich lauten Aufschrei von Arthur, der nun wohl doch wieder aus dem Krankenflügel raus war. Der blonde Engländer schien sehr aufgebracht darüber, dass Allistor Vertrauensschüler war, was sie mehr als nur leicht erheitert kichern ließ, doch sie hielt ihren Blick auf ihren Saft gerichtet von dem sie einen weiteren Schluck trank.
"Mon Dieu, was ein Stimmorgan."
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BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   Do 17 Dez 2015 - 18:16

Kommt von: Vertrauensschülerbad

Der Schwede schmunzelte, als sich die drei Vertrauensschüler zu ihren Tischen bewegten und sich größtenteils höflich verabschiedeten.
„ Stellt nichts Dummes an. Ich sehe das!“, meinte er trocken und ging weiter. Rosa Einhörner und Kaninchen? Nun, er wusste – natürlich! – worum es ging, doch selbst wenn es ein Scherz war, auf Hogwarts gab es nichts Unmögliches! So wunderte es ihn auch nicht, als ihm ein Hase auf den Kopf sprang, während er durch die Halle schritt.
„ Was machst du denn hier? Du gehörst auf den Teller und nicht auf mich!“, ärgerte er sich, als er gerade am, Hufflepufftisch vorbei ging. Na, das war zwar keine schülerinnenfreundliche Aussage, aber… Was soll’s? Den Hasen störte es nicht, er mümmelte friedlich an Berwalds Haar und ließ sich zum Lehrertisch tragen, der Schwede dagegen nickte den Schülern, die ihn bereits kannten, freundlich zu und setzte sich dann zu dem italienischen Lehrer.
„ Guten Abend.“, begrüßte er diesen höflich und bediente sich an einer Fleischspeise, die seeeehr stark an Kaninchen erinnerte – Den Artgenossen auf seinem Kopf störte das nicht, er sprang auf den Tisch und auf einen Teller, um von da an ein wenig Salat ranzukommen. So murmelte Ber leise:
„ Na sag ich doch… Du kennst deinen Platz.“ Trotzdem kraulte er das schwarz-weiß gescheckte Tier kurz, bevor er sich auf seinen eigenen Teller konzentrierte. Was hatte er noch zu erledigen? Eigentlich nichts Wichtiges. Ein wenig durch die Gänge streifen, bedürftigen Schülern helfen und vielleicht zusehen, dass er sich auf etwaige Vertretungsfächer vorbereitete. Allerdings hatte er keine Ahnung, welche er übernehmen werde müssen und welche sein Sitznachbar. Na, da bot es sich ja geradezu an, ihn danach zu fragen, oder?
„ Welche Vertretungsfächer werden Sie eigentlich unterrichten?“, fragte er also (wie immer monoton) Professor Vargas und sah ihn nachdenklich an.
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BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   Do 17 Dez 2015 - 18:48

Kommt von: Aufenthaltsraum der Ravenclaws

Gut gelaunt und mit hungrigen Magen ging Italien durch die große Eingangstür der sich füllenden Halle. Die vier langen Tische waren inzwischen schon voll leckerem, wohl duftendem Essen, sodass es Feliciano das Wasser im Mund zusammen laufen ließ. 
"Vé~! Das riecht aber toll!", sagte er freudig und ging dann vergnügt zum Tisch der Ravenclaws. Unterwegs erkannte er einige bekannte Gesichter und winkte jedem einmal mit einem Lächeln auf den Lippen zu, ehe er sich einen Platz aussuchte. Bis jetzt sah er nur Toris und...Emma! Er hatte die Belgierin schon so lange nicht mehr gesehen!
"Ciao, Bella~! Ciao! Ciao! Wie geht es dir~? Toll, dass wir in einem Haus sind! Wo warst du denn heute morgen?", begrüßte er sie überschwänglich in seiner typischen, italienischen Art und setzte sich neben ihr. Anschließend drehte er sich um und winkte den anderen Ravenclaws, mit denen er gekommen war. 

Als er die große Auswahl an Essen genau betrachtete, viel es dem Südländer zuerst schwer, sich zu entscheiden, doch als er die frischen Spaghetti mit Tomatensoße entdeckte, schaufelte er sich einen Teller damit voll und schenkte sich dann noch ein Glas Wasser ein. Er nahm einen Schluck und atmete durch. Plötzlich hörte er vom Tisch der Gryffindors einen lauten Schrei. Verwirrt sah er zu Allistor und Arthur und legte den Kopf schief. Doch da er Streitereien und lautes Geschrei von seinem eigenen Bruder gut kannte, störte er sich nicht weiter dran und griff zu Gabel und Messer.
"Buon appetito!"
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BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   Do 17 Dez 2015 - 19:30

Alfred sah nach Alices Antwort entgeistert zu ihr, dann Lorenzo hinterher, dann wieder zu Alice.
"Your Cousin?! Woha, Dudette.. Ich hätte dich viel Jünger eingeschätzt! Jetzt ernsthaft! I mean- Er muss doch voll alt sein! Und er ist Arzt und gleichzeitig Fluglehrer? Passiert in seinem Unterricht etwa so viel oder was?"
Die Worte des Amerikaners mochten unhöflich klingen, aber dieser war im Vergleich zu anderen Nationen auch noch relativ jung, seiner Wirtschaftsmacht zum Trotz.

Als er Lias Frage vernahm, stoppte er kurz beim Essen und legte den Kopf leicht zur Seite. "MMh.. Schwer zu erklären, Dudette. Es ist ja nicht so, als ob ich nicht wollen würde, ya know? Aber meistens will irgendjemand was von mir, mein Boss kann mich ja nicht nur Basketball spielen lassen, ich muss ja auch arbeiten und solche Sachen."
Dann lachte er leicht amüsiert, als er sich an die Szene erinnert hatte, als der Brief von Schottland für ihn ankam.
"Du hättest mal sein Gesicht sehen sollen, als Liberty mir den Brief das ich hier aufgenommen bin gebracht hat. Der war really amazing! Ich hätte echt ein Foto machen sollen!"

Sobald die blonde Slytherin aber von den Positionen im Quidditch zu erzählen begann, hatte sie die Aufmerksamkeit des Hufflepuff gesichert. Der Amerikaner verstand noch nicht viel von Quidditch, aber genau das machte ihm eigentlich Spaß, denn eine neue Sportart lernen erschien ihm erstrebenswert- oder eher gesagt eine gute Unterhaltung neben dem ganzen theoretischen Schulzeugs.
"Welche Position spielst du denn am liebsten? Und warum ist der Sucher denn nicht wichtig?"

Dann sah er zuerst auf, als sich noch jemand zu ihnen setze. Schwarze -oder dunkelbraune?- Haare, grau-blaue Augen und dazu ost-europäische Gesichtszüge. Kurz ratterten Alfreds Gedanken, ehe er wusste, wer vor ihm saß: Bulgarien. So also grinste er fröhlich zu dem Hufflepuff, mit dem er sich an kaum eine Begegnung erinnern konnte, was America aber nicht davon abhielt ihn zumindest zu begrüßen.
"Hey there, nice to meet ya."

Danach bemerkte er wie Schweden an ihnen vorbei ging und sah zu dem Hasen auf dem Kopf des Lehrers, die Worte die Berwald dazu sagte, wollte er nicht hinterfragen. Aber wo war das Killer-Kaninchen hergekommen? Ob die hier überall rum rannten? Wenn ja -dann hatte der Amerikaner etwas gefunden, nachdem er suchen würde.
Dem Nest der Kampf-Kanickel.
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BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   Fr 18 Dez 2015 - 7:06

Als Alfred sie entgeistert ansah, musste die Mailänderin unwillkürlich kichern. Schmunzelnd sah sie zu dem Blonden: "So alt bin ich nun auch wieder nicht…! Er aber eigentlich auch nicht! Und naja, Lorenzo kümmert sich um all meine Geschwister, deswegen ist er es wohl gewohnt, so viel gleichzeitig zu tun…? Und er liebt es, auf dem Besen zu fliegen!"

Als sich ein weiterer Hufflepuff zu ihnen an den Tisch setzte, lächelte Alice diesen freundlich an. Mit einem kurzen "Ciao~" begrüßte sie ihn, ehe sie sich einmal in der Halle umsah und zusammenzuckte, als vom Gryffindortisch lautes Geschrei zu hören war. Als sie zu der Quelle des Lärmes sah, entdeckte sie Allistor zusammen mit England, welcher ersteren ziemlich schockiert ansah. Leider konnte die Braunhaarige von ihrem momentan Standpunkt aus weder sagen, was der Brite sah und gehörte hatte, dass er so aus der Haut fuhr. Mit einem weiteren Blick entdeckte sie ihren älteren Bruder Feliciano, welcher gerade mit einigen anderen Ravenclaws die Halle betrat.

"Ich glaube, ich geh dann mal zu Lorenzo, okay?", dabei sah sie zu Alfred und Lia. "Bis später, ihr zwei!" Lächelnd erhob sie sich von ihrem Platz, passte dabei auf, dass sie nirgendwo hängen blieb. Dann ging sie mit ruhigen Schritten auf den Lehrertisch zu, während sie ihrem Cousin lächelnd zuwinkte.
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BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   Fr 18 Dez 2015 - 18:55

Kommt von: Nebenräume der großen Halle

Erleichtert endlich nicht mehr alleine mit dem merkwürdigen Briten zu sein, schritt Lovino in die Große Halle und sah sich um. Sofort entdeckte er seine Schwester Alice, die sich zum Lehrertisch begab, wo auch schon der nächste seiner Verwandschaft saß. Lorenzo mit einem Augenrollen bemerkend wandte Süditalien den Kopf zur Seite und entdeckte den Tisch der Gryffindors und Ravenclaws. Dort saßen auch schon einige bekannte Gesichter. 
Veneziano ist auch schon da. Na wenigstens scheint er keine Unfug zu machen.


Langsam ging er weiter in den Saal hinein und nahm die verschiedensten Gerüche wahr. Fisch, Fleisch, Pasta, Pizza, Salat, Kartoffeln oder Hamburger. Alles war auf den großen Tellern auf den Tischen zu finden und Romano musste nicht lange überlegen, um sich zu entscheiden, wo er sich hinsetzen würde. 
"Endlich mal wieder Pizza. Wehe die sind so ekelig dick belegt wie bei Mr. Amerika", murmelte er und setzte sich an den Tisch der Slytherins, der noch ziemlich leer war. Man glaubte es zwar kaum, aber Romano hatte viel Respekt vor Amerika und benahm sich ihm gegenüber immer höflich, da er einige Jahre bei ihm gearbeitet und gelebt hatte. Dem verdorbenen Geschmack der jungen Nation war dem Südländer dabei natürlich nicht entgangen. Kurz sah er zu Alfred herüber, der sich gerade mit einer Slytherin Schülerin unterhielt. Er kannte das Mädchen nicht, fand sie aber recht hübsch und würde sofort mit ihr flirten, wenn sie an seinem Tisch kommen würde.

Doch als sich sein Magen ungeduldig mit einem lauten Knurren bemerkbar machte, vergaß er den Gedanken und nahm ein großes Stück Tomatenpizza. Der Teig war dünn und der Käse floss ihm nicht in Massen die Finger runter, was Lovino zufrieden feststelle und rein biss. 
Schmeckt gut. Nicht so gut, wie meine natürlich, aber immerhin. Besser als so manch andere Länder Pizza backten...


Schnell war das erste Stück verschlungen und Romano klopfte sich auf das Brustbein, als er ein zu großes Stück Pizza runterschluckte und ihm im Hals stecken blieb.
"...!" Der Braunhaarige griff nach seinem Kelch, der aber noch nicht gefüllt war und suchte mit leichter Panik nach einem Wasserkrug.
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BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   Fr 18 Dez 2015 - 19:43

Kommt von: Nebenräume der großen Halle

Der kleine Brite sah sich mit großen Augen staunend in er Halle um. "Woooooow ich liebe diese Halleee~!", dachte er sich und kleine Sparkelsternchen bildeten sich um seinen Kopf. Mit seiner Stupsnase schnuppernd vernahm er all diese köstlichen Gerüche welche von den verschiedensten Gerichten auf den Tischen kamen.
Key entdeckte ein paar bekannte Gesichter und als er zwei seiner großen Brüder sah begann er über das ganze Gesicht zu strahlen..zuckte aber zusammen als er sah dass Arthur wohl nicht gerade gute Laune hatte.
"...ich geh jetzt besser nicht zu ihnen.."

Am Hufflepuff-Tisch saßen einige Leute aber die nahm er gar nicht wirklich war und folgte einfach ohne nachzudenken dem Italiener.
Was musste das für ein Anblick für die anderen sein.
Ein vollkommen klar erkennbarer Hufflepuff, den man auch ohne Umhang mit Wappen als solchen identifizieren könnte, setzte sich übers ganze Gesicht strahlend neben einem klar erkennbaren Slytherin.

Dem kleinen Rothaarigen lief das Wasser im Mund zusammen als er all das Essen sah. Er hatte echt Hunger. Während er mit sich rang was er nun essen sollte langte Lovino bereits bei der Pizza zu. Anscheinend schmeckte diese echt gut wie er an Lovinos Gesichtsausdruck erkennen konnte. Gerade als er auch nach einem Stück greifen wollte verschluckte sich der Braunhaarige neben ihn und schien sich ernsthaft verschluckt zu haben! ,,Wuah!", entfuhr es Key und schnell sprang er auf und eilte 2 m weiter und schnappte sich den Wasserkrug und schenkte dann schnell Lovino Wasser in seinen Kelch. Hastig hielt er diesen an Romanos Lippen. ,,Here!"
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