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 Zombieapokalypse AU - Gruppe A

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Almighty Janitors
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BeitragThema: Zombieapokalypse AU - Gruppe A   Di 25 Nov 2014 - 18:15

Setting: Zombieapokalpyse AU
Teilnehmer: Feliciano, Alice, Lirian, Yao, Nicolai, Levi, Lukas, Cecile

Beschreibung: Gruppe A befindet sich in einem verlassenen Hotel. Dort wo sich ehemalig Rezeptionisten und andere Hotelbedienstete zusammen mit Kunden tummelten war nun gähnende Leere. Die Möbel wirken heruntergekommen, Rost leckt am Metall und das Holz wirkt zerkratzt und verblasst. Der Wind pfeift durch die zerbrochenen Fenster und die Risse an der Decke lassen vermuten, dass dieser Ort es keine 2 Jahre mehr aushalten wird. Es gibt genügend Zimmer um alle Überlebenden unterzubringen.
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BeitragThema: Re: Zombieapokalypse AU - Gruppe A   Di 25 Nov 2014 - 18:43

Das fahle und graue Morgenlicht brach durch das in Scherben liegende, dreckige Fenster und Schatten streckten sich träge vom Licht weg. Lukas schauderte als die über der Nacht gesammelten Kälte von ihm wich und Platz für beißende Kälte machte, sodass er schläfrig die Augen öffnete. Mist, er hatte noch vor Sonnenaufgang aufwachen wollen, doch der gestrige Tag hatte ihn körperlich und seelisch derartig ausgelaugt dass sein Körper dem Schlaf wohl nachgegeben hatte. Widerstrebend schälte er sich aus der Decke und zog sich die Schuhe an während er gedanklich dupmf anmerkte, dass er ein wenig Kleidung finden wollte um nicht ständig mit derselben laufen zu müssen. Doch das war das kleinste seiner Probleme. Sie hatten begrenzt Essen und Trinken von den Küchen des Hotels, aber keine Munition für die Waffen die zur Verfügung standen, das heißt sie mussten sich welche für die Zombies da draußen improvisieren. Dass die Konferenz in New York so enden würde... das hätte er nicht gedacht. Ihm entkam ein lustloses Lachen. Ganz bestimmt nicht. Er war sehr versucht die Vorräte unten in den Küchen zu prüfen um zu sehen ob sich nachts jemand an diesen bedient hatte, aber wenn er ihnen nicht vertrauen schenkte, würden sie alle nur verrückt werden vor Angst betrogen zu werden. Sie brauchten eine Art Anführer oder Anführerin die das alles organisierte. Lukas glaubte nicht, dass er dafür geeignet sein. Somit ging er von Schlafzimmer zu Schlafzimmer und klopfte daran um alle aufzuwecken.
"Guten Morgen, liebe Sorgen...", murmelte er für sich hin.
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BeitragThema: Re: Zombieapokalypse AU - Gruppe A   Di 25 Nov 2014 - 19:39

Unruhig wälzte sich Alice in ihrem Schlafplatz, die Decke hatte sie schon vor geraumer Zeit auf den Boden befördert, herum. Sie hatte die halbe Nacht nicht schlafen können -ihre Gedanken waren geplagt von Angst und Zweifel. Die Kälte, die sich wie ein Mantel um sie hüllte, machte es nicht besser. Letztenendes war die Mailänderin nur durch die große Erschöpfung doch noch eingeschlafen. Und nun wurden selbst ihre Träume, in denen sie hoffte, Zuflucht vor der grausamen Realität zu finden, von der Finsternis und der Furcht heimgesucht. Als hätte sie einen Besuch vom Schwarzen Mann Pitch bekommen. Dabei war dieser eigentlich nur ein Märchen. Die Bruanhaarige mochte Märchen, doch von solchen Gruselgeschichten hielt sie sich doch lieber fern... Gruselgeschichten... Innerlich hoffte sie, dass diese ganze Situation nur ein Märchen ist. Dass ihre Fantasie ihr einen Streich spielt und ihr dies alles vorspielt. Dass sie morgens aufwacht, durch die warmen Sonnenstrahlen ihrer Heimat begrüßt wird, und alles normal war. Ihr wäre der Alltag, so langweilig er auch manchmal war, tausendmal lieber, als diese Miserie. Irgendwann rollte Alice sich zur Seite, nur um -auf eine etwas schmerzhafte Art- herauszufinden, dass ein Bett auch ein Ende hatte. So landete sie auf dem Boden der Tatsachen und wachte mit einem kleinen Aufschrei auf. Ihre Augen hatte sie aufgerissen und sah sich etwas verschreckt um, nur um -sie wusste nicht, ob sie erleichtert sein sollte, oder nicht- zu realisieren, dass sie sich immernoch in dem alten Hotel befand. Die Braunhaarige stand auf und streckte sich, nur um im nächsten Moment zusammenzuzucken, als es an ihrer Tür klopfte. Als sie bemerkte, dass es nur Lukas war, der alle aufweckte, entwich ihr ein Seufzer. Dann gähnte sie laut, sie war immernoch müde und hätte lieber noch etwas geschlafen... wobei... böse Träume oder böse Realität? Was war schlimmer? Sie konnte nicht weiter darüber nachdenken, da durch eines der kaputten Fenster ein kalter Wundzug hindurch huschte und die Mailänder in zum zittern brachte. Kälteresidenz war nichts, was sie zu ihrem Eigen zählen konnte. Sie schnappte sich die Decke, Schlange diese um ihre Schultern und beschloss, Lukas zu folgen. Als sie knapp neben ihm ging, begrüßte sie ihn mit einem müden und versucht fröhlichen "Buongiorno Lukas...~"
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BeitragThema: Re: Zombieapokalypse AU - Gruppe A   Mi 26 Nov 2014 - 19:34

Mit einem unangenehmen Kratzen im Hals, das sich anfühlte, als hätte er Stahlwolle geschluckt, öffnete Feliciano die Augen. Sein trockener Mund fühlte sich taub an. Der Geruch der alten und inzwischen grauen Matratze stieg in seine Nase.
"Hatschi!!" Niesend richtete sich der Italiener auf und sah sich müde um. Doch außer der gefühlskalten Umgebung gab es nichts, was Feliciano aufheitern könnte.
"Vé..." Mit einem Seufzer stand Italien auf und ging zum Fenster. Ein vertrautes Gefühl machte sich in ihm breit. Angst. Angst einer von ihnen zu werden. Angst, seine Freunde zu verlieren. Angst zu kämpfen. Doch Feli wusste genau, dass sie kämpfen mussten. Um ihr Leben.
Eine kleine Träne zeigte sich in seinem linken Auge, doch schnell schüttelte er den Kopf.
"Ich darf so etwas nicht denken!" Er ballte die Hände zu Fäusten zusammen und ignorierte den eisigen Luftzug des kaputten Fensters. Mit einer Drehung ging Feli an seinem Bett vorbei Richtung Tür. Kaum hatte er sie aufgeschoben, sah er auch schon zwei bekannte Gesichter auf ihn zukommen. Mit einem schwachen Lächeln begrüßte er seine Schwester und Lukas. Auf wenn das Lächeln in der momentanen Situation unpassend war, wollte er den anderen freundlich entgegentreten.
"Ciao Sorella~. Ciao Lukas~!"
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Cecile Berchtel

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BeitragThema: Re: Zombieapokalypse AU - Gruppe A   Mi 26 Nov 2014 - 22:32

Cecile konnte die gesamte Nacht nicht schlafen können, weswegen sie einfach ein wenig durch das Gemäuer ging in welchen ihre Gruppe einen Unterschlupf gefunden hatte. Es war alles etwas seltsam abgelaufen: Erst begleitet sie freiwillig mit ihrem Bruder auf die Konferenz in New York, was schon ein wunder für sich ist, da sie ihren Bruder nicht, aber... Warum war sie nochmal mit? Ach Egal...
Jedenfalls hatte sie sich den Platzt schwer erkämpft mit kommen zu dürfen, oder das was man auch immer dazu sagt wenn man Wien, nach einer kurzen Debatte und einen kräftigen schlag auf den Kopf, dazu bringt einen mitgehen zulassen, aber wie auch immer. Nachdem sie es erkämpft hatte, hatte sie noch ein kurzes Gespräch mit Tirol, welcher ihr jetzt auf die Tiere aufpassen sollte.
Jetzt bekam sie langsam sie langsam angst um ihre Tiere, nicht das sie Tirol nicht vertrauen würde, sie macht sich einfach Sorgen das diese Dinger, sie weigerte sich ihnen einen Namen zu geben, alles wäre, ihrer Meinung nach, zu schön für diese Dinger, sich mit den Tieren vergnügt hatten. Inständig hoffte sie auch das es ihrem Welpen Tacco am meisten sorgen machte, er war doch noch so Jung!
Unbewusst hatte sich sich durch die alten staubigen Gänge des Hotels auf den Weg zu ihrem Zimmer gemacht, welches sie in der Zeit in der sie hier waren bewohnte. Wie auch in ihrem Haus krabbelten überall Spinnen umher, doch sie war es durch ihre alte Farm gewohnt. Die knorrige Holztür ging auf und wirbelte einen Staubwolke auf.
Wie lange war es her das die Apokalypse angefangen hatte?, fragt sie sich in Gedanken und betrachtete da verstaubte Zimmer, sie wusste es nicht...
Kurz sah sie aus dem zerbrochenen Fester, sah zu wie diese Dinger über die Straßen liefen. Am liebsten hätte sie jetzt ihre Schrottflinte genommen und einen nach den anderen abgeschossen, doch weder hatte sie eine Schrottflinte zur Hand, noch hatte sie genügend Munition und sie wusste wie wichtig es war diese zu sparen, denn wann der Ernstfall eintritt und sie sich nicht verteidigen können, dann hat niemand mehr etwas zu lachen. Sie hörte ein leises klopfen an der Tür, was sie auf schrecken lies. Wann hatte sie die Tür geschlossen?! Etwas ängstlich sah sie sich um. Auch wenn sie es in einer Gruppe nicht ist, war sie alleine eine der größten Angsthasen die es geben musste. Langsam ging sie vom Fester weg und zur Tür hin, als sie bei der Tür ist, reist sie diese auf und stürmt den gang hinunter, dabei achtete sie nicht genau wo sie hin rannte und rannte ausersehen gegen Lukas. Mit einem Leisen 'uff' landete sie auf den Boden und sah zu den anderen dreien auf.
„Ähm Hallo...“
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BeitragThema: Re: Zombieapokalypse AU - Gruppe A   Do 27 Nov 2014 - 15:00

Die Welt dreht sich weiter, was auch immer passiert... Es ist seltsam, wenn man so darüber nachdenkt... Furchterregend... Der Gedanke, einfach nur ein weiteres Gesicht zu sein, welches jede Sekunde von dem Antlitz der Erde verschwinden konnte, war so... hoffnungslos...
Das die eigne Existenz so nichtig war, und die eigene Stimme so leise... Das das Leben wie eine Kerze war, welche man ohne Probleme auslöschen konnte... Das aus Stunden der Langeweile, so schnell Sekunden voller Angst um das eigene Leben werden konnte...

Der Weißrusse war schon seit Stunden wach, und saß auf der uralten Matratze, welche bei jeder seiner Bewegungen kleine Staubwolken in die Luft pustete. Kleine Wolken, welche aus vielen kleinen Körnchen bestand, die einzeln unsichtbar für das Auge blieben, und nur gemeinsam sichtbar werden konnten. Das Sonnenlicht spielte mit der Wolke, und schien sich über die Situation von Nicolai lustig machen zu wollen. Denn auch wenn die Apokalypse über sie hereingebrochen war, schien die Sonne weiter; die Erde drehte sich wie gehabt; die Gezeiten umspielten weiterhin die Strände; und die Infizierten liefen grunzend durch die Straßen.
Müde sah der Weißrusse sich um, und spielte mit seinen geliebten Messern, welche er immer dabei hatte. Es waren routinierte und geübte Bewegungen, über die er nicht nachdenken musste, und sie halfen ihn dabei ruhig zu bleiben, damit er seinen Gedanken anderen Dingen zuwenden konnte.
...
Anderen Dingen...
Fast sofort stiegen ihm Tränen in die Augen, und er ließ sie trotzig seine Wangen herunter laufen. Wie von selbst hatte er wieder an seine Schwestern und Brüder denken müssen. Warum tat er das immer wieder..? Es schürte nur Selbsthass, wenn er daran dachte, dass er es zugelassen hatte von den wichtigsten Personen in seinem Leben getrennt worden zu sein...

Das Klopfen riss ihn aus seinen Gedanken, und er sprang fast sofort in eine Kauerstellung. Bereit mit dem Messer die Person, welche seine Tür öffnen würde, zu erstechen. Sobald er aber die vertrauten Stimmen der anderen Länder hörte, ließ er das Messer verschwinden; genauso wie die Spuren der Tränen auf seinen Wangen.
"...Morgen...", murrte er, und richtete sich auf.
Mit einem letzten Blick auf die Staubkörner, welche es zusammen schafften sichtbar zu werden, verließ er sein Zimmer.
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Lirian Mineur

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BeitragThema: Re: Zombieapokalypse AU - Gruppe A   Mo 1 Dez 2014 - 19:50

Gedankenverloren stierte Lirian Löcher durch die Luft, er war mit dem Kopf mal wiederin guten Erinnerungen versunken. Schöne gute Erinnerungen als er noch jünger war, zu der Zeit wo er noch von seinen ,,Eltern" aufgezogen wurde und mit seinen Brüdern gespielt hatte.....einfache glückliche Erinnerungen....Naja...was sollte er auch anderes machen wenn er nicht schlafen konnte? Anfangs hatte er vielleicht versucht zu schlafen, aber ihm waren immer die "Gesichter" dieser "Wesen" vor Augen erschienen....er hatte Angst, aber dieser zugeben....? Nein das würde er nicht! Er wollte niemanden mit dem belästigen was er fühlte, sie hatten doch alle inzwischen ein Problem, rum heulen bringt nichts! Außerdem musste er gefälligst so bleiben wie er ist, Levi war ja schon aufgelöst und verängstig genug, auch wenn dieser es zu verstecken versucht würde er es immer erkennen, immerhin Lirian war der ältere, auch wenn er ein totaler Winzling war.

Hm.....warte mal...war da vorhin nicht etwas...? Hatte jemand geklopft? Verdammt warum musste ihm sowas immer erst so spät auffallen??? Ruckartig "sprang" er schier aus dem staubigen Bett und ignorierte mal wieder die Tatsache das seine Jeanshose auch schon mal bessere Tage erlebt hatte oder er insgesammt eine Dusche, nein sogar mehr als eine gebraucht hätte....immerhin jeder sah nicht mehr so frisch aus in dieser Zeit! Außerdem....wer achtet in so einer Zeit schon auf sein Äußeres..? Es zählt eher zu überleben....oder eher gesagt das die ganze Gruppe überlebt! Für ihn zählte zurzeit besonders Levi.... Verdammt schon wieder geträumt! Hastig verließ er sein Zimmer wobei er fast seinen etwas seltsamen Dolch vergessen hätte, der Dolch war sehr alt und hatte wohl irgendwann mal zu irgendeinem Schatz gehört....Naja er war sehr scharf das war die Hauptsache! Er wäre auch mit einem normalen Taschenmesser zufrieden gewesen...... ,,Bózu!" begrüßte er die Anderen,als er endlich bei diesen angekommen war,wobei versuchte zu lächeln was aber wohl sehr verzehrt wirken musste, er fragte sich wo sein kleiner Bruder war, sonst war Levi doch immer früher da als er.....
Der sitzt hoffentlich nur einfach in seinem Zimmer und sucht etwas was er mal wieder verlegt hat......und warum muss ich mir solche f*cking Sorgen machen? Ist ja nicht so als würde Levi nicht ohne mich auskommen....immerhin hat er schon einiges mitgemacht...verdammt er soll gefälligst Bald aufkreuzen!
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BeitragThema: Re: Zombieapokalypse AU - Gruppe A   Fr 2 Jan 2015 - 16:54

Es dauerte ein Moment, bis die Ruhe, die so typisch war für den Morgenanbruch, verging. Es war ein angenehmes Schweigen, regelrecht friedlich. Die Wahrheit befand sich jedoch da draußen, eine schleppende, hirnfressende, verwesende Realität. Lukas rümpfte leicht die Nase als ob er den Gestank der Untoten bereits von hier riechen könne. Seine Gedanken schweiften zurück zur Gruppe. Sie war ausgeglichen in dem Sinn, dass sie alle sehr verschieden waren, doch schon bald müssten sie sich organisieren wenn sie diese Hölle überleben wollten. Lukas war schon immer eher der Typ gewesen, der im Hintergrund blieb und nur einschreitet wenn notwendig, deswegen hoffte er, dass sie sich selbst organisieren würde. Die erste Person die er entdeckte war Alice, die sich in einer Decke eingemummt hatte. Sie wirkte fröhlich, auch wenn sie für Lukas so aussah als hätte sie nicht viel geschlafen. So jemand wie ihr tat der Moral der Gruppe gut. Genauso wie ihr Bruder. Wahrscheinlich würden sie es aber abstreiten, wenn er ihnen das sagen würde, somit…
„God morgen. Hast du gut geschlafen?“, es war die typische Frage die man aus Höflichkeit stellte, doch er fand, dass es ein bisschen von der ehemaligen Routine am Leben hielt. Naja, er selbst dürfte selbst aussehen als ob er nächtelang nicht geschlafen hätte. Beinahe hätte ihm dieser Gedanke ein Lächeln entlockt, doch nur fast. Lächeln fiel ihm noch immer sehr schwer. Eine weitere Tür ging auf und Feliciano betrat den Flur. Er selbst wirkte ebenfalls in guter Laune. „Hei Feliciano. Seid ihr immer so pünktlich?“, flüsterte Lukas ein wenig verwundert. Kaum hatte er diese Worte zu Ende gesprochen, spürte er wie jemand gegen ihm knallte und er unbeholfen ein paar Schritte zurückstolperte und es noch vermeiden konnte, hinzufallen. Cecile hatte leider nicht so viel Glück. Er reichte ihr seine Hand hin. „Warum so eilig? Wir haben die Türen abgesperrt, sie kommen hier so schnell nicht rein. Außer du hattest Angst das Meeting zu verpassen, natürlich“, wandte er ein. Er hatte schon ein seltsamer Sinn für Humor. Die nächste Tür die aufging war Nicolais. Er sah wie immer aus als wolle er jemanden aufschlitzen. Wäre es nicht um Alexander Rybak hätte er wohl nie mit ihm gesprochen. Bis heute war er sich unsicher, ob er sich freute dass er im Team war da er wohl sehr gut mit seinen Messern umgehen konnte oder ob er auch eine Gefahr für die Überlebenden darstellte. Schließlich trat auch Lirian aus dem Haus, den Lukas mit einem Nicken willkommen hieß. Somit waren jetzt alle anwesend. Es war nicht sein Stil viel Smalltalk zu machen also kam er direkt zum Punkt: „Gestern waren wir zu müde von den vielen Versuchen die Dinger zu umgehen, aber ich bin dafür dass wir uns heute dieses Gebäude genauer anschauen. Die einen werden nach Essen suchen, die anderen nach möglichen Waffen. Wer will was machen?“, fragte er in die Runde.
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BeitragThema: Re: Zombieapokalypse AU - Gruppe A   Sa 3 Jan 2015 - 21:41

Ein wenig zittrig zog Alice die Decke etwas enger um ihre Schultern, um sich vor der Kälte zu schützen. Kurz gähnt sie, scheinbar war sie noch nicht ganz wach, doch das würde im Laufe des Tages von alleine gehen. Ihr Lächeln hielt sie weiterhin aufrecht, irgendwie musste man die Sache doch positiv sehen können, auch wenn es in der momentanen allgemeinen Lage ziemlich schlecht aussah. Aber das wird auch schon!
Dann blickte die Braunhaarige zu Lukas, der ihr gerade eine Frage gestellt hatte. Ob sie gut geschlafen hatte? Nunja.... Verlegen lächelte sie. "Ehehe...~ Ich hab schon mal besser geschlafen...~ Aber das wird schon!" Immer positiv denken! Diesen Satz sagte sie sich ständig immer und immer wieder. Kurz darauf kam auch ihr älterer Bruder Feliciano aus seinem Zimmer und begrüßte Lukas und sie. Kurz nachdem sie ihren Bruder mit einem "Ciao Fratello...~" begrüßt hatte, fragte Lukas, ob wir immer so pünktlich waren... eigentlich nicht, oder? Sie selbst jedenfalls war normalerweise eher diejenige, die noch gerade so rechtzeitig da war, oder einfach mitten drin reinplatzte. Sobald sie ihren Gedankengang beendete, traf auch schon das nächste Mitglied der Gruppe ein, als sie versehentlich gegen Lukas lief und, anders als er, Bekanntschaft mit dem Boden machte. Auch sie begrüßte die Mailänderin.
"Ciao...~ Ich hoffe, du hast nicht wehgetan..." Fast hätte sie das Lächeln vergessen und setzte es auf, als wäre es nur ein Hut, der einem vom Kopf gefallen ist. Dann sah sie, wie eine weitere Tür aufging und sich ein weißhaariger junger Mann zu der Gruppe gesellte. Alice erschauderte bei der kalten Aura des Junges. "Ciao...~", begrüßte sie ihn und zog ihre Decke nochmal etwas enger um sich. Schließlich gesellte sich ein weiterer Junge zu ihnen, der der Braunhaarigen durch zwei besondere Merkmale auffiel. Seine platinblonden Haare und die Tatsache, dass er tatsächlich kleiner als sie selbst war. Und dabei war die Mailänderin doch von Natur aus so klein.
Dann sprach Lukas an, dass wir uns hier umsehen sollten... nach Essen und... Waffen. Alice mochte keine Waffen, auch wenn sie in solchen Situationen überlebenswichtig waren. Sie selbst hatte zwar einen Revolver da, natürlich stehts gesichert, um keinen Schaden damit anzurichten. Diesen Revolver hatte sie auch nur, weil Lovino ihn ihr einmal vor vielen Jahren gegeben hatte, mit der Bitte, sie nur im äußersten Notfall zu benutzen. Und genau dies würde sie tun. Niemals würde sie diese Waffe benutzen, wenn es sich nicht verhindern ließe. Wann es sich verhindern lässt und wann nicht, würde sie noch herausfinden.
Dann fasste sie sich und fing an zu sprechen. "A-also ich würde lieber nach etwas zu Essen suchen...~" Ihr Lächeln war bis hierhin nicht verschwunden, durch einige ihrer Gedankengänge vielleicht höchstens abgeschwächt.
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BeitragThema: Re: Zombieapokalypse AU - Gruppe A   Sa 3 Jan 2015 - 22:14

Leicht rieb er sich die Augen und schaute zu Lukas.
"Vé~ Eigentlich nicht. Aber ich wollte nicht alleine sein", sagte er ehrlich und gab seiner Schwester zur Begrüßung einen Kuss auf die Wange. Feliciano machte sich etwas Sorgen um sie, doch noch bevor er nachfragen konnte, sah er schon Nicolai und wenig später Lirian. Die beiden jungen Männer waren dem Norditaliener noch etwas fremd, doch er hatte das Gefühl, dass sie eigentlich ganz nett waren und begrüßte jeden mit meinem freundlichen "Ciao~."
Als Lukas seine Stimme erhob, musterte er ihn und schluckte. Sie mussten das Gebäude durchsuchen...? Und dann auch noch getrennt? Ein mulmiges Gefühl machte sich in seiner Magengegend breit. Er wollte mit den anderen zusammen bleiben. Aber jetzt stellte sich die Frage. Essen oder Waffen suchen. Noch bevor er sich äußern konnte, teilte sich seine Schwester bei der Essens-Suche ein.
"Dann suche ich auch Essen~!", antwortete der Norditaliener und stellte sich neben Alice. Jetzt konnte er auf seine kleine Schwester aufpassen und musste nicht nach den Waffen suchen, die er sowieso nicht leiden kann. Egal ob Schwerter, Schusswaffen oder sonstige Sachen, die jemanden verletzen konnten, waren Feliciano zuwider, allerdings wusste er, dass Waffen der einzige Weg war, um gegen diese...Kreaturen anzukommen. Es wunderte ihn, dass er so lange überlebt hatte, ohne ein einziges Mal so ein Monster getötet zu haben. Die Vorstellung gefiel dem Italiener nicht. Er sah noch immer die armen Menschen hinter der grausamen Fassade.
Nachdem sich Feli für die Nahrungsbeschaffung eingeteilt hatte, blickte er auf die anderen und hoffte, dass Lukas ihn und seine Schwester begleitete. Er war ihm nicht so fremd und wirkte auf Feliciano erfahrener als er. Jemanden, den er brauchte, um nicht bald komplett in sich zusammen zu sacken. Wahrscheinlich wäre Feli schon längst tot, wüsste er nicht, dass seine Familie hier noch leben musste. Es war der einzige Halt, den er jetzt noch hatte. Und er betete, dass er diesen Halt nicht verlieren würde.
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Cecile Berchtel

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BeitragThema: Re: Zombieapokalypse AU - Gruppe A   Di 3 Feb 2015 - 19:31

Etwas schüchtern ergriff sie die Hand des blonden Mannes in den sie ausversehen hineingelaufen war. Erst wollte sie die Hand gar nicht ergreifen, sie war von Natur aus ein etwas misstrauischer Mensch, oder sie war von Natur aus schon ein etwas misstrauisches Land, und als diese Dinger auf getaucht ist sie noch misstrauischer. Niemand kannte den Auslöser für diese Seuche, auch wenn jeder vermutete das Amerika, oder auch wie ihn ihr Bruder der Amerikaner nannte, Alfred F. Jons, des war.
Ihre schulterlangen, blonden Haare welche leicht gelockt waren, fielen ihr vor die gras-grünen Augen und verdeckten etwas ihre Sicht. Sie strich sie mit einer lockeren Handbewegung die Haare aus dem Gesicht und achtete einen Moment nicht auf ihre Umgebung, so erschreckte sie sich, für die anderen merklich, doch für sie selbst schien es so als würde ihr Herz für einen kurzen Augenblick aussetzen.
Zwei weitere Personen waren gekommen die sie beide nicht kannte, aber das war nicht schlimm sie kannte genau genommen nur die beiden Italiener und die auch nur sehr flüchtig, dank ihres Bruders. Sie wusste nicht was sie von den anderen in ihrer Gruppe halten sollte. Leider war sie es nicht gewohnt mit mehreren Menschen zusammen zu arbeiten, sie konnte nur darauf hoffen dass jemand das Kommando übernehmen würde.
Und das Tat der Blonde Mann in den sie hineingelaufen war auch in dem er eine einfach Frage stellte: Wer geht auf die Suche nach möglichen Waffen und wer auf die Suche nach Essen?

Kurz wartete sie, zum Sehen was die andern machen, als dritte sagte sie dann:
„Ich werde mich auf die Suche nach möglichen Waffen machen, ich hab mich zwar schon etwas umgesehen in der letzten Nacht, doch hab ich nichts gefunden, vielleicht finde ich ja was wenn ich mich genauer umsehe…“ Sie wurde gegen Schluss etwas leiser als sie zu Anfang war. Nun sah sie in die Runde und wartete auf die anderen.

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BeitragThema: Re: Zombieapokalypse AU - Gruppe A   Mo 9 Feb 2015 - 23:50

Die Augen des Weißrussen wanderten von einem zum anderen, während er die Arme schützend vor seiner Brust verschränkt hatte. Seine Haare waren ein wenig länger geworden, und fielen ihn unangenehm ins Gesicht, aber er wusste, dass sie sofort wieder zurück rutschen würden, wenn er versuchte sie zu richten. Skeptisch aber aufmerksam hörte er dabei zu, wie die Rollen verteil wurden, und funkelte den Norweger an. Hatte er sich nun also zu ihrem Anführer gemacht? Er schien nicht sonderlich groß oder stark, vermutlich wäre er ein ziemlich leichtes Opfer…

Ruhig starrte Nicolai die Mitglieder der kleinen Gruppe nacheinander an, und versuchte auszumachen, wie hoch seine Überlebenschancen wohl standen, wenn diese Personen ihn begleiteten. Es hätte durchaus schlimmer sein können, aber wirklich zufrieden war er trotzdem nicht… Kein einziges bekannte Gesicht! Nur Fremde aus vollkommen anderen Kulturen, und ganz anderen Geschichtlichen Hintergründen… Jeder von ihnen war nur aus einem einzigen Grund hier: die anderen als ein Schutzschild für sich selbst auszunutzen. Nach allem war das der einzige Grund, weshalb sich so Grund auf verschiedene Menschen zusammenfanden. Es war der reine Herdeninstinkt von ängstlichen Geschöpfen, dass in der Gruppe die Chance, dass es ausgerechnet einen selbst erwischte.
Wie gesagt, ein vollkommen natürlicher Instinkt. Menschen brauchten andere Menschen, an die sie sich hängen konnten, oder hinter welchen sie sich verstecken konnten. Es war ein ständiges geben und nehmen, und der einzige Unterschied bestand darin, ob man wusste wann man was tat, und wie viel man gab.

Nicolai seufzte hörbar. Das würde ein wirklicher Balanceakt für ihn werden! Normalerweise sprach er fast gar nicht mit Menschen, und nun war so viel Interaktion mit so einer Menge Feinfühligkeit nötig?
Alleine sich hier einen halbwegs sicheren Platz zu etablieren, schien an der Unmöglichkeit zu Grenzen und dabei grade in eine Sackgasse aus Unsicherheit zu laufen.
Unbedingt musste er sich jemanden hier suchen, mit dem er gut auskam. Nicht grade die einfachste Übung für den jungen Weißrussen, welcher pausenlos mit seinen Messer spielte.

"Waffen", meinte er knapp, nachdem die Österreicherin sich für dasselbe interessiert hatte. Mit Nahrung kannte er sich so gut wie gar nicht aus, weshalb er das gerne den Südländern überließ. Außerdem schien ihm die Blonde ziemlich resolut, vielleicht konnte er sich an sie annähen.
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