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 Amélies aller erste Stunde! (ohne andere (Schüler-)Länder)

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Amèlie Hoffmann

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BeitragThema: Amélies aller erste Stunde! (ohne andere (Schüler-)Länder)   Do 23 Okt 2014 - 19:58

Fast lautlos bewegte sich die Tür, als Amélie eintrat, und ein Blinder hätte höchstens einen kleinen Luftzug gespürt. Sie wusste selber nicht, wieso sie sich möglichst lautlos bewegte. Sie war eine der Lehrerinnen an dieser Schule! Wenn einer keinen Grund zur Zurückhaltung hatte, dann doch wohl sie. Doch immer wieder spuckte er ihr durch den Kopf. Dieser verfluchte Gedanke! Sie war Lehrerin, verdammt… Wie war sie eigentlich auf die hirnrissige Idee gekommen Lehrerin zu werden?! Ach ja… in der Zeit ihrer Neutralität hatte sie für ihr Leben gerne gezaubert. Sie war jedes Mal verwundert, wenn dies niemand mitbekam. Mal war eine ihrer Augenbrauen lila oder sie rannte dauernd gegen den Türrahmen, weil sie ihr Verwirrungszauber selbst getroffen hatte. Wie das alles hatten übersehen können, war ihr wirklich immer ein Rätsel gewesen. Aber trotzdem! Sie musste jetzt die ganzen anderen Länder unterrichten. Unterrichten. Die Länder. Wie sollte das denn bitteschön gehen?! Sie hatte ja noch nicht einmal das größte Problem damit, die Klasse ruhig zu halten. Oh nein, dazu war sie durchaus in der Lage und sie hatte das Zusammenstauchen der anderen Länder bei den Weltkonferenzen nur unterlassen, weil sie entweder nicht mal mitgekriegt hätte, wenn neben ihr der dritte Weltkrieg ausgebrochen wäre oder sie selber mittendrin im Getümmel war. Oder Deutschland bereits alle ruhig gestellt hatte. Ihr größtes Problem waren viel eher die persönlichen Beziehungen, die sie zu verschiedensten Ländern aufgebaut hatte. Emma und Tim beispielsweise waren ihr wie Geschwister! Ältere Geschwister wohlgemerkt… Und nun sollte SIE, das kleine Anhängsel der BeNeLux-Staaten, ihre große Schwester und ihren großen Bruder unterrichten?! Auch wenn sie Tim noch nicht gesehen hatte… Aber Emma! Wie sollte sie das bloß hinkriegen… Wenigstens war Frankreich ebenfalls ein Lehrer. Ob er wohl ähnliche Probleme wie sie hatte? Ganz bestimmt… Vielleicht sollte sie bei Gelegenheit sich mal mit ihm unterhalten.
Während Amélie so über die verschiedensten Dinge nachdachte, begab sie sich in das angrenzende Büro und suchte ein paar Utensilien heraus. Den Grindeloh, der sich in seinem Aquarium im hinteren Teil des Raumes austobte und mit seinen dürren Fingern gegen das Glas schlug, ignorierte sie gekonnt. Sie hatte ihn für ihre erste Klasse heraus gesucht. Es war eine 3. Klasse und bestimmt waren die Jugendlichen sehr froh, etwas Praktisches im Unterricht machen zu dürfen. Amélies Gesicht zierte nun ein kleines Lächeln. Ob den Drittklässlern ihr Unterricht wohl gefallen würde? Sie wusste genau, wie sie ihre erste Stunde beginnen würde! Zuerst würde sie sich vorstellen und dann sofort mit einem kleinen Vortrag über den gehörnten, fahlgrauen Burschen beginnen. Vermutlich würden die Schüler stöhnen und sich über die langweilige Lehrerin beschweren, die ein so spannendes Fach in triste Theorie verwandelte, aber dann… Das Lächeln Amélies verwandelte sich in ein breites Grinsen, als sie sich die verwunderten Blicke der Schüler vorstellte, wenn endlich das Aquarium mit dem Grindeloh in den Raum käme und die triste Theorie, die sie persönlich trotzdem interessant fand und auch nicht vernachlässigen würde, von hoffentlich spannender Praxis abgelöst werden würde. Ja, das würde bestimmt lustig werden. Jetzt mussten eigentlich nur noch die Schüler sie akzeptieren…
Erstaunt sah die Lehrerin für Verteidigung gegen die dunklen Künste auf, als sie trampelnde Schritte aus dem Klassenraum hörte. Verwundert blickte sie auf eine Standuhr in dem Büro. Tatsächlich! Der Unterricht begann in einer Minute. Mit einem fast übereilten Schlenker ihres Stabes zauberte sie die Tür von ihrer Seite aus transparent und sah, wie auch die letzten Schüler ihren Platz fanden. Als auch der letzte Platz genommen hatte, betrat Amelie den Raum mit wehendem Umhang und einem Blick, der es in der Sahara hätte schneien lassen! Obwohl sie kaum Geräusche verursachte, wandten sich sofort alle Blicke auf sie und die Schüler schienen wie erstarrt bei ihrem Anblick. Nur noch die Schritte der zierlichen Luxemburgerin waren zu hören und hallten unnatürlich laut zurück. Als sie den Punkt exakt vor der Mitte der Tafel erreichte, blieb sie stehen und wandte sich mit diesem eisigen Blick an ihre erste Klasse an dieser Schule. Einige Schüler schienen auf der Stelle zurück zu schrecken, vor diesem Ungeheuer was sich Lehrerin nannte. Ihre Stimme, die sie nun erschallen ließ, war mindestens so kalt wie ihr Blick: „Guten Morgen, Klasse! Ich bin Professor Hoffmann und ihre neue Lehrerin für Verteidigung gegen die Dunklen Künste. Ihre Anwesenheit wird später überprüft, zuerst wenden wir uns dem Grindeloh zu. Ein äußerst faszinierendes Tierwesen. Weiß jemand was ein Grindeloh ist? Nein? Enttäuschend. Ein Grindeloh ist ein gehörnter, fahlgrauer Wasserdämon, der überall in Seen Großbritanniens und Irland zu finden ist. Er lebt von kleinen Fischen und greift Zauberer und Muggel gleichermaßen an, doch ist bekannt, dass Wassermenschen ihn zähmen können. Der Grindeloh hat sehr lange Finger, die zwar kräftig klammern können, doch leicht zu brechen sind. Um Ihnen dieses zu verdeutlichen…“ Bei den letzten Worten schlich sich ein Grinsen auf Amélies Gesicht und nach einem freudigen Schlenker mit ihrem Stab schwebte das Aquarium ins Klassenzimmer. „…habe ich Ihnen hier ein Beispielexemplar mitgebracht“, fuhr Amélie fort. „Treten Sie ruhig näher, der beißt nicht! Vermutlich…“ Sie stellte sich etwas an den Rand, um besser zu beobachten, wie die Schüler sich langsam an das Tierwesen heran wagten. Manche warfen ihr zwar verunsicherte Blicke zu, aber diese beruhigten sich, als sie das warme Lächeln auf Amélies Lippen sahen. Vielleicht, aber nur vielleicht, war sie sogar in der Lage dieses Schuljahr zu genießen…
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Amèlie Hoffmann

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BeitragThema: Re: Amélies aller erste Stunde! (ohne andere (Schüler-)Länder)   Mo 24 Nov 2014 - 20:17

Breit grinsend saß Amélie an ihrem Platz und betrachtete die Schüler vor sich, wie sie begannen, ihre Schultaschen zu packen. Die Stunde war ohne große Zwischenfälle verlaufen. Was so viel bedeutete wie: Keine Toten und kein Punktabzug. So konnte es doch bleiben! Alle Schüler hatten sich engagiert und waren begeistert mit dabei gewesen. Dass es bei den anderen Klassen so blieb, bezweifelte sie zwar, aber immerhin hatte sie einen genialen Wochenstart und nun beste Laune. Eine ihrer Schülerinnen trat an ihren Tisch heran. Soweit sie sich erinnerte, stammte sie aus Hufflepuff. „Vielen Dank, Professor!“, sprach sie hastig und fuhr auf der Ferse herum, um zu ihren Freundinnen zu rennen. Etwas irritiert blickte die Professorin ihr nach? Wofür hatte ihr das Mädchen denn gerade gedankt? Hatte sie irgendwas Wichtiges vergessen, wofür das Mädchen sich hätte bedanken können? Nachdenklich tippte sie sich immer wieder mit dem Zauberstab an die Schläfe und ließ ihren Blick durch den nun leeren Raum schweifen… Sie brauchte dringend ein Denkarium! Obwohl… besser doch nicht, dann würde sie sich so alt fühlen…
Außerdem schimmerte da grad etwas aus ihrem Gedankenwirrwarr heraus. Sie schob sämtliche uninteressanten Gedanken zur Seite, nur um schließlich vor ihrem inneren Auge einen leuchtenden Faden zur sehen. Jetzt nur noch greifen… Man, war der flutschig! Hatte da irgendwer mit Seife nachgeholfen?! Immer wieder versuchte sie, den Gedanken zu fassen, doch jedes Mal entglitt er ihr. Das war ja zum Mäuse melken! Kurz bevor sie den Gedanken des Aufgebens in Betracht zog, schaffte sie es irgendwie den Gedanken zu fangen. Ein Flashback begann…

~Flashback-Anfang~

„Lehrerin für Verteidigung gegen die Dunklen Künste… Ich hab ein paar Gerüchte über den alten Lehrer gehört. Er war scheinbar nicht sonderlich beliebt, also mach dich darauf gefasst, dass die Schüler voreingenommen sein werden.“

„Damit komme ich klar.“

~Flashback-Ende~

Wow… und dafür diesen Aufriss? Nicht einmal ein Bild gab es! Aber immerhin wusste sie jetzt so ungefähr, wofür sich die Schülerin bedankt hatte. Annehmbaren Unterricht. Oder Amélie war doof und hatte noch irgendetwas vergessen. Nachdenklich besah Amélie sich die Decke. Zwar war es in dieser Klasse sehr gut gelaufen, doch sie sollte sich besser auf Schwierigkeiten mit einigen Schülern bereit machen.
Über den vorherigen Professor für Astronomie hatte sie aber zumindest nichts gehört. Ein kleines Lächeln schlich sich auf ihre Lippen, als sie von den herrlichen Nächten träumte, die sie dort oben auf dem Astronomieturm verbringen konnte und dabei auch noch anderen ihre Begeisterung für den Sternenhimmel vermitteln. Auch wenn manche sich wahrscheinlich auf Grund des ständigen Sternenkartenzeichnens beschweren würden. Zumindest die neue Klasse, hauptsächlich bestehend aus Ländern hätte es vorerst leicht, würde sie sie doch langsam erst an die Thematik heranführen, wobei noch nicht einmal Nachtunterricht nötig war. Dies fand die Luxemburgerin zwar auch schade, aber man sollte bekanntlich ja klein anfangen.
Nach dieser ersten Stunde ging sie mittlerweile sogar positiver an die ganze Geschichte mit dem „andere-Länder-unterrichten“ heran. Ein Haufen 13-jähriger Jungen und Mädchen war zwar kaum zu vergleichen mit… Okay, vermutlich waren die Länder und dreizehn Jahre alte Kinder DOCH miteinander zu vergleichen… Wobei die Kinder vermutlich angenehmer waren, aber was soll’s. Sie würde die Truppe schon unter Kontrolle behalten können!

Frohen Mutes und ihren Stundenplan vergessend habend verließ Amélie das Klassenzimmer für Verteidigung gegen die Dunklen Künste, um mit einem „Accio!“ ihren Plan herbeizuzaubern und beim Studieren ebendieses ziemlich planlos durch das Schloss zu laufen. Sie war schon immer neugierig und würde sich vermutlich verirren, aber eigentlich konnte es ihr auch ziemlich egal sein. Zur Not war es immer schlau die Gemälde zu fragen. Man sollte nur darauf achten, nicht die falschen zu fragen…
Rechts, links, Treppe rauf, Treppe runter, geradeaus und im Rückwärtsgang führte ihr Weg sie durchs Schloss. Für Außenstehende bestimmt ein merkwürdiger Anblick…

Tbc:/ geht nach „???“
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