Ein Axis Powers Hetalia x Harry Potter Crossover! Die Länder und auch magisch begabte Menschen werden sich mit dem magischen Alltag vertraut machen!
 
HauspunkteWichtige LinksAnsprechpartner
00250065
00350045
Storyline
Regeln und Informationen
Fragen und Antworten
Übersichten
Steckbrief
Partner
GrafikerGründerinTechniker

StartseiteStartseite  FAQFAQ  SuchenSuchen  MitgliederMitglieder  NutzergruppenNutzergruppen  AnmeldenAnmelden  LoginLogin  

Teilen | 
 

 Abendessen und das nervige Warten darauf

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
Gehe zu Seite : Zurück  1, 2
AutorNachricht
Gast
Gast



BeitragThema: Abendessen und das nervige Warten darauf   Do 5 Nov 2015 - 17:37

das Eingangsposting lautete :

cf:/ Mädchentoiletten

Dass Alfred sich scheinbar so sehr für das Schloss zu interessieren schien und sie demnach auch danach fragte, störte die Slytherin in keiner Weise. Sie hatten ein Thema über das sie sprechen konnten und  Alfred würde ein paar Antworten bekommen, was schlussendlich keine schlechte Sache war. Davon abgesehen fand sie es lustig eine Anlaufstelle für solche Fragen zu sein, denn das war sie nicht oft. Sie war ehrlich gesagt sogar selten überhaut eine Anlaufstelle, egal für was. Über ihren Bruder allerdings, hatte sie wenig Lust zu reden. Sie hätte vermutlich zehn Pergamentrollen über das Verhalten von ihm schreiben können,  doch sie beließ es nach kurzer Überlegung bei einem " In Ordnung, schätze ich. Wir streiten uns ab und an, weil er viele Ding anders sieht als ich". Weshalb er überhaupt etwas über ihren Bruder hatte wissen wollen war Lia zwar unklar, sie würde es allerdings nicht ansprechen und stattdessen auf die anderen Fragen des Hufflepuffes antworten. "Hmm, also ich weiß, dass es hier einige Geister mit verschiedenen Geschichten gibt... Und außerdem soll es geheime Gänge geben. Zwar haben weder mein Bruder noch meine Eltern je einen benutzt, doch sie sagen, dass ein paar Gryffindors davon erzählt haben. Und ich kann es mir hier ehrlich gesagt gut vorstellen. Unser Gemeinschaftsraum liegt unter dem See und man kann scheinbar ab und an ein paar Gestalten vorbeischwimmen sehen. Also, wenn ihr vor denen Angst habt, solltet ihr wohl am besten nicht im See baden gehen. Ich weiß allerdings nicht genau, was dort unten lebt. Ich weiß auch nur vom Riesenkraken. Den Wald habt ihr sicher auch schon gesehen. Ist ja verboten rein zu gehen, aber ich bin mit sicher, dass es ziemlich aufregend dort sein muss, mit den ganzen Wesen, die da leben". Die Slytherin begann zu grinsen. Auf keinen Fall würde sie die Schule hier durchmachen, ohne mindestens einmal dort hinein gegangen zu sei. Ganz am Anfang war zwar vermutlich nicht sehr klug, aber sobald die Lehrer sich ein ungefähres Bild von ihr gemacht hatten und sie genug Zaubersprüche, sowie magische Wesen kannte, warum nicht?

Vermutlich konnte man auf ihrem Gesicht ungefähr ihren Plan ablesen, allerdings sprach sie ihn nicht aus. Die Hufflepuffs kamen ihr zwar beide nicht unbedingt  wie Petzen vor, aber sie wollte es lieber nicht drauf anlegen. Jeder wusste schließlich, dass der erste Eindruck täuschen konnte. "Sonst fällt mir momentan nicht mehr viel ein. Außerdem weiß ich ja nicht, was dich so interessiert. Falls du so ein Ravenclaw-Streber bist, kann ich dir noch sagen, dass es eine große Bibliothek gibt. Mit einer verbotenen Abteilung".

Auch dem Gespräch zwischen Alice und Alfred hörte die Blondine zu und verkniff es sich einmal zu lachen. Ein Grinsen konnte sie allerdings nicht unterdrücken. Tja, wenigstens war sie nicht die einzige, die so über Mode dachte. Auch wenn nun etwas ihr Interesse geweckt worden war, als der Amerikanern von Sport sprach. Und er schien scheinbar mehrere Sachen zu spielen. Wirklich kennen tat sie selber auch nur Quidditch, weshalb Alfred kurz darauf einen neugierigen Blick von unten aufschnappen konnte. "Was genau machst du denn für Sport?" Allerdings lenkte bereits Alice ihre Aufmerksamkeit zu ihr. Kurz musterte Lia die Brünette, blinzelte und fing dann an zu lachen. "Du hast dich mit Leuten geprügelt?" Sie hielt sich leicht die Faust gegen die Lippen und kicherte sichtlich amüsiert. "Das kann ich dir ja kaum glauben, so still wie du bist. Du musst dich eine Menge geändert haben". Das Kichern wisch schließlich auch nur noch zu einem Grinsen, allerdings sah sie dadurch nicht minder amüsiert aus.

Schlussendlich in der Halle angekommen, blickte Lia einmal zum Tisch der Slytherins, zögerte dann kurz, lief aber auf den Hufflepufftisch zu und setzte sich. Na hoffentlich würde kein Idiot auf die Idee kommen sie deswegen dumm anzumachen. Die Krawatte lockerte sie noch etwas mehr und spielte sogar kurz mit dem Gedanken sie ganz abzunehmen, entschied sich aber schlussendlich dagegen und verfluchte sich innerlich dafür, so etwas überhaupt in Erwägung gezogen zu haben.
Nach oben Nach unten

AutorNachricht
Allistor Kirkland

avatar

Hauspunkte :

25

Anzahl der Beiträge :

81

Beitritt :

24.09.14

BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   Mo 28 Dez 2015 - 16:55

Der Schotte lachte leise und perlend rau, aber nicht ehrlich. Es war das amüsierte Lachen, welches er immer anstelle seines ehrlichen, von Herzen kommenden Lachens hören ließ, denn von Herzen hatte Allistor schon lange nicht mehr gelacht, erst recht nicht vor seinen Brüdern.
"So überrascht, dass du auf einer Zauberschule in Schottland jemanden wie mich triffst?"

Seine Augen wirkten nicht verletzt, als er den Namen hörte, den sein Bruder für ihn benutze, aber es war für einen Moment doch eine Emotion in ihnen lesbar. Aber welche genau mochte das sein?
Resignation, dass er bereits vor dem Beginn dieses Gespräches wusste, dass sein jüngster Bruder ihn am liebsten leiden sehen würde?
Freude, weil Arthur sich nicht unterkriegen lies?
Oder war es die Trauer über die vielen Jahre, in denen Schottland sich -obwohl er als der Älteste das Recht dazu gehabt hätte- den Wünschen Englands unterordnen musste, egal welchen Preis das von seinen eigenen Leuten forderte?
Doch so schnell wie die Emotionen da waren, so schnell waren sie verschwunden, es war nur der Bruchteil einer Sekunde, ein unaufmerksamer Beobachter hätte keine Veränderung wahrgenommen, zu perfekt war die Maske des Rothaarigen im Laufe der vielen Jahre geworden.
"Ganz okay, huh? Sicher? Bei deinem Glück hat es dich doch gleich in den Krankenflügel verschlagen."

War das die Sorge eines großen Bruders? Hatte der Rothaarige sie je besessen? In den Jahren, in denen er für seine Brüder gekämpft hatte um sie vor den Menschen zu schützen? In den Zeiten, wo sie glücklich zusammen waren, bevor die Machtspiele begonnen hatten?
Allistor wollte nicht weiter darüber nachdenken und hob angesichts des Aufschreis seines Bruders eine Augenbraue.
"Du weißt doch, ich Scherze so ungern mit Autoritäten, Baby Brother."
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   Mo 28 Dez 2015 - 18:24

Toris lächelte leicht, als er Emma das Glas reichte.
„ Oh, keine Ursache, Emma!“, meinte er, bedauerte dabei ein wenig, dass seine Hand losgelassen werden musste, es war ein zu angenehmes Gefühl gewesen. Doch er nahm sich einmal so frei heraus, zu behaupten, dass man das früher oder später wiederholen können würde. Ein Schalk, wer dabei böses denkt, denn solche Gedanken würde der Litauer niemals hegen. Nicht mehr jedenfalls.
Gemächlich nahm er einen Schluck des süßen und zugleich säuerlichen Getränks und überlegte, wie man die Frage am besten beantwortete. Nach nicht zu langer Zeit erklärte der Litauer also:
„ Nun, heute Morgen hat mich eines dieser Italienermädchen, Alice oder so, ein wenig missvertanden. Jedenfalls war sie naiv genug, um mir zu glauben, Norwegen und ich würden in die Bibliothek gehen, um eine Zeitreise auszuführen um den Schotten mit einer Armee aus diesen Wesen auszulöschen. Und ist losgelaufen, um ihn zu warnen.“ Er rieb sich verlegen über den Nacken, auch wenn es unklar war, weshalb. War ihm die erlebte Situation oder gar die Tatsache peinlich, dass er sich über das Missgeschick der Kleinen so amüsieren konnte? Wer weiß. Jedenfalls schlich sich dann doch wieder ein sanftes Lächeln auf die Lippen, verträumt und nachdenklich.

Aber er wäre nicht Toris gewesen, wenn er sich nicht unglaublich vor dem von Emma angesprochenen Organs des Briten nicht gründlich erschreckt hätte. Mit Mühe und Not verhinterte er, dass das Glas aus seiner Hand rutschte und im schlimmsten Falle Emma erwischst hätte. So spannte er sich nur deutlich an und murmelte:
„ O-Oh ja... und was eine unhöfliche Ausdrucksweise.“ Der Brünette griff nach einer Schale Salat und nahm sich etwas von dem Inhalt. Es würde ihm nicht schwer im Magen liegen und genügte der Belgierin hoffentlich auch. Denn auf die gebackene Ente, die direckt vor seiner Nase stand, hatte er zum Beispiel eher weniger Lust.
Wartend, bis auch sie sich etwas zu Essen genommen hatte, fragte er:
„ Was sollen wir eigentlich nach dem Essen machen? Ich meine... viel zur Beschäftigung haben wir noch nicht und müssen dann im Gemeinschaftsraum verweilen.“ Nicht, dass er bessere Pläne gehabt hatte, als zu lernen und dann schlafen zu gehen, aber die Frage kostete ja nichts.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   Di 29 Dez 2015 - 15:22

Gupta folgte seinem Magen wie ein Jagdhund seine Beute, denn dieser fühlte sich an wie ein Schweizer Käse. Als würde jemand Löcher in seiner Bauchgegend bohren. Wem wunderte es auch, er hatte weder gefrühstückt noch zu Mittag gegessen, und obwohl Bücher hervorragendes Seelenfutter abgaben, so konnte der Körper nicht von Träumen leben. Somit hatte er schon bald die anderen abgehängt und kam in der großen Halle an. Über sich konnte er den Nachthimmel erkennen- Sterne funkelten mysteriös im schwarzen Meer, dass der Himmel darstellte während das Rauschen aus vielen, vielen Stimmen bestand. Es war gemütlich und angenehm. Jedoch erkannte er am Ravenclawtisch nur zwei Ravenclaws, die er als Länder identifizieren konnte- Litauen und Belgien. Schon wieder Europa. Noch nie in seinen Leben hatte er so viele Europäer kennengelernt. Somit setzte er sich in ihrer Nähe, nickte ihnen schüchtern zu und bediente sich an gebratenen Tauben. Es war ein Leibgericht in Ägypten und das wollte er sich wirklich nicht entgehen lassen. Es tat so gut, er hätte am liebsten losgeweint. Stattdessen starrte er nur auf seinem Teller. Ob der große Blonde und das weißhaarige Mädchen…Victoria, richtig? – bald erscheinen würden? Auf jede Fall hielt er Ausschau nach ihnen. Währenddessen lauschte er den Gespräch der anderen ohne eine Miene zu verziehen. Wissen ist Macht, sagte man schließlich.

(OOC: Schreibreihenfolge: Alfred, Alice, Arthur, Allistor, Toris, Emma, Berwald, Key, Gupta. Diese Liste wird bei jedem Neuankömmling aktualisiert)
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   Di 29 Dez 2015 - 20:58

Kommt von: Keeeine Ahnung

Nachdenklich betrat Katja die große Halle. Warum ging sie überhaupt zum Essen? Sie hatte kein Bisschen Hunger und aus ihrem Haus kannte sie sowieso niemanden, mit dem sie sich unterhalten konnte. Doch schnell musste die Russin feststellen, dass es so oder so keiunen kümmerte, wo die Häuser saßen, jedenfalls teilweise. Was machte der Huffelpuff bei den Slytherins? War er so erbärmlich, dass sogar die anderen Hufflepuffs nichts von ihm wissen wollten? Na, wie niedlich. Nicht. Das war doch der ungeschickte Engländer vom Unterricht, richtig? Aber nun gut, sie würde ja nicht mit ihm reden müssen, wenn er sie nicht direkt ansprach. Was wohl kaum wirklich der Fall sein würde, wenn sie böse genug gucken würde. Das hatte sie wenigstens geplant.

Auf dem Weg zu ihrem Tisch kam sie an dem der Ravenclaws vorbei. Dort entdeckte sie allerdings jemanden, bei dem man sich einen kleinen Spaß erlauben konnte. Litauen. Schwachpunkte musste man ausnutzen, richtig? So hielt sie kurz an, beugte sich zu dem jungen Mann herab und murmelte:
„ Schön, dich zu sehen, Toris~ Genieß den Abend noch!“ Leicht dunkel grinsend kraulte die Blonde den Grünäugigen an den Ohren, sie konnte die darauf folgende Reaktion schon vorhersagen. Denn Toris errötete sofort und biss sich kräftig auf die Unterlippe. Und bevor er sich wirklich beschweren konnte, wuschelte Katja ihm noch kurz durch das weiche, glänzende Haar und setzte ihren Weg eine muntere Melodie summend. Und als ihr dann auch noch auffiel, dass ihr diese Melodie sogesehen unbekannt war, da schlich sich sogar ein winziges Lächeln auf die Lippen, ein unerwartet hübscher Anblick, beinahe wie ein Portal in eine wundervolle Welt voller Geheimnisse und Besonderheiten.
Doch so setzte sich das Mädchen an ihren Tisch, ziemlich in der Nähe eben jenes Huffelpuffschülers. Nicht, dass er für sie interessant gewesen wäre, aber trotzdem. Katja zückte einige Bögen Notenpapier und notierte sich die Melodie, die sie weiterhin summte. Ganz nebenbei ging sie sofort zum Nachtisch über und löffelte langsam und mäßig motiviert einen Schokolaenpudding, der fast so lecker war, wie er aussah.
Nach oben Nach unten
Emma Delacroix

avatar

Hauspunkte :

0

Anzahl der Beiträge :

39

Beitritt :

15.10.14

BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   Sa 9 Jan 2016 - 17:30

(OOC: Verzeihung das ich erst jetzt schreibe, aber ich hatte einiges um die Ohren ^^')

Emma stellte ihren Saft zur Seite und suchte nach etwas zu essen, das es in jedem Werbe-Prospekt von ikea mindestens einmal irgendwo abgebildet gab da es schwedisch war und sich daraus Profit schlagen ließ. Die Brünette war gespannt wie das wohl schmecken würde und füllte sich eine angemessen große Portion auf ihren Teller.

Kurz hatte Emma das Gefühl einen ihr sehr bekannten Italiener gehört zu haben, aber womöglich hatte sie sich das eingebildet, weil sie ihn jetzt nicht mehr sehen konnte. Eigentlich traurig.
So sah sie zu Toris, als dieser ihr den Ursprung des Gespräches von Einhörnern und Kaninchen erzählte und blinzelte überrascht. dann presste sie eine Hand vor die Lippen um nicht laut zu lachen, aber ein glucksendes Kichern entkam dennoch ihren Lippen, nicht gewillt sich aufhalten zu lassen, denn die Geschichte amüsierte die Belgierin dann doch.
Allein die Vorstellung war zu angenehm um sie wieder zu verdrängen.

Sie sah reichlich überrascht zu, als eine blonde, wirklich schöne Frau -die Toris wohl kannte- kurz zu ihnen kam, aber die Blonde Slytherin wollte wohl keinen Kontakt haben, doch Emma akzeptierte dies.
Dann runzelte sie die Stirn. Tatsächlich, sie hatten ja nur bedingt viel Zeit für draußen, was soltlen sie tun.
"Nun.. eigentlich würde ich ein Buch lesen und dann schlafen gehen.. Morgen wird sicherlich ein anstrengender Tag, oder nicht?"

Dann entdeckte sie einen jungen Mann mit gebräunter Haut, der sich gerade an etwas das nach geflügel Aussah bediente. Wer mochte das sein? Europäisch war er nicht, aber er sah höflich aus, dass machte ihn sofort sympathischer für die Belgierin.
"Bonjour~ Ich bin Emma und du?"
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   So 10 Jan 2016 - 17:14

Berwald griff nachdenklich nach dem Hasen, der sich gerade aufgemacht hatte, den Kopf in einen Krug Kürbissaft zu tunken, und setzte ihn sich auf den Schoß. Morgen würde er keinen Unterricht geben müssen, also würde er sich fröhlich langweilen und darauf hoffen, dass etwas Schreckliches passiert. Also nicht „Viel But und drei Tote“ schrecklich, aber gegen ein paar deftige Heulkrämpfe hatte er nichts einzuwenden. Dann hätte er was zu tun, so als Vertrauenslehrer. Und nach dem, was bereits am ersten Tag geschehen war, würde es den Blonden nicht wundern, wenn seine Wünsche in Erfüllung gehen würden.
Doch jetzt? Was würde er jetzt noch tun? Es war schon spät, zu Bette schreiten war eine geeignete Möglichkeit. Die er jetzt auch umsetzen würde. So aß er zügig auf und ließ den Nachtisch diesmal weg, er musste ja auf seine Linie achten, überlegt er sich innerlich grinsend, über seine verspielt-albernen Gedanken den Kopf schüttelnd. Unnötig. Aber niemand würde je davon erfahren, da passte das schon.
Der Schwede stand auf und streckte sich gähnend, den Hasen hielt er dabei natürlich fest. Der Tag war entspannt und anstrengend zugleich gewesen, er hatte sich den Schlaf wirklich verdient. Der Hase sprang ihm auf die Schulter und musterte die Schüler beinahe kritisch, als wolle er sich bald sein nächstes Opfer aussuchen. Aber das würde Ber schon zu verhindern wissen, sollte es denn nötig sein. Mit den Gedanken verließ er die große Halle.

Geht zu: Hütte des Vertrauenslehrers
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   Fr 18 März 2016 - 19:27

[Gupta du darfst wieder weil ich mit key neu anfangen darf ^^ ]
Nach oben Nach unten
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Abendessen und das nervige Warten darauf   

Nach oben Nach unten
 
Abendessen und das nervige Warten darauf
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 2 von 2Gehe zu Seite : Zurück  1, 2
 Ähnliche Themen
-
» Wie lange warten wenn sie unendschlossen ist?
» Wie lange muss ich warten?
» Warten nach Kontaktsperre -wie lange noch?
» verabredung abgesagt
» er hat sich gemeldet

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Magical Hetalia :: Offplay :: Alt wie die Welt :: Hogwarts :: Erdgeschoss :: Große Halle-
Gehe zu: