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 Ruhe vor dem Sturm

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BeitragThema: Ruhe vor dem Sturm   Di 30 Sep 2014 - 14:18

Gilbert ging weiter vor sich hin murmelnt die Treppen zum Aufenthaltsraum der Gryffindors hoch. Er war immer noch sichtlich genervt von der ganzen Situation und wünschte sich den Tag noch mal neu zu beginnen. Mitlerweile hatte er aber zumindest Gilbird vergeben so das dieser auf der Schulter seines Freundes saß. Er kraulte ihn kurz am Kopf und ging dabei die Treppe weiter nach oben bis er vor dem Gemälde mit der alten Frau stand hinter der der Aufenthaltsraum seines Hauses lag. ,,Passwort" sagte die alte Frau im Gemälde freundlich und sah Gilbert abwartend an.,,Ähhmm…" war das einzigste was Gilbert rausbrachte. Na ganz toll jetzt hatte er vor lauter aufregung des heutigen Chaos doch glatt das Passwort vergessen. Er versuchte sich irgentwie wieder zu erinnern was aber dazu führte das er hinterher völlig verwirrt war. ,,Ach was solls" sagte er genervt und ließ sich neben dem Bild an der Wand sinken. Er strich sich über seine nasse Hose und seuftzte ersteinmal. Damit war sein Ruf als Draufgänger und Raufbold wohl ersteinmal im Eimer. Er zog seinen Zauberstab aus seiner Tasche und sah wieder auf seine Hose, leider wusste er den Spruch zum trocknen genauso wenig wie das Passwort, so das er resigniert den Kopf hängen lies und seine Beine leicht anzog. ,,Wieso passiert das eigentlich immer mir" murrte er leicht und schloß die Augen.
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Amèlie Hoffmann

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BeitragThema: Re: Ruhe vor dem Sturm   Di 30 Sep 2014 - 16:02

Ach, das war doch bescheuert! Wieso lag der Gryffindor-Gemeinschaftsraum denn bitteschön im 7. Stock?! Rauf, runter, rauf, runter…Und wo lag der Raum für Verteidigung gegen die dunklen Künste, wo sie in der zweiten Stunde wieder Unterricht hatte? Natürlich im ersten Stockwerk! Das konnte doch alles nicht wahr sein… Und jetzt verschob sich auch noch die Treppe, über die sie gerade laufen wollte! Resigniert seufzte die junge Lehrerin und fuhr sich durch die eh schon verwuschelten Haare… Naja, positiv sehen, war das Motto! Sport war gesund und sie hatte in letzter Zeit viel zu wenig Zeit fürs Laufen. Fahrradfahren ging hier ja leider nicht… Obwohl… nein, den Gedanken strich sie lieber gleich wieder aus ihrem Gehirn und machte sich weiter auf den Weg nach oben in Richtung ihres Schülers. Sie hoffte, dass es wirklich nur das heiße Getränk heute Morgen war und er nicht auch noch anderweitige Probleme hatte. Schon als sie um die Ecke bog, sah sie den Albino, wie er zusammengesunken neben dem Bild der Fetten Dame saß. Das kleine gelbe Vögelchen hockte dabei auf seiner Schulter und schien sichtlich bemüht, ihn aufzumuntern. Der Junge schien irgendwas zu Murmeln, doch Amélie war noch zu weit entfernt, um genaueres zu verstehen. Als sie näher kam, sah er nicht mal auf, sondern hockte weiter so zusammengekauert da. Kurz vor ihm blieb sie stehen und ging in die Hocke. „Hey… Ist alles mit dir in Ordnung?“, fragte sie ihn mit ihrer ruhigen Stimme.
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BeitragThema: Re: Ruhe vor dem Sturm   Sa 4 Okt 2014 - 8:11

Gilbert war im Gedanken über den Tag versunken und dachte nochmal an alles was bis jetzt schief gegangen war und was er machen könnte das sein Ruf wieder normal wurde, bis er plötzlich von einer Stimme aus diesen gerissen wurde. Vor ihm saß eine junge Frau die ihn fragend ansah. Natürlich erkannte er sie als seine Hauslererin da sie ihm ja Gestern vorgestellt wurde. ,,Es ist alles in Ordnung" versuchte er sie irgentwie zu überzeugen so das sie wieder gehen konnte. Um das ganze noch glaubwürdiger zu machen setzte er dabei ein etwas halbherziges Grinsen auf. Allerdings ließ sie sich davon nicht wirklich überzeugen weshalb Gilbert einmal seuftzte und seinen kopf wieder auf seine Arme legte und ernsthaft überlegte ob er ihr nicht doch etwas sagen sollte. Es verging eine weile bis er sich ein Herz faste und doch etwas sagte wenn auch nicht gerade viel ,,Ich hatte einfach einen beschissenen Morgen und ich will einfach nur das der Tag vorbei ist und ich neu anfangen kann" meinte er immer noch leicht niedergeschlagen und nahm Gilbird, der wärend er überlegt hatte auf seinen Kopf geflogen war, auf seine Hand um ihn zu streicheln.Er seuftzte erneut und strich sich abermals mit einer Hand über seine immer noch nasse Hose. Wie ging doch nur dieser blöde spruch zum trocknen? Er wurde beim nachdenken allerdings gestört als sich sein Magen laut knurrend zu Worte meldete. Stimmt ja er hatte ja das Frühstück ausfallen lassen. Tja und das rächte sich nun.
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Amèlie Hoffmann

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BeitragThema: Re: Ruhe vor dem Sturm   Fr 17 Okt 2014 - 21:24

Amélie war nicht wirklich überzeugt von der Antwort des stolzen Preußen… Okay, sie glaubte kein Wort. Auch das Grinsen was er ihr zuwarf überzeugte sie nicht, schienen seine Augen doch ausdruckslos und ohne das normale Funkeln, was ein Lächeln begleitete. Doch sie wollte ihn auch nicht zu genaueren Ausschweifungen zwingen. Wenn er ihr es erzählen wollte, würde er von selbst auf sie zu kommen. Hoffte sie zumindest…
Nach einer längeren Zeit des Schweigens meldete sich der Albino wieder zu Wort. Seine Stimme klang zwar ziemlich resigniert, doch war sich die Blondine ziemlich sicher, dass das wenigstens nicht gelogen war. Bei der Floskel mit dem „neu anfangen“ hätte sie fast geschmunzelt, musste sie doch an den Zeitumkehrer in ihrem Zimmer denken, den sie jedoch so gut wie nie benutzte. Als sie dann jedoch hörte, wie laut der Magen ihres Schülers, der Gedanke war ihr immer noch etwas suspekt, knurrte, konnte sie sich ein Grinsen doch nicht verkneifen. Sie richtete sich auf und sagte zum Gryffindor mit ihrer wie immer ruhigen Stimme: „Ruh dich besser jetzt etwas aus, ich werde Professor Papadopolou später dann Bescheid geben, weshalb du gefehlt hast.“ Ein kurzer Schlenker ihres Zauberstabs später, war die Hose des Preußen wieder trocken. „Aber versuche bitte rechtzeitig zu Professor Bonnefoys Unterricht zu kommen, obwohl ich sicher bin, dass er dir vermutlich ein Fehlen schnell entschuldigen würde. Falls du Hunger hast, frag einfach die Hauselfen, okay?“ Direkt nachdem der Albino seine Zustimmung abgab, wandte sie sich mit den Worten um: „Ich muss noch ein paar Vorbereitung für den Unterricht der 3. Klasse treffen. Ich bin gespannt, wie die mit dem Grindeloh klar kommen…“ Die letzten Worten waren von einem… leicht düsteren Unterton in der sonst so klaren Stimme der Lehrerin begleitet.
Kurz bevor Amélie um die Ecke bog, sagte sie ohne hinzusehen klar und deutlich: „Schweineschnauze!“
Das Portrait der Fetten Dame schwang auf.

Tbc:/ geht nach „Klassenzimmer für Verteidigung gegen die Dunklen Künste“


Zuletzt von Amèlie Hoffmann am Do 23 Okt 2014 - 19:55 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Ruhe vor dem Sturm   Mi 22 Okt 2014 - 15:39

Gilbert sah seiner Lehrein noch etwas nach bevor er aufstand. Er war ihr wirklich sehr dankbar das sie seine hose getrocknet hatte und das mit dem Essen wäre wohl auch eine sehr gute idee. Nachdem entlich auch die tür zum Aufenthalts raum offen war ging er ersteinmal dort hinein. // Zu Francis unterricht werde ich schon nicht zu spät kommen!// Ein grinsen lag im Gesicht des Preußen wärend er an seinen besten Freund dachte ,,das wird bestimmt lustig" Gilbert lies sich auf einem der stühle im Raum nieder und dachte etwas über seine Freunde nach, vorher bat er aber nocheinen der Elfen ihm etwas zu Essen zu bringen. Ja er und seine besten Freunde Francis und Antonio waren wirklich untrenlich, weshalb es ihn auch gewundert hatte als Francis erzählte das er Lehrer sein würde aber anderer seits war es sicherlich auch nützlich, den so würden Er und Tonio vielleicht nicht ganz so viel ärger bekommen wenn sie was aanstellen würde. Gilbert dachte gerne über seine Freunde nach auch wenn er sie seit der Zugfahrt und der eröffnungs Feier bei der er sich noch mit Tonio gefreut hatte in ein Haus zu kommen nicht mehr gesehen hatten. Aber das würde hoffentlich baald anders werden. Nachdem er das essen das der Elf ihm gebracht hatte aufgegessen hatte entschied er sich noch etwas auszuruhen aller dings nicht hier sondern drausen, weshalb er auf stand und den Raum verlies.,,Wer wei vielleicht wird der Tag ja noch besser" lächelnd ging der junge Preuße die stufen die in den Hoff führten runter.

Tbc:/ geht richtung Hoff
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