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 Das erste Aufeinandertreffen

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BeitragThema: Das erste Aufeinandertreffen   Do 18 Sep 2014 - 19:22

Charaktere: Ludwig, Lukas, Louise
Setting: Hogwartsgexpress, bevor dem Erreichen der Schule

Der Zug nach Hogwarts rannte, als ob dessen Herz aus Feuer und Kohle sich nach der alterwürdigen Schule sehnen würde, die Landschaft eilte an einem vorbei, viel schneller als bei einem gewöhnlichen Zug. Der Himmel war mit grauen Wolken übersät, und karge, trockene Wiesen breiteten sich aus und verschwanden im Horizont. Jedes Mal wenn Norwegen die Augen schloss roch er wieder das Feuer und der Rauch, ie die Magie wie Elektrizität in der Luft knisterte, und vor allem Blut. Frisches, kirschrotes Blut. Er atmete scharf ein und öffnete die Augen wieder. Wenn er sich so seinen Spiegelbild am Fenster beobachtete, wirkte er blasser als sonst. Er knnte es einfach nicht ertragen, zu sehen wie seine Leute sich untereinander bekriegten. Lethargisch ließ er seinen Blick durch den Raum schweifen. Die Abteile waren wie kleine, schön eingerichtete Räume mit bequemen, roten Kissen. Doch niemand saß mit ihm, somit hörte auch keiner sein schweres Seufzen. Er wollte gerade die Stirn am Glas stützen um ein wenig zu schlafen, als er einen Schatten vernahm.


Zuletzt von Lukas Bondevik am Do 18 Sep 2014 - 20:16 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Ludwig Beilschmidt

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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Do 18 Sep 2014 - 20:10

Charaktere: Ludwig, Lukas, Louise
Setting: Hogwartsgexpress, bevor dem Erreichen der Schule

Der Ursprung des Schattens, der auf der anderen Seite des gläsernen Wagentrenners stehen geblieben war, hatte seine unheilvolle Hand mit festem Griff an die Halterung gelegt, nur um verstörend langsam die Abteiltür zur Seite zu schieben, als würde siesadistisch den quälenden Moment verlängern wollen. Nun gab es kein Entkommen mehr – die ominöse Gestalt, dessen Silhouette breit und bedrohlich wirkte, versperrte die einzige Fluchtmöglichkeit der Sitzenden und würde es auch nicht zulassen, dass man ihren Fängen entkam. Langsam schob sie das fleischige Gesicht in das Abteil und entpuppte damit im Glanze des Lichts ihr faltiges Haupt, dessen weißen Haare in einem strengen Haarknoten zusammen gebunden waren.
"Kleinigkeit vom Wagen?" Ihr harter Tonfall ließ überdeutlich werden, dass die bedrohliche alte Dame kein nein akzeptieren würde.
Eine Tatsache, die Ludwig für seinen Teil ebenfalls nicht akzeptiere. Das Prinzip des Rechtsgeschäfts bestand aus der Einwilligung zweier Parteien; zwei in sich übereinstimmende, korrespondierende Willenserklärungen – Angebot und Annahme. Nur, weil die Verkäuferin einem ihr Angebot geradezu aufzwängte, hieß es nicht, dass die rechtmäßige Annahme von ihm zu erwarten sei, weshalb er lediglich seine Arme abwehrend verschränkte und mit ernster Miene die Augen schloss. Eine anerkannte Fachhandelskauffrau musste in der Lage sein, die objektiv zu verstehende Lage einzuschätzen und so hüllte er sein Nein in den Schleier der Stille.
Die junge Frau, die neben ihm saß und Ludwig erschreckend ähnlich sah, hatte die Situation ebenfalls im Blick und suchte gedanklich bereits nach einer taktisch geeigneten Kompromisslage. "Mein Bruder und ich sind wunschlos glücklich, doch vielleicht könnte der Herr dort etwas vertragen… Die Blässe sieht nicht gesund aus." Dabei deutete sie mit einem derart distanzierten und gleichzeitig kümmernden Gesichtsausdruck auf Lukas, als würde sie sich als ranghöherer Offizier auf dem Schlachtfeld um ihre Kameraden kümmern, ohne angreifbar zu werden.
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Do 18 Sep 2014 - 21:01

Lukas starrte eindringlich zur Tür, durchbohrte sie förmlich mit Blicken als könne er so den Hindernis unsichtbar machen. Etwas, dass er wahrscheinlich in naher Zukunft wohl lernen würde. Doch dieser kurzer Anflug von Spannung verflog, als sich die Türe öffnete, um festzustellen, dass es sich hierbei um die Süßigkeitenverkäuferin handelte. Er musterte sie von oben bis unten. Wenn er an Süßes dachte, so kamen ihm immer andere Menschen in den Sinn. Ein kleiner, dicker Konditor vielleicht. Ein japanisches Mädchen in Lolitakleidung. Island. Doch nicht eine alte Frau, die gut die Hexe aus Hänsel und Gretel Konkurrenz hätte machen können. Ihre Worte waren Zucker, ihr Tonfall pure Bitterkeit. Er ließ sich tatsächlich ihr Angebot durch den Kopf gehen. Doch, obwohl er Süßem nicht abgeneigt war, so hatte er gerade keinen Hunger. Frustessen war nicht die Lösung für seine Probleme. Er wollte gerade ebenfalls stillschweigend mit einem Kopfschütteln verneinen, als die junge Frau vor ihm meinte, dass er bei seinem fahlen Teint, etwas vertragen könne. Sofort heftete sich der Blick der Verkäuferin auf ihm. Großartig. Notiz an sich selbst: Pokerface verbessern.
"Nein danke", sagte er deutlich lässiger als er sich fühlte zur Verkäuferin, fixierte dabei aber Louise mit dem Blick. Für gewöhnlich war er nicht derartig grimmig, zumindest nicht zu Fremden, doch er war müde und deswegen ein wenig gereizt. Widerwillig zog die alte Dame weiter und schloss die Tür genauso unerträglich langsam wie sie es geöffnet hatte. Die Stille, die bis jetzt angenehm schläfernd gewesen war, empfand Lukas nun als angespannt. Einen Moment lang stritt er mit sich, ob er sie ansprechen sollte oder nicht, entschied sich aber letzten Endes dafür. Was hatte er schon zu verlieren, außer seinen Stolz?
"Und ihr beide wart wer nochmal...?", er ließ die Frage offen. Nun, es gab freundliche Wege, ein Gespräch zu beginnen, doch er war schon immer die Sorte Typ gewesen der nicht um den heißen Brei herumspricht.
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Irunya Chenenko

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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Do 18 Sep 2014 - 22:50

Charaktere: Ludwig, Lukas, Louise. Irunya
Setting: Hogwartsgexpress, bevor dem Erreichen der Schule

Irunya lauschte dem Gespräch im anliegenden Wagon, eigentlich war es ja nicht ihre Art so etwas zu machen, Auch dieses hier hatte sie am Anfang nicht bewusst mit angehört. Sie hatte den Kopf an die Wand gelehnt und es nur zufällig mit bekommen.
Die Blonde überlegte sich kurz ob sie hinüber gehen soll und sich Vorstellen, doch sie entschied sich dagegen. Sie war sehr schüchtern und hatte auch nicht das beste selbst bewusst sein. Ein weiteres Problem, was sie daran hinderte Freunde zu finden, waren ihr jüngern Geschwister, welche auf die anderen furchteinflössend wirken, auch sie hatte hin und wieder mal angst vor ihnen. Eigentlich waren die beiden sehr nett, aber um das zu erfahren musste man erst selbst Kennenlernen.
Die Tür öffnete sich und eine ältere Frau bot ihr Süßigkeiten an. Irunya, welche zur Zeit alleine im Wagon war, kaufte etwas für sich und ihre Geschwister, da alle süße Sachen liebten. Sie teilte alles gerecht auf und aß ihren Teil wären sie auf die anderen wartete.
Als diese immer noch nicht da waren als sie all ihr Süßes aufgegessen hatte, entschloss Irunya sich doch zu den anderen zu gehen.
Sie stellte sich vor die Tür, sammelte all ihren Mut und öffnete diese.
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Do 18 Sep 2014 - 23:28

Charaktere: Ludwig, Lukas, Louise. Irunya, Francis
Setting: Hogwartsgexpress, bevor dem Erreichen der Schule

Die holprige Fahrt des Zuges schüttelte den Franzosen ordentlich durch, während er in einem vollgestopften Wagon saß, und immer wieder verzweifelt zur Tür sah. Eigentlich mochte er es ja, andere zu berühren, aber in mitten von einem Haufen lauter und ungehoppelter Kinder zu sitzen, war doch nicht nach seinem Geschmack. Manche zogen an seinen Haaren, andere zupften an seiner Kleidung, und mindestens zehn redeten zugleich auf ihn ein. Immer weiter rutschte der Blonde in die Ecke, aber noch schaffte er es freundlich und ruhig auf die Unterhaltungen einzugehen.
Als die Wagontür geöffnet wurde, und dort eine runzlige Dame auftauchte, welche anscheinend für die Verpflegung während der Fahrt zuständig war.
Fast sofort begannen die anderen im Wagen zur Tür zu drängen, und auch noch zu schupsen.
Francis entschied, dass es sehr unklug wäre noch hier zu sein, wenn die Hände von diesen Flohzirkusse voller klebrigen Zucker, oder anderen, nicht zu identifizierenden, Dingen verschmiert waren.
Mit einem gemurmelten 'Pardon~', und einem einschmeichelten Lächeln drängte er an der Älteren vorbei und durch die Tür, worauf er auf den Gang stolperte. Hier draußen spürte er die Bewegung des Zuges noch deutlicher, und seine blonden Locken wippten ein wenig, als er schnellen Schrittes nach einem neuen Sitzplatz suchte.
Schneller als gedacht fand er auch einen passenden Wagon, und entschied sich dort auch sofort hinein zu begeben.
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Do 18 Sep 2014 - 23:47

Postingreihenfolge:

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Sophia
Veneziano
Gilbert
Marianne
Rosa
Antonio
Irunya
Francis
Luxemburg
Allistor
Alice
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Toris


Zuletzt von Lukas Skjeggestad am Fr 26 Sep 2014 - 21:38 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Ludwig Beilschmidt

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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Fr 19 Sep 2014 - 2:54

Nachdem die alte Verkäuferin weiterzog, um nach neuen kindlichen Opfern zu suchen, die sie mit Süßigkeiten ködern konnte, fühlte sich für Louise die Stille im Wagen nur natürlich an. Sie kannte es nicht anders – um die restlichen Fahrgäste nicht zu stören, war es in all ihren bisherigen Reisen im Zug Gang und Gebe gewesen, einfach nur leise zu sein, eventuell die ein oder andere höfliche Geste auszutauschen und mit seinen Überlegungen alleine zu sein. Sie hatte sogar gelernt, diese Ruhe zu mögen, denn das sanfte Rattern des Fahrzeuges und die rasch vorbeiziehende Landschaft, die man aus dem Fenster sehen konnte, eignete sich hervorragend dazu, seine Gedanken zu ordnen und über Dinge nachzugrübeln, für die man für gewöhnlich nicht sehr viel Zeit finden konnte. Es konnte durchaus entspannend sein – deswegen kam es für sie umso überraschender, als Lukas sich plötzlich mit einer Nachfrage zu Wort meldete. Nicht, dass ihr das etwas ausmachen würde – kleinere Plaudereien konnten sich in gewissen Situationen als Rettungsring in stürmischen Gefechten entpuppen – sie hatte nur nicht damit gerechnet.
Diese kurze Verzögerung hätte Ludwig beinahe als Gelegenheit nutzen wollen, die Vorstellung zu übernehmen und seiner Schwester ein paar Sekunden zu gewähren. Zwar war es in einer normalen Situation recht ungewöhnlich gewesen, wenn eine fremde Person aus heiterem Himmel hinaus nach den Namen anderer fragt, allerdings musste er sich eingestehen, dass dies keine normale Situation sein konnte. Eigentlich war so ziemlich gar nichts an dieser Reise normal gewesen; angefangen beim Gleis, weiter zu den seltsamen Süßigkeiten, die er flüchtig auf dem Wagen der alten Dame erkennen konnte, bishin zum Grund dieser Fahrt. Eine Schule für Hexerei und Zauberei? Dass dies wirklich gesah, lag ihm noch immer ein wenig quer im Magen. Diese gesamte Lage war derartig neu und fremd, dass er sich nicht einmal richtig vorbereiten konnte; er wusste beim besten Willen nicht, was ihm am Ende des Tages zu erwarten drohte. Schon mal wenigstens eine Person beim Namen zu wissen, könnte tatsächlich von Vorteil sein, weshalb er sich gerade vorstellen wollte, den Mund öffnete und schon vor dem ersten Ton vom Geräusch der gläsernen Schiebetür unterbrochen wurde. Überrascht sah er die blonde junge Frau an, die nun zwischen Abteil und Gang stand und ziemlich unsicher wirkte.
Auch Louises Augen hefteten sich erwartungsvoll an sie, als würde sie sie stillschweigend dazu auffordern, eine Erklärung abzugeben.
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Fr 19 Sep 2014 - 12:38

Die beiden blonden germanischen Ländern machten auf Lukas den Eindruck, als ob sie überrascht darüber seien, dass er sie angesprochen hatte. Das sollte ihn nicht wundern, schließlich unterhielt er sich überwiegend mit seinen Geschwistern und traute sich selten, sich mit anderen auszutauschen. Doch die Gedanken die ihm plagten waren nervig bis anstrengend, deswegen kam ihm so ein Gespräch mit anderen geradezu befreiend vor, so nervös es ihn auch machte. Er war nun mal ein schüchterner und zurückhaltender Kerl, was sollte er schon sagen. Er beugte sich vorwärts und stützte die Unterarme auf die Oberschenkeln, verschränkte die Finger ineinander in einer interessierten und offenen Geste. Ludwig schien gerade etwas sagen zu wollen, als die Tür aufging. Die Person, die am anderen Ende stand, handelte sich hierbei um eine junge Frau, die ein wenig aufgeregt wirkte. Erneutes Schweigen, indem nur der Zug leise für sich hin ratterte als würde er seine ganze Lebensgeschichte für sich hin murmeln.
"Hallo...?", grüßte Lukas sie mit ruhiger Stimme. Kaum hatte er es ausgesprochen, ging ein junger Mann an ihr vorbei in ihrem Abteil hinein. Der Norweger hob langsam die Augenbrauen an. Es stimmte wohl: man sollte aufpassen, was man sich wünschte. Er wollte natürlich ein wenig Gesellschaft um nicht mehr seinen Gedanken nachzuhängen, doch dass gleich so viele Leute vorbeischauen würden...? "Und auch dir Hallo", grüßte er den Neuankömmling. "Und ihr beide seid...?" Es war ihm schon fast peinlich, wie viele Länder er nur vom sehen kannte. Vielleicht sollte er sich ein Beispiel an seine Geschwister vornehmen und sich der Welt ein wenig mehr öffnen. Nach einem kurzen Schweigen merkte er trocken an: "Hey, wir sind ja alle blond." Nun, dass war nicht gerade die intelligenteste Aussage die er je gemacht hatte, doch so ein Gespräch ins Laufen zu bringen schien eine größere Herausforderung zu sein als er gedacht hatte.


[Off: @Francis Bonnefoy: Ich habe deinen Post so interpretiert, dass du zu uns ins Abteil kommst, wenn es anders sein sollte werde ich das natürlich ändern]
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Irunya Chenenko

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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Fr 19 Sep 2014 - 18:51

Irunya ging sich leise Mut zusprechend in den Wagon. Die Blonde war immer noch extrem Aufgeregt, sie hatte bisher nur selten versucht Freunde zu finden, was meisten, durch ihre Geschwister scheiterte. Dennoch hatte sie Freunde, Toris, er repräsentiert Litauen, Raivis und Eduard, welche Lettland und Estland repräsentieren. Diese Drei kannte sie allerdings nur durch ihren Bruder, der nicht der netteste zu ihnen ist. Sie seufzte inner lich auf, ihr Bruder machte seinem Ruf alle ehre.
Sie sah sich die Fahrgäste in diesem Abteil genauer an und schaute dann etwas überrascht den Deutschen an, sie kannte ihn von früher, aber das auch nur sehr flüchtig, dafür kannte die Blauäugige seinen Bruder Gilbert umso besser.
Neben Ludwig saß eine Frau, die Irunya nicht kannte und ihnen gegenüber saß ein weiteren man den sie ebenfalls nicht kannte. Beiden hatten wie sie und Ludwig blaue Augen und blondes Haar.
Der fremde Mann begrüßte die blonde Ukrainerin und diese wollte sich gerade vorstellen, als ein weiter blonder Mann mit blauen Augen in das Abteil kam. Eine unangenehme Stille breitete sich im Wagon aus.
"Ähm... Ich bin Irunya Chenenko und repräsentiere die Ukraine, nett euch kennen zu lernen." stellte sie sich dann etwas schüchtern vor.
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Fr 19 Sep 2014 - 21:42

In dem Moment als Francis einen Schritt in den neuen Wagon machte, stellte sich grade die junge Ukrainerin vor, welche leicht rote Wangen hatte, und allgemein ziemlich verschüchtert wirkte, obwohl die Blicke der anderen Insassen nicht feindselig, sondern ehr neugierig waren.
Bei der hübschen Ukrainerin handelte es sich, wie der Franzose sofort an der ziemlich großzügigen Oberweite erkannte, um die ältere Schwester von Ivan, die auf den Namen Irunya hörte.
Ein sanftes Lächeln breitete sich auf dem Gesicht des Franzose aus, als der Blonde mit der Haarspange, welcher, wenn er sich recht erinnerte, Lukas sein müsste, die einzige Gemeinsamkeit der fünf Nationen ansprach: Die Haarfarbe.
Wie zur Bestätigung dieser kleinen Bemerkung strich sich Francis eine verirrte blonde Strähne aus dem Gesicht, und lächelte die kleine Ansammlung von Ländern freundlich an.
Ludwig kannte er schon sehr lange, und es freute ihn, wenigstens ein gut bekanntes Gesicht zu sehen. Die Frau neben ihn, welche, wie der Deutsche, wirklich gut gebaut war, kannte Francis nur vom sehen, aber er nahm sich vor, das zu ändern.
"Francis Bonnefoy, wer mich noch nicht kennen sollte~", flötete der Franzose, und warf Ludwig einen gezielten Luftkuss zu, bevor er sich neben ihn setzte, und lächelnd auf die weitere Entwicklung dieses unverhofften Treffens wartete.
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Ludwig Beilschmidt

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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Sa 20 Sep 2014 - 19:58

Ludwig wollte Irunya gerade antworten, um etwas von der Spannung aufzuheben, die der Ukraine auf Schritt und Tritt folge wie ein Späher; denn er musste zugeben, dass sie derart unsicher war, tat ihm irgendwie leid. In einem Krieg würde sie sicherlich nicht lange standhalten, wenn ihre Geschwister nicht da wären. Dass Ivan und Natalya zu ihr gehörten, war ihm schnell klar geworden, nachdem der Neuankömmling sich vorgestellt hatte - sie gehörte zu einer durchaus berühmten Familie.
Doch weder Ludwig, noch Louise hatten Zeit, sich der Geste Irunyas zu widmen, da schon kurz darauf der nächste Angriff auf sie wartete, die all ihre Aufmerksamkeit auf sich lenkte. Es war weniger die Tatsache, dass eine Macht das kalte Schlachtfeld betrat, sondern viel mehr, wer diese neue Macht war. Man konnte geradezu vor sich sehen, wie sich die Miene des Deutschen veränderte; die Sicht auf Francis wirkte sich zuerst kaum aus - seine Miene war nach wie vor ernst und stoisch, doch sobald der imaginäre Kuss, der sich für ihn eher wie ein Gewehrschuss anfühlte, ihn traf, verzogen sich die Mundwinkel schlagartig. Er wandte seinen Blick abrupt der Landschaft außerhalb des Fensters zu und gab nur ein leicht genervtes "...Frankreich" von sich, ehe er sich auf das Defensivmannöver konzentrierte.
Louise wiederum konnte dieses ungewöhnliche Verhalten ihres Bruders nicht deuten. Mit ernstem Gesicht musterte sie die Haltung Ludwigs genau, verschränkte nachdenklich die Arme und wirkte viel mehr, als würde sie die gesamte Lage analysieren. Allerdings schien sie dieses Unterfangen kurze Zeit später abzubrechen, da sie kurzerhand den Kopf schüttelte und sich eine neue Strategie zuwandte. Dann nickte sie Francis, Lukas und Irunya mit einem distanzierten, angedeuteten Lächeln zu. "Guten Tag. Mein Name ist Louise Beilschmidt und dies neben mir ist mein Bruder - Ludwig. Freut mich."
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Sa 20 Sep 2014 - 20:56

Lukas war hin- und hergerissen, ob er seinem Nisse - auch als "Haustroll" bekannt - nach seiner Meinung zu dieser Situation fragen sollte. Dafür müsste er ihn erst einmal rufen. Und sie waren bereits so viele in diesem Abteil. Außerdem wusste er nicht, sie reagieren würden, wenn so ein Troll sich plötzlich durch das Fenster quetschte. Vielleicht etwas Kleineres? Die kuschelige, ballförmige, weiße Fee mit den zwei Blättern hatte er auch seit langem nicht mehr gesehen. Ob es in Hogwarts auch Feen gab, vielleicht von Gattungen, die ihm noch fremd waren? Um ehrlich zu sein, der Gedanke bereitete ihm Freude. Er hatte ein Herz für Fabelwesen. So langsam, wie er abgedriftet war, so landete er wieder in der Realität. Die junge Frau war ein Land so wie er auch, die Ukraine. Er wusste wenig von diesem Land, davon abgesehen das es ländlich und ein wenig arm war. Wobei, wenn er sich ihr Gesicht genauer anschaute, glaubte er, sie schon einmal irgendwo gesehen zu haben. Und die anderen drei? Kannte er sie vielleicht auch vom sehen und er erinnerte sich nur noch nicht recht? Sein Gesicht verriet ungefähr so viel wie ein weißes Blatt Papier, doch er war erleichtert darüber, noch andere Länder anzutreffen die ebenfalls mit ihm reisten. Lukas lehnte sich nachdenklich zurück. Anschließend meldete sich der Mann mit dem leichten Bart und den welligen Haaren. Er warf Ludwig einen Kuss zu. Wahrscheinlich kannten sie sich gut? Doch der Reaktion des Empfängers nach zu Urteilen war das, wenn überhaupt, einseitige Gefühle. Als die Deutsche den Namen ihres Begleiters fallen ließ, stutzte Lukas. Hatte Dänemark nicht gesagt, dass er gerade mit ihm verhandle? Ein wenig eifersüchtig war er auf Ludwig ja. Nun, er selbst war noch der Einzige, der in die Vorstellungsrunde fehlte.
"Ich bin Lukas Skjeggerstad, aus Norwegen. Und nein, mein Nachname hat nichts mit Knäckebrot zu tun", warnte er leise vorab, bevor er, wie immer, ohne die Stimme laut zu erheben, n die Runde fragte: "Hat jemand etwas dagegen, sich Irunya zu uns setzt? Die Fahrt..." Er schaute auf seine Armbnduhr. Ja, unglaublich, aber er besaß noch einer dieser Teile, die durch die Erfindung des Smartphones gefährdet waren. "...dauert noch an. Und da wir erfolgreich die Anwesenheit der Süßigkeitenlady gewichen sind, dürften wir auch für eine Weile unsere Ruhe haben." Er schwieg überlegend. "...kommen wir eigentlich alles in demselben Jahr?", erkundigte er sich. Er hatte zwar noch nicht davon gehört, dass andere Länder vor ihnen bereits die Schule betreten hatte, doch sicher war er sich nicht.
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   So 21 Sep 2014 - 19:18

Charaktere: Ludwig, Lukas, Louise. Irunya, Francis, Veneziano
Setting: Hogwartsgexpress, bevor dem Erreichen der Schule

Hektisch lief der Italiener durch den engen Flur des Zuges und war froh, dass er dem schrecklichen Anblick der Süßigkeitenfrau überlebt hatte. Zuerst hatte er sich gefreut, als er den Wagen mit den ganzen Leckereien vor sich sah, doch die Frau hatte ihm so viel Angst eingejagt, dass er die Beine in die Hand genommen hatte und weg gerannt war. Als er endlich sicher war, dass die Frau nicht mehr in Sichtweite war, ging er langsamer und verschnaufte eine Weile. Plötzlich blickte er sich um. Niemand war in diesem Wagon.
"Hallo?", fragte er vorsichtig in die Leere, aber niemand antwortete. Er wollte gerade umdrehen, als er ein Geräusch hinter sich vernahm. Sein Körper verkrampfte sich und schon wieder legte Veneziano einen Sprint hin, öffnete die Tür am Ende des Flures und rannte in den neuen Wagon. Sein herz pochte vor Angst. Auf einmal hörte er Stimmen und sah zu einem Abteil. Der Italiener hielt an und blickte zu den ganzen bekannten Gesichtern.
"Vé!! Ludwig! Du bist auch hier!", weinend sprang Veneziano in das Abteil und drückte sich an seinen besten Freund, glücklich wieder ein ihm vertrautes Gesicht zu sehen. Schnell beruhigte sich Italien wieder und vergaß das gruselige Gesicht der alten Frau.
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   So 21 Sep 2014 - 20:00

,,Kesesesesesese" Gilberts lachen drang durch das Abteil während er dem davon laufenden Italiener nach sah. Wieso musste dieser auch so schreckhaft sein. Kopfschüttelnt machte Gilbert sich weiter auf den weg um seine zwei besten Freunde Franzis und Antonio zu finden, er hatte nähmlich von ihnen erfahren das sie auch nach Hogwards kommen würden. Er hatte bereits vier Abteile abgesucht aber seine Freunde bis jetzt noch nicht gefunden. Nur so eine seltsame alte Dame die ihm Süßigkeiten an drehen wollte, man die war vielleicht seltsam,  und ein paar andere Länder. Er hasste die Schule zwar aber mit seinen zwei besten Freunden abzuhängen und anderen Streiche zu spielen war einfach zu verlockend, nicht umsonst wurden die drei BTT genannt. Er war gespannt wie es wieder sein würde mit seinen Freunden Streiche zu spielen, Unordnung zu stiften oder andere zu ärgern. Während er darüber nachdachte wie was die drei alles anstellen könnten ging er weiter durch die Abteile bis er an dem ankamm aus dem laute Stimmen drangen. Er öffnete die Tür und schaute in die Gesichter de Länder die ihn ansahen. ,,Ahh ,Sieh an wenn haben wir den hier" sagte er grinsend und sah durch die Reihe. ,,wenn das nicht mein kleiner West plus Anhängsel ist" Sein grinsen wurde breiter als er sein Blick auf den Franzosen fiel. ,,Genau dich hab ich gesucht" sagte Gilbert lachend bevor er sich neben den Franzosen setzte und seinen Arm um diesen legte. ,,Da wird das ganze also doch nicht so langweilig wie ich dachte" Sprach er während er sich zurück lehnte und einmal durch die Reihe blickte.
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Irunya Chenenko

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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   So 21 Sep 2014 - 21:03

Irunya fühlte sich etwas Fehl am Platzt. Der Wagon war gut gefüllt mit sechs Person und sie überlegte ob sie nicht wieder zurück sollte, Ivan und Nathalia suchten sie bestimmt! Die blonde Ukrainerin konnte sich gut vorstellen wie Ivan alles einschüchtert und Nathalia alle mit dem Tod drohen würde. Sie seufzte ein weiteres mal innerlich auf und wollte sich umdrehen, doch dann dachte sie, sie können doch nach ihr suchen, sie wollte jetzt neue Freunde finden! Mit neuem Mut, und dennoch etwas Zaghaft, setzte sie sich neben Lukas, oder wie hieß er noch mal? Irunya war sich nicht sicher ob er jetzt Lukas hieß oder irgendwie anders. Sie war auch etwas erstaunt als der Norweger, das hatte sie sich gemerkt, eine Armbanduhr besitze, sie selbst hatte auch eine alte Taschenuhr, die einmal von einer Frau geschenkt bekommen hatte, doch sie selbst würde sich eines dieser neuen Smartphons kaufen wenn sie das Geld dazu hätte. Ivan hatte eines und sie war verblüfft als sie gesehen hatte was das kleine Ding alles konnte, doch als Ivan ihr angeboten hatte auch eines zukaufen verneinte sie, da sie nicht noch mehr Schulden bei ihm haben möchte.
Als Lukas, sie nannte ihn jetzt mal so und hoffte das es richtig ist, fragte ob sie in den gleichen Jahrgang kämmen antwortete Irunya:
"Nun, ich wäre schon letztes Jahr gekommen, konnte dann aber nicht da ich Geldprobleme hatte." antwortete sie wahrheitsgemäß.
Plötzlich wurde die Tür und ein schwer atmender Junge mit braunen Haaren und einer Locke , wie sie ihm auch schon bei Lukas aufgefallen war. Dieser stürzte sich auf Ludwig, sobald er ihn gesehen hatte. Sie hatte von dem neuen schon was gehört, Veneziano hieß er, aber mehr wusste sie auch nicht.
Die Tür ging ein weiteres mal auf und Gilbert kam rein begrüßte kurz seinen Bruder und setzte sich dann zu Francis. Langsam wurde es Irunya viel zu eng, was sie aber gekonnt zu ignorieren versuchte.
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Mo 22 Sep 2014 - 9:47

Eigentlich hatte Francis ja seinen ehmaligen Wagon verlassen, in der Hoffnung etwas mehr Platz, und weniger nerviger Sitznachbarn zu finden. Nun musste er aber feststellen, dass er sich diese Arbeit hätte sparen können, da der Wagon wieder zum brechen voll war.
Kaum hatte die junge Ukrainerin gesagt, in welchem Jahrgang sie war, stürmte, wie aus dem nichts, Feliciano in dem Wagon, und klammerte sich seitdem an Ludwig fest. Dicht hinter ihm betrat ein Albino das Abteil, welcher Francis auch sofort in Beschlag nahm, und ihm die Möglichkeit nahm, auch aus diesem Wagon zu verschwinden.
Aus dem einfachen Lächeln des Franzosen wurde ein ehrliches Grinsen,sobald Gilbert einen Arm um ihn gelegt hatte. Wenn er da war, dann würde das Schuljahr bestimmt spaßig werden~
Obwohl...
Francis Blick traf den des Norwegers, und er erinnerte sich wieder an die kürzlich gestellte Frage, worauf er unbewusst ein wenig näher an Gilbert rutschte.
Nicht oft war dem Blonden etwas unangenehm, aber er konnte nur ahnen wie groß der Schock der andere sein würde, wenn er verriet, dass er gar nicht als Schüler in die Schule kommen würde, sondern als Lehrer.
Jedoch... Wie sollte er das erfahren, wenn er es geheim hielt?
Ein leicht schelmisches Lächeln, begleitete seine trällernde Stimme, während er sich mit der einen Hand durch die Locke fuhr.
"Also... Ich werde ehr weniger in einem Jahrgang sein~ Eigentlich hatte ich ehr vor, euch zu unterrichten~"
Neugierig beobachtete der Franzose, wie die Anderen Nationen wohl darauf reagieren würden. Immerhin war nicht grade der erste, an dem man dachte, wenn man sich das Lehrpersonal einer englischem Zauberschule vorstellte.
Seine Blauen Augen wanderten automatisch zu Ludwig, wobei er sich leicht an Gilbert lehnen musste. Sonst war es immer der Deutsche, der an ihm was auszusetzen hatte, und den Franzosen herumscheuchte, damit er seine Arbeit für die EU erledigte, nun würde ein komplettes Jahr lang Ludwig darauf hören müssen, was der Franzose von ihm verlangte~
Auch wenn Francis es nur selten zugab, er vermisste das Gefühl von Macht, was über die Jahre immer mehr geschrumpft war, und freute sich nun unglaublich darauf seine, sonst gleichgestellten, Länderkollegen befehligen zu können~
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Mo 22 Sep 2014 - 16:37

Eher schlecht als recht versuchte ich mich durch den überfüllten Waggon zu quetschen.Ich hoffe der nächste Waggon wäre etwas leerer.Dann könnte ich in Ruhe die Süßigkeiten essen,die mir diese alte Dame vorhin gegeben hat.Neugierig schaute ich nochmal in die kleine Tüte,in der ich meine Süßigkeiten aufbewahrte,um sicherzugehen,dass nichts zerquetscht wurde.Puh...Glück gehabt!Und da endlich!Ich seh schon die Tür zum nächsten Waggonabteil.
Als ich durch die Tür ging und ins nächste Abteil gelangte,sah ich einen blonden Haarschopf mit dem Rücken zu mir stehen.Daneben ein weißhaariger und weitere Personen,hauptsächlich blond,im Abteil.Warte...blonde Schulter lange Haare?
"F-f-frankreich..." Ich ging schnell einige Schritte zurück.W-was macht der den hier?
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Amèlie Hoffmann

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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Mo 22 Sep 2014 - 16:55

Luxemburg saß jetzt schon eine ganze Weile in einem scheinbar leeren Abteil. Ihr war bewusst, dass auch noch andere da waren, aber irgendwie... sie hatte nicht wirklich Lust mit ihnen zu reden und schaute deswegen konsequent aus dem Fenster. Die Tür ging auf und eine nette alte Dame mit einem Süßigkeitenwagen lugte hinein. "Wollt ihr vielleicht was Süßes, Kinderchen?", fragte sie auch schon. Irgendeiner der jüngeren Schüler kaufte sich sogenannte "Schokofrösche". Schokolade war zwar das beste überhaupt, aber diese kleinen Fröschlein sahen so lebendig aus... die durfte man doch nicht einfach so essen! Da ihr allein schon beim Anblick, wie die Kinder lebendig gezauberte Schokolade aßen, schlecht wurde, beschloss sie sich ein wenig im Zug umzugucken und vielleicht doch mal mit jemandem zu reden. Soziale Kontakte waren schließlich nicht gerade unbedeutend. Und wer weiß, vielleicht traf sie auch auf zukünftige Kollegen von sich.
Als sie es geschafft hatte, aus dem Abteil zu gelangen, stellte sie sich der ultimativen Aufgabe! Rechts oder links? Da links ihr prinzipiell sympathischer war, nahm sie diesen Weg. Sie sah kurz vor sich ein relativ überfülltes Abteil wo gerade ein jüngeres Mädchen vorstand und mit großen Augen etwas zurückwich. Dabei bewegten sich ihre Lippen, aber Luxemburg war noch zu weit entfernt, um die Worte oder das Wort zu verstehen. Da sie schon immer sehr neugierig gewesen war, ging sie schnell dorthin und lugte am Mädchen vorbei in das Abteil hinein.
Sofort zierte ein breites Grinsen ihr Gesicht. Das waren aber viele Länder! Und sogar zwei ihrer Nachbarländer waren dabei.
"Deutschland! Frankreich! Schön euch zu sehen."
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Mo 22 Sep 2014 - 17:01

Toris lehnte sich seufzend an eine Waggonwand. Natürlich waren nirgendwo bekannte Gesichter zu sehen. Noch nicht einmal Feliks, mit dem er sich eigentlich hatte treffen wollen. Typisch.
Er entschied sich, irgendwo einen Sitzplatz zu finden. Dann könnte er in Ruhe lesen. es war schließlich besser, wenn er schon etwas mit den Zaubern vertraut war. Besonders, da sein Zauberstab ihn nicht leiden konnte. Er machte nie das, was Toris wollte, sondern spann herum. Oder handelte von selbst. Oder... Oder machte ganz selten das, was man von ihm verlangte. Und das auch noch gut.
Ein verwirrendes Ding...
Kopfschüttelnd quetschte er sich an verschiedenen, gut gefüllten Abteilen, vorbei. Aus den Augenwinkeln erkannte er ein sehr bekanntes Gesicht. Was das... Irunya? Russlands Schwester?
Er stellte sich auf die Zehenspitzen, um über eine Frau und ein Mädchen hinübergucken zu können und begrüßte seine alte Freundin:
"Labas, Irunya! Wie schön dich zu sehen!"
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Ludwig Beilschmidt

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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Di 23 Sep 2014 - 14:41

Die Dinge, die sich als nächstes abspielten, ereigneten sich so unglaublich schnell, wie einzelne Schüsse einer Kalaschnikov – kaum hatte der Norwege seine Vorstellung beendet und einen leisen Vorschlag geäußert, schon wurde er durch die raschen Ereignisse, die folgten, von der Liste der Aufmerksamkeit gedrängt und zum Rückzug gezwungen.
Die erste Kugel erfolgte durch einen gewissen Italiener, der derartig plötzlich erschienen war, dass die Schnelligkeit seiner Bewegungen nur eines bedeuten konnte, das ihm nur allzu bekannt war: Er musste auf der Flucht gewesen sein. Wovor und weshalb ließ sich nur spekulieren, doch dafür hatte der Deutsche keine Zeit; der Angriff erfolgte als Erstschlag.
"F-Feliciano!", bekam Ludwig mit einem Zug heraus, während das Drücken des Braunhaarigen ihm geradezu die Luft abzuschnüren drohte. "Hör… Hör auf und beruhige dich! Hier wird dich niemand angreifen!" Mit der wachsenden Beruhigung Venezianos, stieg auch der Sauerstoffgehalt in seinen Lungen.
Die zweite Kugel war eine besonders starke, die sich – ähnlich wie das Zischen des Windes, wenn der Druck ihn zu einer neuen Bahn zwingt – mit einem Geräusch ankündigte, die Ludwig überall wiedererkennen würde. Dieser Ton, den er wahrnahm, schien entfernt zu sein und dennoch hörte der Deutsche ihn, was weder ihn, noch die Blonde nehmen ihn großartig überraschte. So waren beide gefasst darauf gewesen, als kurze Zeit später tatsächlich Gilbert in das Abteil kam. Ohne es wirklich zeigen zu können – und zu wollen, diese Blöße konnte er sich gerade nicht leisten! – spürte Ludwig, wie er sich freute, seinen Bruder zu sehen. Als der Hogwarts-Express vorher am Bahnhof angehalten hatte und die Ströme an Schülern in die Wagen stiegen, hatten es die Geschwister doch tatsächlich geschafft, sich aus den Augen zu verlieren – fast so, wie eine erneute Mauer, die…
Ludwig schauderte es bei dem Gedanken. Die Vergangenheit konnte ruhen, weshalb er sich weigerte, seine eigenen Gedanken zu Ende zu spinnen. Jedenfalls hatte er Gilbert und Julchen seit der Abreise nicht mehr gesehen; so blieb er mit Louise alleine und setzte sich mit ihr in das Abteil, vorsichtig darauf bedacht, auch nicht sie im Trubel der Lernwütigen zu den Vermissten zu wissen.
Diese Erinnerung wurde jäh unterbrochen, als er sah, wie Gilbert seinen Arm um den Franzosen legte – oh nein. Es fehlte nur noch Antonio – Ludwig war sich sicher, dass auch dieses Land in Hogwarts anwesend sein wird – und er konnte sich eines sicher sein: Das… würde anstrengend werden. Andererseits – was sollte schon großartig passieren? Diesmal gab es wenigstens kein Gefängnis, von dem Ludwig die drei abholen musste – außer natürlich Askerban, aber auch die drei zusammen würden es niemals so weit treiben. Gut, sie könnten höchstens von der Schule fliegen… Oh, das wird er noch unterbinden müssen. Die Schulzeit konnte anstrengend werden, diese bittere Erkenntnis schmeckte er geradezu.
Und schon wurde der bittere Geschmack zu einer Explosion aus Schärfe. Die Information, dass Francis tatsächlich andeutete, zu der Lehrerschaft zu gehören, war… Nun, er konnte diesen Gedanken nicht einmal in Worte fassen; einerseits gab es die Hoffnung, dass Lehrer immerhin eine Vorbildfunktion hatten und Ärger im Keime ersticken lassen musste, weshalb er Gilbert eventuell einen Gang runter schalten lassen konnte, aber andererseits stieg seine Sorge vor dem Einfluss, den er mit dieser Position ergattern konnte. Es war kaum abzusehen, wohin diese Macht Francis führen würde, allerdings sagte ihm sein mulmiges Bauchgefühl, dass diese Tatsache mit Vorsicht zu behandeln war. Ja, ja, die Schulzeit konnte wirklich anstrengend werden…! Ludwigs Gesichtszüge wurden abrupt finsterer; mischte in der Miene sogar ein Hauch von Verzweiflung mit?
Und die nächste Kugel der unbarmherzigen Salve erreichte ihr Ziel. Ein Mädchen mit zwei Zöpfen, die ihm aus irgendeinen Grund seltsam bekannt vorkam. Als ihm die Ähnlichkeit zu Veneziano bewusst wurde, konnte er auch einordnen, woher – wenn er sich nicht täuschte, musste das Mailand sein, eine Verwandte des Italieners. Dass sie allerdings von allen Abteilen gerade dieses hier ausgesucht hatte, war verwunderlich, immerhin war dieses mittlerweile derart brechend voll, dass das Sitzen hier äußerst unangenehme Züge annahm. Hatte ihre Ankunft vielleicht etwas mit Veneziano zu tun?
Auftreffen der vierten Kugel – und obwohl man bald zwischen Fleisch nach draußen schwimmen könnte, um der Enge zu entkommen, war der Anblick nach den letzten Erkenntnissen etwas erfreulicher. "Amèlie, du bist also auch hier", stellte er mit monotoner Stimmlage fest und nickte anerkennend. Eine bodenständige Person mehr konnte eventuell helfen, Frankreich zurück zu halten, wenn es tatsächlich soweit kommen sollte, dass er in dem Rausch der Vereinigung seiner zwei ärgernisbereitenden Freunde seine Vorbildsfunktion außer Acht lassen sollte.
Als dann das fünfte Geschoss zu kommen drohte – ein junger Mann, der Irunya zu begrüßen schien – fasste er einen Entschluss. Dieses Abteil wurde zu ungemütlich. Dass Diskretion hier nicht länger gegeben war, konnte er aushalten, doch steif und zusammengedrückt wie ein Cuxhavener Hering war mehr, als er ertragen wollte. Also stand er auf – jedenfalls so gut es ging – und räusperte sich. "Entschuldigt mich…", gab er höflich, aber distanziert von sich, als er sich durch die Leute nach draußen zwängte. Louise, die seinen Rückzug erschrocken verstand, sah eine Möglichkeit, ebenfalls etwas frische Atemluft tanken zu können, die sich womöglich so schnell nicht wieder auftat und sprang geradezu auf. "Ich werde dich begleiten!" Der Trubel in dem Abteil hatte sie still werden lassen.
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Di 23 Sep 2014 - 15:00

Der Waggon ratterte beruhigend. Fast wie eine Wiege...Sophia verkniff sich, einzuschlafen. Leider war nicht nur sie von dieser `Nickerchen-Sucht´ betroffen war. Nein, ihren Sohn hatte es noch viel schlimmer erwischt.
Rasch nahm sie einen Schluck aus ihrer Thermos-Kanne. Gefüllt mit einem griechischen Kräutertee, der schön aufweckte. Schmeckte zwar wie Steppenstaub, doch das war der Lehrerin egal. Inzwischen war ihr die Aussicht auf die vorbei rauschenden Hügel langweilig geworden, sie widmete sich ihren schriftlichen Korrespondenzen.
Die Griechin wusste gut, dass Geschichte der Zauberei so gut wie bei allen verhasst war. Wie konnte man so ein wunderbares Fach nicht mögen?! Sophia schüttelte ihren Kopf und ging ihr Konzept für den Unterricht noch ein mal durch. So würde es allen Spaß machen! Entschlossen stopfte sie die Blätter wieder in ihre Tasche.
"Süßigkeiten gefällig?", fragte plötzlich eine Stimme von der Abteiltür aus. Sophia holte scharf Luft, bereit zum Kampf. Erst ein paar Sekunden später gab ihr Hirn Entwarnung, sie schüttelte höflich den Kopf: "Nein, danke!" Die Alte seufzte und verschwand wieder. Klopfen sollte man dieser Frau beibringen!
Die braunhaarige Frau fuhr sich durchs Haar. Sie saß ganz vorne im Zug, hier war es relativ leer. Gott sei Dank! Schon vor dem offiziellen Schulbeginn schnatternde Gören um sich herum? Nein. Sie musste sich erst seelisch darauf einstellen. Genau so musste sie sich auf die ganzen Problemschüler einstellen, die sie erwarteten...
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Di 23 Sep 2014 - 17:06

Der Raum füllte sich derartig schnell, dass Lukas sich vorkam als würde er einen vorgespulten Film anschauen. Zunächst einmal war da ein junger Mann, der schwer atmend in das Abteil stürzte und sich sogleich an Ludwig festhielt. Kannte sich denn hier jeder? Aber obwohl Ludwig aussah, als würde er in jeden Moment ohnmächtig werden seiner Gesichtsfarbe nach zu Urteilen, war die Erleichterung und Freude des Italieners deutlich spürbar. Danach folgte noch jemand, der sowohl Ludwig als auch Frankreich zu kennen schien, bei zweiteres schlang er den Arm um den Blondschopf. Gern hätte er Ludwig gefragt, ob diese alle Freunde und Verwandte von ihm seien, doch er bezweifelte es, dass er ihn überhaupt antworten können würde. Irunya wiederrum schien sich dafür entschieden zu haben, ihnen Gesellschaft zu leisten, denn sie setzte sich neben ihm. Er fragte sich, welche Sorte von schüchterner Mensch sie wohl war- ob sie nervöser wurde wenn es mehr gab oder sie erleichtert war, in die Menge hinabtauchen zu können. Als ihm auffiel, dass er sie die ganze Zeit schon über anstarrte, wandte er den Blick ab. Er verstand ihre Beweggründe, oder, um genau zu sein, warum sie genau das nicht konnte. Er war selbst einst arm gewesen und lebte von der Fischerei, bis sie Ölvorkommen fanden.
"Ich wette in Hogwarts wird es lustiger, als stundenlang zu ackern, hm?", erwiderte er monoton während er sich alle Gesichter anschaute. Francis und Gilbert, wie sie sich Blicke zuwarfen wie es nur Komplize taten, Italen und Deutschland, Louise, deren Gesicht er nichts ablesen konnte...als Frankreich die Bombe platzen ließ, dass er Lehrer war, wandte sich Norwegen rasch ihm zu. "Bist du dann hier, um uns Schüler auszuspionieren und zu überwachen? Und wie lang trainierst du schon mit deiner Magie, dass du so gut bist?" Luas war nicht umsonst Hobbykritiker. Er schrieb auch oftmals Reviews über die Arbeiten seiner Geschwister, sie konnten sich auf ihn verlassen dass er ehrlich sein würde. Das nächste bekam er nur zur Hälfte mit- er sah, wie ein Mädchen an der Tür erschien und Frankreich zu kennen schien, genauso wie die Frau, die darauf folgte, ebenfalls Deutschland und Franreich zu kennen schien. Als noch ein braunhaariger junger Mann Irunya grüßte, fühlte sich Lukas plötzlich alleine. Er vermisste seine Geschwister. Doch es machte Spaß, die anderen zu beobachten, deswegen wollte er lieber noch ein wenig länger hier bleiben. Ganz im Gegensatz zu die beiden blonden Deutschen, die sich höflich entschuldigten. Lukas wäre gern länger gelblieben, doch...ein dunkles Gefühl breitete sich in ihm aus. Aber es gab ein Schicksal, dem weder Land noch Mensch entkommen konnte. Es war unvermeidlich, grausam und erdrückend. Es kam immer näher, schlich sich an einem heran und klammerte sich fest, weigerte sich loszulassen bis man nachgab…



Die Blase drückte.

"Ich gehe mir die Beine vertreten", murmelte er seufzend während er aufstand und sich - so sanft wie er konnte - Platz verschaffen um aus dem Abteil zu gehen. Nicht mal in Assassins Creed hätte sich jemand so geräuschlos davonschleichen können, dessen war er sich sicher. Tief atmete er die Luft am Flur ein und spürte, wie sich eine der Feen auf seine Schulter setzte.

tbc: out!
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Di 23 Sep 2014 - 20:21

Kaum war Venezianos Angst verschwunden, tauchte auch schon die nächste in seinem Kopf auf. Platzangst!
Überall zwängten sich seine Freunde in die Ecken. Der Italiener blickte einmal in die Runde. Francis und Gilbert gab er ein fröhliches Winken, doch als dann auf einmal noch mehr Leute kamen, wurde es ihm etwas zu ungemütlich, obwohl er liebend gerne Leute um sich hat. Doch viele Gesichter waren ihm fremd. Das war einfach zu viel. Etwas überfordert drehte er seinen Kopf immer hin und her. Plötzlich kam ein ein Mädchen mit langen braunen Haaren in sein Blickfeld.
"Schwester~!", trällerte der Italiener los und winkte über die anderen Köpfe hinweg zu Alice. Doch so sehr er sich auch über ein weiteres, bekanntes Gesicht freute, desto mehr wurde ihm die Anspannung seines Klammerfelsens bewusst, den er zwar nicht mehr zu erdrücken versuchte, aber immer noch leicht festhielt. Veneziano blickte etwas verwundert auf den Deutschen, der dann kurzerhand aufstand und Italien überfordert alleine ließ.
"Vé!! Warte, Ludwig!" panisch stand jetzt auch Veneziano auf - sofern es ging - und versuchte sich durch das Getummel zu kämpfen... Blöd war nur: Veneziano war nicht gerade der Begabteste, was 'sich durchschlagen' anging. Also machte er einen kleinen Sprung nach vorne und klammerte sich erneut an seinen Freund. Er umschloss Ludwigs Nacken und ließ sich einfach mitziehen, um dem Trubel zu entgehen.
"Lass mich nicht alleine~!" rief er weinerlich und festigte seinen Griff. Im Moment war Veneziano einfach zu überfordert. Er würde sich nichts lieber wünschen, als jetzt mit Ludwig und Kiku am Strand zu liegen und eine Runde zu schlafen. Der Gedanke gefiel dem Italiener, sodass er kurzerhand in einen kleinen Tagtraum floh.
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Di 23 Sep 2014 - 20:38

Gilbert schaute den davon gehenden Ländern nach bevor er sich wieder an Francis wand, er konnte immer noch nicht glauben das einer seiner besten Freunde Lehrer sein würde, das würde so viele unerwartete Möglichkeiten für sie öffnen. Sie könnten Streiche spielen ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen. Das würde so geil werden. Er freute sich bereits darauf mit seinen zwei besten Freunden die Schule unsicher machen zu können. Er unterhielt sich noch etwas mit Francis was sie alles machen könnten als sein Handy klingelte. Am Klingelton bemerkte er schon Wer ihn da gerade anrief. Er entschuldigte sich bei Francis und erkämpfte sich dann den Weg aus dem über füllten Abteil. Draußen angekommen ging er sofort an sein Handy und begrüßte ersteinmal seinen besten Freund. Natürlich fragte er diese sofort wo er sei, damit er zu ihm kommen konnte. Antonio antwortete seinem Freund das er im Speise Abteil sei und dort auf ihn warten würde. Nach dieser Info legte Gilbert auf und lief so schnell er konnte Richtung Speise Abteil. Dabei rannte er beinahe den Norweger um und auch seinen Bruder und diesen kleinen Italiener. Diesem warf er zu dem auch noch einen nicht gerade freundlichen Blick zu als er sah wie dieser an seinem Bruder klebte. Er hatte zwar nicht direkt etwas gegen ihn aber er war schon etwas eifersüchtig auf ihn da sein Bruder dem Italiener mehr Aufmerksamkeit schenkte als ihm . Manchmal dachte er in diesen Situationen daran als West noch klein war und zu ihm auf sah. Aber im Moment hatte Gilbert besseres zu tun alls sich um die Vergangenheit zu kümmern, jetzt musste er erst einmal seinen Freund finden. Weitere fünf Minuten vergingen wären er durch die Abteile lief und Befreundete aber auch Unbekannte Länder erblickte. Einige sahen ihn verwirrt an aber das war ihm egal, da er wusste das es eh hauptsächlich an seinem Aussehen lag. Da ihn seine Freunde aber so akzeptieren wie er war machte er sich darum keine Sorgen. Er öffnete nach einer weiteren Minute endlich die Tür zum Speise Abteil und erblickte sofort seinen braun haarigen Freund. Ein grinsen schlich sich auf seine Züge während er auf seinem Freund zu ging. Kaum ,war er bei ihm angekommen legte er auch schon seinen linken Arm um die Schultern seines besten Freundes,, Hi Tonio" sagte er wobei man das grinsen schon förmlich heraus hörte.
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Di 23 Sep 2014 - 20:41

Erschrocken zuckte Antonio zusammen als er hinter ihm eine ihm nur zu bekannte Stimme ertönte. Ruhig drehte sich der Spanier um und blickte in die roten Augen seines besten Freundes ,,Hey Gil", meinte Antonio und grinste seinen Freund nun auch an. Langsam schob er den Arm seines besten Freundes weg und stand auf um ihn richtig begrüßen zu können.
Als er seinen Freund richtig begrüßt hatte setzte er sich wieder hin und aß seine Tomatensuppe weiter, dabei setzte sich Gilbert vor den braunhaarigen und erzählte ihm die neuigkeiten das Francis Lehrer ist, nickend hörte der gebürtige Spanier  seinem Freund zu und erzählte ihm dan auf frage von Gilbert wie er hier herkam. Er erzählte ihm alles das er mit Romano unterwegs ist und sie viele Tomaten gegessen hatten und so weiter und sofort. Nach ein paar minuten hatte Antonio seine Suppe fertig und ging zusammen mit seinem Freund Gil zu Farncis um ihn zu begrüßen. Kaum waren sie im Zimmer wo zu vor Gil und Francis saßen sah er schon von weiten die blonden Haare des Franzosen. Mit funkelnden Augen trat er hinter den Franzosen ehe er meinte:,, Jetzt ist das BTT wieder zusammen also können wir ja jetzt wieder was zusammen machen"
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