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 Der erste Morgen

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BeitragThema: Der erste Morgen   Fr 26 Sep 2014 - 20:12

Gilbert ging gähnend die Treppe zur großen Halle hinunter. Er war immer noch müde und das würde warscheinlich auch noch so eine Weile bleiben. Es war einfach zu früh für den jungen Preußen, überhaupt hatte der Tag nicht gerade toll angefangen. Zuerst wurde er von den Aufweckschülern geweckt, diese hatten sich dan ersteinmal über seine weisen Schlafshorts mit kleinen gelben Vögeln lustig gemacht. Nachdem er sie aus dem Zimmer schmeißen konnte hatte er sich seine Sachen geschnappt und war ins Badezimmer gegangen, allerdings war er dort auch so schnell es ging wieder raus gelaufen. ,, Wer hat das verfluchte Fenster aufgelassen"fluchte er genervt und schlug die Türe zu. Über seinem ganzen Körper hatte sich eine Gänsehaut ausgebreitet es war eindeutig viel zu kalt. Nach diesem vorfall war bis dahin zumindest nichts mehr passiert. Tja und nun war er auf dem Weg zur großen Halle. Allerdings hatte er schon noch ein Problem. Er bekam diese blöde Krawatte nicht zu. Normalerweise half ihm sein Bruder oder seine Schwester aber weder der eine noch der andere war zurzeit da. ,,Blödes Ding" murte er genervt.Wärend er genervt versuchte seine Krawatte zu zubinden achtete er nicht auf die Stufen der Treppe bis diese ganz plötzlich aufhörten, Gilbert in wanken geriet und der länge nach auf dem Boden aufkam. Sein Vogel Gilbird kreiste über seinem Kopf und und gab immer wieder ein leichtes piepsen von sich. Er gab wirklich ein zu komisches Bild ab. Gilbert setzte sich wieder auf und gab ersteinmal einen schwall von Flüchen ab. ,,Was guckt ihr so"maulte er ein paar der Schüler an die ihn etwas verwirrt musterten ,,kümmert euch gefälligst um euren eigenen scheiß" ja Gilbert war gerade sehr gereitzt. Nachdem er sich wieder aufrecht hingestellt hatte und sich den Staub von der Kleidung geklopft hatte betrat er immer noch generft den Saal und lies sich an dem Tisch seine Hauses nieder. Er legte den Kopf auf die Tischplatte und seuftze ersteinmal kräftig, bevor er seinen Kopf wieder erhob und sich suchend nach seinen Freunden oder Geschwistern umsah, aber er konnte keinen entdecken. Ludwig war warscheinlich wieder bei diesem Veneziano, er hatte nicht direkt etwas gegen ihn aber er wusste immer noch nicht wieso sein bRuder sich mit diesem Tollpatsch abgab. Nach seiner Schwester musste er garnicht erst suchen die würde warscheinlich eh noch schlafen, Francis war Lehrer und wo Antonio war wusste er sowie so nicht. Der Tag würde warscheinlich überhaupt nicht awesome werden. Er atmete einmal tief ein und aus bevor er aich gerade hinsetzte um irgentwie sein bis jetzt armseliges Aussehen wieder verschwinden zu lassen. Schließlich war er zhe awesome Prussia. Auserdem brauchte er jetzt eh ersteinmal was zu Essen. Vielleicht wird der Tag ja doch noch besser. Und bis dahin hies esAugen zu und durch. Schließlich war er ja nicht ganz allein er hatte ja noch Gilbird den er in seine Hand genommen hatte und ihm über die Federn strich. ,,Hoffentlich wird der Rest des Tages nicht so beschissen "meinte er seuftzen und und versuchte irgentwie zumindest etwas zu lächeln.
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BeitragThema: Re: Der erste Morgen   Fr 26 Sep 2014 - 22:49

Langsam schlurfte Alice die Treppen hinunter.Nachdem sie bei ihrer Suche keinen Erfolg hatte,war ihre Laune nun erheblich gesunken.Sie würde es am Wochenende vielleicht nochmal versuchen.Und nun war sie auf dem Weg zur großen Halle,um...warum wollte sie nochmal zur großen Halle?Während sie grübelte,übersah die braunhaarige die letzten Treppenstufen und stolperte diese hinunter,nur um dann noch ein wenig in die Halle zu rollen.
"Aua..." Sie richtete sich langsam auf und klopfte sich den Staub -von dem sie hier,so dachte sie sich,eh zu viel da hatten- von den Klamotten.Von der Seite erhielt sie einige schiefe Blicke,die sie allerdings alle mit einem Killerblick quittierte.Diesen Blick hatte sich die Mailänderin bei ihrem großen Bruder Romano angeschaut,der andere Leute andauernd so ansah.Nachdem die meisten Schüler einfach wieder weitergingen,sah sich Alice nach jemandem um,den sie wenigstens halbwegs kennt.Sie hatte heute nämlich noch niemanden gesehen,der ihr bekannt vorkam.Nach einiger Zeit entdeckte sie am Rand der Halle den weißhaarigen Preußen,glücklicherweise ohne Frankreich,und ging kurzerhand auf diesen zu-vielleicht würde sie ja im Laufe der Zeit noch jemandem begegnen.Als sie aus der Menge herauskam und vor dem Deutschen stand,machte dieser einen eher schlecht gelaunten Eindruck auf ihn.
"Hallo Gilbert."
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Amèlie Hoffmann

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BeitragThema: Re: Der erste Morgen   Fr 26 Sep 2014 - 23:24

Zögerlichen Schrittes betrat Amélie die Große Halle über den Lehrereingang. Sie hoffte, nicht so viele komische Blicke wie gestern zugeworfen zu bekommen, als verkündet wurde, dass sie Lehrerin für Astronomie und Verteidigung gegen die dunklen Künste war. Sah sie etwa so jung aus? Naja, zumindest EINER der Schlossbewohner hatte mittlerweile Respekt vor ihr. Falls man es Respekt nennen durfte…

Peeves, der Poltergeist, hielt sie für ein leichtes Opfer und beschloss ihr einen kleinen Streich zu spielen. Allerdings prallten die nach ihr geworfenen Stinkbomben an einem kleinen Schutzschild ab und auch die Explosion blieb aus. Dieser Misserfolg regte Peeves dermaßen auf, dass er ihr mehrere Gänge hinterherflog und sie mit unflätigen Beschimpfungen bedachte. Seine Verfolgung musste er jedoch unterbrechen, als er von der Hauslehrerin von Gryffindor einen Langlock-Fluch an den Hals gejagt bekam und seine Zunge nun am Gaumen festklebte. Naja, selbst die Geduld dieser wirklich geduldigen Person hatte mal ein Ende.

Vorsichtig setzte sie sich auf ihren Platz direkt neben den Frankreichs, der momentan aber noch leer war, und sah sich etwas in der Halle um. Tatsächlich lagen ein paar seltsame Blicke auf ihr, aber lange nicht so viele wie befürchtet. Dadurch beflügelt sah sie sich um, was der Tisch so an Nahrungsmitteln zum Frühstücken bot. „OH MY GOSH!“, rief die junge Lehrerin aus und schlug sich sofort die Hände vor den Mund. Konnte das wirklich war sein? Konnte es wirklich sein, dass sie die liebste Speise Amélies auf Erden hier hatten? HIER? In Schottland mitten im Nirgendwo? Ein leises begeistertes Quietschen kam aus ihrer Kehle. Die seltsamen Blicke der Schüler, die sie gehört hatten, ignorierend, griff sie nach der besten Erfindung der Menschheit…


Der KOKOSNUSSBUTTERCREME!
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BeitragThema: Re: Der erste Morgen   Fr 26 Sep 2014 - 23:48

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Lukas


Zuletzt von Lukas Skjeggestad am Mi 1 Okt 2014 - 14:08 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der erste Morgen   Sa 27 Sep 2014 - 0:02

Gelangweilt saß Toris in der großen Halle. Er hatte herausgefunden, dass es schon recht früh Essen gab. Allerdings nicht zwei Stunden vor Schulbeginn. So hatte er also noch eine halbe Stunde am Ravenclawtisch gesessen und gewartet. Oder eher: Sich mit seinem Zauberstab abgemüht.
Zwar hatte sich dieser Zauberstab für ihn entschieden, doch irgendwie schien er das zu bereuen.
Und da Toris sich nicht völlig blamieren wollte, übte er fleißig. Augenblicklich an Zauberkunst.
"Wingardium Leviosa!", murmelte er erneut und richtete den widerspenstigen Zauberstab auf seine Schreibfeder. Wie oft hatte er das schon versucht! Immer wieder waren andere Gegenstände zerstört worden oder seine Hand verbrannt.
Doch Toris traute seinen Augen nicht, als sich die Feder sanft in die Luft erhebt und einige Schlenker machte. Langsam lies er die Feder zurück auf den Tisch sinken.
Hatte sein Zauberstab ihm gerade GEHORCHT? Faszinierend...
Er versuchte es noch einmal. Es funktionierte wieder! Anscheinend brauchte sein Zauberstab einfach etwas Zeit, bevor er gehorchte. Oder ihn eher ernst nahm... Ärgerlich!
Er packte den Zauberstab weg und begann zu lesen.

Langsam füllten sich die Tische mit Schülern. Er beachtete die meisten nicht. Bloß nicht auffallen. Das war seine Devise. So schreckte Toris auf, als eine Stimme vom Lehrertisch "OH MY GOSH" brüllte. Naja... Wir wohl nicht überlebenswichtig sein. Also wendete er sich wieder seinem Buch zu. Hoffentlich hatte er noch etwas Zeit bis zum Unterricht... So konnte er vorher noch etwas lernen und war vorbereitet!
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BeitragThema: Re: Der erste Morgen   Sa 27 Sep 2014 - 0:21

"Ein Glück!", schnaufte Veneziano erleichtert und sah den großen Saal vor sich. Staunend betrachtete er die Decke, die mit einigen Wolken bedeckt war, sodass man das Gefühl hatte unter freiem Himmel zu sitzen. Seine Augen schweiften von der Decke nach unten zu den Tischen der vier Häuser. Er sah sogar einige Geister umherschweben und musste sofort an die Graue Dame denken, in die der Italiener in seiner Hektik fast rein gelaufen wäre. Noch bevor er sich bei dem Geist seines Hauses entschuldigen konnte, flüchtete diese allerdings schon vor ihm und ließ Veneziano verwirrt zurück.

Viele Gesichter waren Italien unbekannt, doch an dem Tisch der Ravenclaws saß Toris, den er vom sehen her kannte. Wenige Augenblicke später entdeckte er auch Gilbert und Alice.
"Huhu! Ciao sorella! Ciao Gilbert!", begrüßte er seine Schwester und den Preußen winkend, froh vertraute Gesichter zu sehen. Er überlegte, ob er zu ihnen gehen sollte, entschied sich dann aber doch, sich zu seinem eigenen Tisch zu setzen, um neue Länder kennen zu lernen. Er geht langsam zu dem Litauer und brachte ein freundliches Lächeln auf seine Lippen.
"Ciao! Mein Name ist Veneziano~. Schön dich kennen zu lernen. Darf ich mich setzen?" Höflich, so wie er es von Kiku und Ludwig gelernt hatte, begann er sich vorzustellen. Der Tag fing zwar etwas chaotisch an, aber Veneziano wollte sich in Hogwarts anstrengen und nicht mehr so vielen Leuten ein Klotz am Bein sein.
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Irunya Chenenko

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BeitragThema: Re: Der erste Morgen   Sa 27 Sep 2014 - 10:35


Irunya war überglücklich als sie durch die Türe zur Großen Halle ging. Woher sie wusste das dort die Große Halle war? Ersten saßen dort sehr viele Schüler und auch ein Leher der 'Oh my gosh!' gebrüllt hatte,warum auch immer, zum zweiten weil sie schon mal hier war, sie musste auf Wc und hatte es auch gefunden, nur hatte sie sich auf dem Rückweg verlaufen und dachte wenn sie in ihren Schlafsaal ginge würde den Weg leichter finden, was dank ihrem Haustier auch so war, und drittens Jurij, ihre Krähe, hatte sie hierher geführt also konnte es nur richtig sein, er hatte einen besseren Orientierungssinn als sie.
Immer noch zufrieden ging sie zum Ravenclaw Tisch und sah sich nach einem Freien Platz um, welchen sie gegenüber von Toris fand, der ein gerade ein Buch liest. Sie ging auf ihn zu und wollte ihn aus der Ferne eine Begrüßung zu rufen, doch das lies sie bleiben da der Litauer von einem quirligen Italiener begrüßt wurde, sie glaubte das er Veneziano hieß, aber sie konnte sich auch irren.
Die blonde setzte sich Toris gegen über und begrüßte ihn kurz.
„Morgen Toris, wie geht so?“ fragte sie ihn als sie sich gerade etwas von ihrem Essen nehmen wollte. Erst jetzt bemerkte sie das ihr schwarz gefiedertes Haustier sich schon daran gemacht hatte das Essen zu verputzen.
„Jurij! Das kannst du hier nicht einfach machen!“ rief sie und scheuchte ihn weg. Jurij setzte sich auf auf Irunyas Schulter und sah sie böse und gleichzeitig gierig das Essen das. Sie musste seufzen, begann jedoch auch langsam zu essen und gab ihrem Haustier auch immer wieder was, damit er nicht mehr böse auf sie war.
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Allistor Kirkland

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BeitragThema: Re: Der erste Morgen   Sa 27 Sep 2014 - 18:43

Noch reichlich unausgeschlafen rührte Allistor in seinem, er gab es nur ungern zu, allmorgendlichen Tee. Eines der wenigen Sachen, die er mit Arthur gememein hatte, aber dennoch störrte es ihn ab und zu, dass er beim teetrinken oft mit seinem jüngeren Bruder verglichen wurde.
Dennoch, wenn er sich so in der Halle umsah, dann war er eindeutig keiner der Wenigen, die so aussahen, als wären sie freiwillig um diese Uhrzeit hier.
Das er so früh hier saß, daran war eindeutig seine Katze Edin schuld, die ihn heute Morgen mit lautem Schnurren geweckt hatte. Warum es so früh sein musste, dass wusste er nicht, aber er konnte mit einer penetranten Katze im Bett auch nicht wieder einschlafen. Deshalb stand er auf und nutze aus, dass die restlichen Bewohner seines Zimmers noch immer schliefen, indem er die Dusche für sich besetzte.
Kaum dass er fertig war und das Bad verlies, rauschte ein anderer Schüler an ihm vorbei, doch der Schotte grinste nur gemein. Er hatte mit vollster Absicht das Fenster offen stehen gelassen. Kalte Luft machte besser wach als alles andere.
Allistor trottete, seine Katze Edin hatte es sich auf seinem Bett gemacht und schlief jetzt wieder, alleine und gähnend die Treppe zur großen Halle runter, wo er sich an seinen Tisch setzte. Er achtete nicht auf die anderen, denn erst brauchte er einen Tee und ein ordentliches Frühstück.
Seit diesem Entschluss war einige Zeit vergangen, als Gilbert, Allistor kannte ihn von der Zugfahrt, sich ein kleines Stück von ihm entfernt niederlies. Doch der Albino wollte wohl nicht reden, sondern legte erst einmal nur den Kopf auf die Tischplatte.
Mit einem Grinsen wendete Allistor den Blick ab und nippte an seinem Tee. Schien so, als ob dort noch jemand einen schlechten Tag hatte.
Ganz anders schien es der Hauslehrerin Gryffindors zu gehen, da diese sich über irgendetwas am Lehrertisch zu freuen schien. Was konnte einen Menschen zu solchen Zeiten wohl so munter machen?
Bevor Allistor jedoch weiter darüber nachdachte, bemerkt er aus dem Augenwinkel, dass jetzt gegenüber von Gilbert ein junges Mädchen stand.
Kannte Allistor sie nicht auch schon von der Zugfahrt hier her? Doch er mischte sich wie gewöhnlich nicht in fremde Gespräche, in diesem Fall in das Gespräch der Brünetten mit Gilbert ein, sondern trank einen weiteren Schluck Tee und wartete ab, was noch an diesem ungewöhnlichen Morgen passieren würde.
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BeitragThema: Re: Der erste Morgen   Sa 27 Sep 2014 - 20:04

Gilbert war endlich etwas zur ruhe gekommen und wollte sich gerade etwas zu Essen nehmen als sich plötzlich ein junges Mädchen vor ihm stellte und ihn begrüßte.  Er erkannte sie sofort, das war doch das Mädchen was ebenfalls mit im Abteil saß. So viel er wusste war sie die Schwester der italienischen Brüder und wenn das stimmte und sie auch nur halbwegs so war wie ihre Brüder hies das nur noch mehr Stress am Morgen. ,,Kann ich dir helfen?" Fragte er das Mädchen und versuchte zumindest nicht mehr so gereitzt zu klingen. Als das Mädchen auch noch weitere zwei Minuten schwieg seuftzte der junge Preuß ersteinmal,, gut bis du weist was du hier willst kannst du dich gerne hier hinsetzen"meinte er schließlich schlicht und wante sich vom Mädchen ab und dafür seinem Essen zu. Er nahm sich eines der Brötchen die auf dem Tisch lagen, schnitt dieses in zwei hälften und zerbröselte ein Stück davon um es Gilbird hinzuhalten, allerdings war dieser verschwunden. ,,Nicht schon wieder"seuftzte Gilbert und stand auf ,,Ich muss kurz etwas besorgen gehen"meinte er noch kurz zu dem Mädchen bevor er sich auf die suche nach seinem Vogel machte ,,wieso muss der eigentlich immer verschwinden"murmelte der Preuße wärend er sich nach seinem Vogel umsah. Da. Gilbird saß auf dem Kopf eine rot haarigen Jungen den er zwar auch nur flüchtig kannte aber genug um zu wissen das er Allistor hies und in seinem Haus mitwohnte. Er schien Gilbird der auf seinem Kopf saß noch garnicht bemerkt zu haben, da er in ruhe seinen Tee trank, zumindest dachte Gilbert das es Tee war da es nicht nach Kaffee roch aber sehr heiß aussah, was man an den Dampfwölkchen über der Tasse erkennen konnte. Gilbert ging vorsichtig auf den Jungen zu und damit auch auf seinen Vogel. ,,Hab ich dich " rief er triumphirend und schnappte sich seinen vogel, allerding erschreckte er mit seinem lauten Gebrüll auch Allistor der sich so ruckartig umdrehte das er dabei seinen Tee über die Hose des preußen schüttete. ,,,Ahhhhh Heiß" war das einzigste was Gilbert in diesem Moment durch den kompletten Saal brüllte. Sämtliche Schüler sahen ihn an wärend der Preuße immer noch mit vor schmerz verzehrtem Gesicht da stand. Durch die plötzliche hitze hatte er auch Gilbird wieder losgelassen so das dieser nun neben ihm in der Luft schwebte. Ohne sich auch nur die blöse zu geben drehte sich Gilbert um und stapfte wütend richtung Tür. Dabei riss er sich die eh nicht gerade gut geknotete Krawatte ab. Kurz bevor er den ausgang erreichte drehte er sich nocheinmal um und blickte rüber zum Lehrertisch ,, Nur damit sie es wissen ich komme in den ersten Stunden nicht"sagte er nur immer noch hörbar genervt und machte sich auf in richtung seines Zimmers, seinen knurrenden Magen beachtete er dabei mal einfach nicht und auch Gilbird der ihm nachflog wurde keines wegs beachtet. Ja Gilbert war gerade nicht gut auf jemanden zu sprechen und das würde warscheinlich auch noch eine weile so bleiben außer es würde mal etwas gutes an diesem Tag passieren aber dies bezweifelte der junge Preuße.

tbc:/ Geht zu Aufenthaltsraum Gryffindor
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BeitragThema: Re: Der erste Morgen   Sa 27 Sep 2014 - 22:59

Alice sah dem Preußen nach,der gerade genervt zur Tür hinausging.Heute war wohl wirklich nicht sein Tag.Nachdem er bereits vorhin schon genervt wirkte,könnte man nun sagen,er würde den Tag jetzt schon verfluchen.
Sie wollte sich eigentlich nett mit ihm unterhalten,doch diese Idee war nun wieder verworfen.Die braunhaarige sah sich noch einmal um.Neben zu vielen Leute,die sie noch nie gesehen hatte,bemerkte sie auch einige,die sie während der Zugfahrt schon einmal sah.Da sie allerdings nicht so verlassen in der Menge sitzen wollte,stand die Mailänderin kurzerhand auf,um sich neben ihren Bruder,den sie nach einiger Zeit entdeckte,zu setzten.
"Ciao Fratello Veneciano~" Fröhlich winkend begrüßte sie ihren Bruder und setzte sich auf den freien Platz neben ihm.Dabei bemerkte sie,dass ihr Bruder bis grade noch mit jemandem redete und so begrüßte sie auch ihn mit einem "Ciao~".
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Amèlie Hoffmann

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BeitragThema: Re: Der erste Morgen   So 28 Sep 2014 - 13:01

Glücklich begann Amélie ihr Frühstück zu verspeisen und hätte vor Freude am liebsten ein Stepptänzchen aufgeführt! Aber vielleicht kam das ja doch etwas komisch… In ihrer Euphorie über die Kokosnussbuttercreme hätte sie beinahe nicht bemerkt, wie die Ananas neben ihr, tatsächlich einen kleinen Stepptanz aufführte. Sofort lief sie puterrot an und beendete den Spuk mit einem raschen Schlenker ihres Stabes. Sie liebte ihren Stab aber ab und zu war er dann doch etwas übereifrig… Er war manchmal wirklich so wie ein kleines Haustier, aber ihr dann doch immer treu ergeben.
Wo sie gerade an „Haustier“ dachte, fiel ihr ein, dass sie auch noch ein bisschen zu essen für ihren Kniesel Béatrice einpacken musste. Doch das hatte keine Eile, denn obwohl Amélie prinzipiell lieber zu früh als zu spät aufstand, war das Knieselweibchen ein wahrer Langschläfer.
Jetzt richtet sie ihre Aufmerksamkeit erst mal auf einen kleinen Tumult am Tisch ihres Hauses. Einer ihrer Schüler schien heute einen ganz miesen Tag zu haben und sich irgendwas Heißes über den Schoß geschüttet zu haben. Der Arme… Oh, da flog ja ein kleines Vögelchen neben dem Pechvogel! Hm… das müsste dann wohl Gilbert sein… „Nur damit Sie es wissen, ich komme die ersten Stunden nicht“, rief der Albino sichtlich entnervt in ihre Richtung, bevor er die Halle schnell verließ und seinen kleinen Vogel komplett ignorierte. Huch? Aber er konnte doch nicht gleich am ersten Tag fehlen! Entschlossen, ihrer Aufgabe als Lehrkörper gerecht zu werden, stand sie auf und verließ die große Halle, um mit dem Albino zu sprechen! Vermutlich ging er in den Gemeinschaftsraum oder die Schlafsäle… Vorher aber schickte sie mit einem kleinen Zauber etwas Essen in den Astronomieturm! Sie bedauerte es jetzt schon, dass sie es Béatrice nicht persönlich geben konnte…

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BeitragThema: Re: Der erste Morgen   So 28 Sep 2014 - 16:17

Plötzlich wurde Toris von einem Jungen angesprochen. Veneziano Vargas. Der Junge, der leidenschaftlich von Pasta träumte und redete. Aber was wollte er von ihm? Toris war Fremden immer etwas skeptisch gegenüber eingestellt, doch irgendwie schien dieses Exemplar nichts Böses im Schilde zu haben. Also nickte er freundlich und stellte sich vor:
"Ich bin Toris. Toris Laurinaitis. Erfreut dich kennen zu lernen!". Der Junge ließ sich neben ihn fallen und begann zu frühstücken. Nun bemerkte Toris auch, dass sich Irunya zu ihnen gesetzt hatte. Auf ihre Frage hin antwortete er:
"Recht gut, danke der Nachfrage. Ich hoffe, du hast gut geschlafen?". Die Ukrainerin nickte und beschäftigte sich nun weiter mit ihrer recht hübschen, Toris Meinung nach verfressenen, Krähe.

Vögel waren einfach nichts für ihn. Er bevorzugte Tiere mit Fell. Hunde oder Katzen. Obwohl... am liebsten hatte er wohl Pferde. Das lag daran, dass seine größte Zeit wohl das Mittelalter war. Damals waren Pferde noch sehr wichtig... Ach, wie er diese Zeiten vermisste!

Toris bemerkte, wie seine Gedanken mal wieder wanderten und wanderten. Himmel! Er sollte anfangen, sich zu konzentrieren! So würde das hier nie was werden! Was für ein Fach hatte er jetzt gleich überhaupt? Er dachte kurz nach, während er seinen Tee aus trank. Geschichte der Zauberei, stimmt! Toris warf einen Blick auf die Uhr. Langsam könnte er sich auf den Weg machen. So hatte er genug Zeit, den Weg zu finden und kam nur unwahrscheinlich zu spät.
Also stand er auf und meinte:
"Ich geh schon mal in den Klassenraum. Man sieht sich!"
Mit diesen Worten machte er sich auf die Suche nach dem besagten Raum.
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BeitragThema: Re: Der erste Morgen   So 28 Sep 2014 - 16:39

Kaum hatte Veneziano sich hingesetzt und angefangen zu frühstücken, setzte sich ein Mädchen zum Tisch der Ravenclaws. Freundlich nahm er ihre Hand und küsste sie kurz.
"Ciao~ Ich bin Veneziano Vargas. Deine Krähe ist aber schön~", säuselte er und ließ ihre Hand los. Danach stürzte sich der Italiener schnell wieder auf das leckere Essen und bemerkte, dass sich Toris aufrichtete und scheinbar zum Klassenraum für Geschichte der Zauberei ging. Veneziano winkte ihm noch lächelnd hinterher und blickte sich in der großen Halle um. Hoffentlich konnte er mit den anderen Schülern mithalten. Neugierig betrachtete er die schwebenden Kerzen.
"So was will auch mal können~." Ganz in Gedanken versunken hörte er auf einmal jemanden Schreien und kurze Zeit später rannte ein wütender Preuße an ihm vorbei und schrie noch was, bevor er die Halle verließ. Nur wenige Augenblicke später lief auch schon eine Leherin Gilbert hinterher, sodass Veneziano verwundert den Kopf schief legte.
"Was ist denn passiert?", fragte er sich und blickte auf Irunya. Doch kaum hatte er die Frage gestellt, sah er den seltsamen Geist von Slytherin auf ihn zu schweben. Er fuchtelte mit seinem Schwert über den Tisch und keine drei Sekunden später hatte Veneziano sein Brot in den Mund gestopft und sich auf die Socken gemacht.
"Ich bin weg", nuschelte er durch das Brötchen und stürmte aus der Halle, zum Klassenraum. Hoffentlich lassen ihn wenigstens dort die Hausgeister in Frieden.

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BeitragThema: Re: Der erste Morgen   Mo 29 Sep 2014 - 11:54

Als Lukas aus den Fass trat, der zu den Räumlichkeiten der Hufflepuffs führte, konnte er bereits riechen, dass das Frühstück wohl gerade in vollem Gange war. Gemächlich begab er sich zur großen Halle. Die Betonung lag bei „groß“, denn in dieser befanden sich schier unendlich wirkende Tische an denen bereits sehr viele Schüler saßen und sich, manche augenreibend und gähnend, andere bereits munter und strahlend, ihrem Frühstück hingaben. Über ihnen brauten sich an der Decke dunkle Wolken zusammen als ob es gleich regnen würde, doch es schien bei einer Drohung zu bleiben…plötzlich raste einer an ihm vorbei, gefolgt von noch jemandem. So eilig wie sie es beide hatten musste es sich um etwas Dringendes handeln. Naja. Achselzuckend und zufrieden mit seinen Beobachtungen wandte er sich wieder der reichen Auswahl an Essen und Trinken. Als er merkte, wie viel Hunger er eigentlich hatte, beschleunigte er seinen Schritt und stampfte in Richtung des Hufflepufftisches, ließ jedoch sein Blick über den Raum schweifen, in der Hoffnung jemandem zu entdecken den er kannte. Und er hatte Erfolg. Einer der Hufflepuffs, der sich zu den Ravenclaws gesellt hatte – ein seltener Anblick, da sich die beiden Häuser nicht sehr gut verstanden – identifizierte er als einer der Personen, die er im Zug gesehen hatte. Dasselbe mit den jungen Mann mit den braunen Haaren und Irunya. Doch sie waren zu weit weg, als dass sie es gesehen hätten, wenn er ihnen zunicken würde, somit ließ er sich auf einer der Bänke des Hufflepufftisches nieder und bediente sich sogleich an der Tasse Kaffee indem er die braune Flüssigkeit mit einem Plätschern von der Kanne zur Tasse herüberwandern ließ. Er würde nicht wach werden, bis er die koffeinhaltige Flüssigkeit seinen Bahnen geriet. Und ab besten nicht nur eine, sondern gleich ein paar Tassen davon. Er würde sofort trinken, doch da es wahrscheinlich noch zu heiß war, nahm er sich ein wenig Gebäck und knabberte daran. Nachdem er den Hufflepuffschülern um ihn zugehört hatte, drifteten seine Gedanken weiter zum heutigen Unterricht. Einen raschen Blick auf den Stundenplan hatte ihn verraten, dass sie heute Geschichte der Zauberei hatten. Er hatte sich darüber umgehört und es schien, als ob nicht viele Schüler diesen Unterricht sehr mochten. Er würde wohl heute aus erster Hand erfahren, wie viel Wahrheit wohl in diesen Gerüchten steckte, dachte er sich und nahm sich wieder seine Tasse, pustete ein paar Mal darüber und trank. Er fragte sich, neben wem er wohl im Unterricht sitzen würde. Es war so seltsam, ohne den anderen Nordics unterwegs zu sein. Ob es ihnen gut ging? Ein Gedanke nach den anderen schoss ihn durch dem Kopf, bis er zu dem Schluss kam, dass das alles hier einfach neu für ihn war und er erstmal einen Mittel finden musste, mit den ganzen Reizen zurechtzukommen.
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Irunya Chenenko

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BeitragThema: Re: Der erste Morgen   Di 30 Sep 2014 - 19:48


Irunya war gerade eben fertig geworden mit Jurij zu schimpfen, was nicht allzu viel gebracht hat, da sie ihn weiter mit Essen vom Teller fütterte, als sich Veneziano vorstellte. Er war ihr doch sehr sympathisch, er wirkte wie ein kleines Kind was noch bei einigen Sachen Hilfe brauchte. Sie musste kurz seufzen, sie wollte sich wieder um ihr kleinen Geschwister kümmern.
„Ich bin Irunya Chenenko, freut mich und danke~“ stellte sie sich ebenfalls, bevor sie wieder mal daran denken musste das man ihr nicht ständig sagen brauchte das ihre Krähe schön sei. Es klingt vielleicht Arrogant, aber sie dachte es gäbe keine schönere Krähe auf diesem Planeten. Sie hatte ihn selbst großgezogen, nachdem sie ihn einsam und verlassen auf einem Feld gefunden hatte. Immer wenn sie an die Zeit zurück dachte musst sie leicht schmunzeln, Jurij erinnerte sie etwas an Ivan. Als sie so in Gedanken schwelgte bemerkte sie den ganzen Trubel um sich herum gar nicht und so verpasste sie die erste Stunde, oder zumindest einen Teil davon. Seufzend stand sie auf und ging aus Halle.
'Ich verstehe nicht weshalb mir das immer mir passieren muss?!*fragte sie sich in Gedanken selbst und sieht fragend zu ihrem Vogel.
„Was denkst du? Wollen wir Raus?“ fragte sie ihn und bekommt eine zustimmendes krächzen.
„Dann auf nach Draußen!“

Tbc:/ läuft zur 'Wiese'
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Allistor Kirkland

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BeitragThema: Re: Der erste Morgen   Di 30 Sep 2014 - 20:31

Eigentlich hatte der Schotte nur vorgehabt sich seinem Tee zu widmen, als unverhofft ein gelber Vogel auf dem Rand seiner Teetasse landete. Bevor Allistor jedoch weiter darauf reagieren konnte, flatterte der Piepmatz auf seinen Kopf, wo er es sich gemütlich zu machen schien. Der Rothaarige reagierte jedoch nicht darauf, sondern widmete sich mit einem resignierenden Seufzer wieder seinem Tee.
Was interessierte ihn ein Vogel, wenn man so lange Zeit mit drei so verrückten Brüdern wie den seinen zusammengelebt hatte? Da musste mehr kommen, als nur ein fliegendes Küken, dass einen Platz zum ausruhen suchte.
Allistor interessierte allerdings keine drei Sekunden später ein Albino, der ihn unverhofft von der Seite ansprang. Das "Hab ich dich.", schreckte den Schotten auf, weshalb er mit einem dank seiner Brüder gut antrainiertem Reflex zur Seite sprang und Gilbert dabei versehentlich seinen Tee über die Hose goss.
Den Aufschrei des Weißhaarigen hatte man sicherlich in der ganzen Halle gehört, doch Allistor sah nur mit einem unterdrückten Grinsen zu, wie Gilbert aus der Halle stürmte, ehe ihm kurz darauf ihre Hauslehrerin folgte. Natürlich, er hätte sich entschuldigen können, doch er tat es nicht. Vorher hätte er eh noch das mit dem offenen Fenster klären müssen.
Der Rothaarige wusste selbst nicht, was ihn so sehr amüsierte, doch er konnte das Grinsen einfach nicht aus seinem Gesicht verbannen. Der Albino hatte heute wohl wirklich einen schlechten Tag. Mal sehen, ob der Weißhaarige noch länger vom Pech verfolgt sein würde.
Allistor überlegte, was er nun machen sollte. In Ruhe Tee trinken war ja ganz offensichtlich vorbei, weshalb er die nun leere Tasse wieder auf den Tisch stellte, ehe er die Hände in den Hosentaschen vergrub.
Was sollte er dann tun? Er hatte keine Lust mehr dekorativ in der Halle rumzustehen, also blieben ihm zwei Optionen. Zum Klassenzimmer für die erste Stunde zugehen oder zum Gemeinschaftsraum zu laufen.
Da er bei letzterem Gefahr lief auf seine Brüder, vorrangig Arthur, zu treffen, entschied sich der Schotte für ersteres und folgte dem kleinen Brünetten, der im Zug Francis umgerannt hatte. Wie hieß dieser noch gleich? Irgendetwas Italienisches musste es gewesen sein.
Doch anstelle weiter darüber nachzudenken, verließ Allistor die Große Halle und machte sich gemächlich auf den Weg zu seiner ersten Unterrichtsstunde.

Tbc:/ geht nach "Klassenraum für Geschichte der Zauberei"
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BeitragThema: Re: Der erste Morgen   Mi 1 Okt 2014 - 14:07

Friedlich aß Alice ihr Brötchen.So schnell,wie sie ihren Bruder gesehen hatte,so schnell war er auch wieder aufgestanden und ging nun vermutlich ins Klassenzimmer für die erste Stunde.Was hatten sie nochmal als erstes...?Geschichte der Zauberei,glaubte sie.Sie mochte das Fach,konnte sich aber nicht erklären,wieso.Sie mochte es einfach.Die braunhaarige fragte sich,wie der Unterricht wohl werden würde.Wer würde mit ihr in einer Klasse sein?Wie würde der Lehrer sein?Streng?Oder doch eher Locker?Sie wird sich wohl oder über überraschen lassen.Während sie am Essen war,merkte die Mailänder in,wie ihr einige seltsame Blicke zugeworfen wurde.Sah sie irgendwie seltsam aus?Irgendwann ging ihr dann doch ein Licht auf.
"Mio Dio,ich bin ja am falschen Tisch!" Geschockt sprang Alice auf und machte sich schleunigst auf dem Weg zum Klassenraum.Auf das Frühstück hatte sie keine Lust mehr.Sie hoffte,sie würde in Zukunft nicht auch andere Dinge so schnell übersehen oder vergessen.Schade fand sie es trotzdem,dass sie nicht mit ihrem Bruder essen konnte.Aber dann müsste sie sich eben Freunde an ihrem Tisch suchen!Wäre doch gelacht,wenn sie das nicht hinbekommen würde!

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BeitragThema: Re: Der erste Morgen   Mi 1 Okt 2014 - 21:11

Langsam aber sicher leerte sich die Halle wie ein Strom aus Fleisch aus einem riesigen, kunterbunten Gefäß…nun, das war selbst für eine Verhältnisse eine makabre Metapher musste sich Lukas eingestehen. Nach der dritten Kaffeetasse fühlte er sich jedoch inzwischen deutlich wacher, aufgewärmt und bereit für den Tag, nach ein wenig Gebäck sogar noch besser. Was hatten sie nochmal jetzt für ein Unterricht und in welchen Raum…? Er kramte seine Tasche und suchte nach dem Zettel, auf dem die Stunden standen mit Lehrer und in welchen Raum. Den Zettel fand er nicht, bis er etwas Seltsames im Hals seines Ärmels bemerkte und – wie aus Zauberhand – der Stundenplan herauskam. Ab und zu überraschte er sich selbst damit, wie magisch er war. So überflog er diesen mit dem Blick um herauszufinden, dass er Geschichte für Zauberei in der ersten Etage hatte bei einer gewissen Frau Papadopolou – die wohl die Hauslehrerin der Ravenclaws war. Er verstaute den Zettel in die Tasche – auf dass er hoffentlich dort blieb – und strich sich nochmal abwesend eine blonde Strähne zurecht während er für ein paar Sekunden ins Nichts starrte, sich schließlich erhob, den Stuhl zurechtschob und sich hastigen Schrittes der ersten Etage zuwandte, in die er wohl Unterricht haben würde.

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BeitragThema: Re: Der erste Morgen   Di 14 Okt 2014 - 19:31

Da saß sie also. Unausgeschlafen, mit tiefschwarzen Augenringen, gähnend und sie wirkte, welch ein Wunder, nicht besonders einladend. Dabei gab sie sich die beste Mühe. Ihre Haare waren schon in die braven Zöpfe geflochten, die Brille aufgesetzt und die Uniform perfekt angezogen.
Und sie hatte nicht erwähnt, dass sie heute Nacht von einer blutigen Zombieapokalypse geträumt hatte, die sie mit einem Cricketschläger wieder unter die Erde gebracht hatte. Das war doch nur harmlos! Eins war ihr wohl noch dazwischen gekommen.
Als sie gemeinsam mit den anderen Mädchen aus Slytherin herein gekommen war, stach sie aus der Menge deutlich heraus, klein, dunkelhaarig und keine offenen Haare. Rosa kam sich zwischen den ganzen Schönheiten aus ihrem Haus fehl am Platz vor. Wahrscheinlich war sie nicht die einzige, die an der Auswahl des Huts zweifelte. Misstrauische Blicke bohrten sich von allen Seiten in sie. Lieber wäre sie samt ihrem Schatz irgendwo auf dem Schulgelände herum gestreift.
Trotz des Unbehagens dachte sie positiv an den Unterricht. Dass sie positiv dachte, war schon einmal ein kleines Wunder an sich. Sie freute sich auf ihre Art auf das Wiedersehen mit Sophia. Ihre Freude wurde beim Anblick ihres Hauslehrers ein wenig gedämpft, der ganz offensichtlich ein Weiberheld war. Fast hätte sie stöhnend ihren Kopf auf den Tisch geschlagen.
Keine gute Idee, damit hätte sie Marmelade oder ähnliches ins Gesicht gekriegt. Stattdessen nahm sie sich noch einen Toast und biss mit knirschenden Zähnen hinein. Rosa sollte langsam mal damit anfangen, sich bei den Leuten vorzustellen. Das würde sie schon in der ersten Unterrichtsstunde machen.
Sie stand vom Tisch auf und machte sich auf den Weg.
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