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 Zombieapokalypse AU - Gruppe B

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Almighty Janitors
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BeitragThema: Zombieapokalypse AU - Gruppe B   Di 25 Nov 2014 - 18:18

Setting: Zombieapokalypse AU
Teilnehmer: Amelie, Sora, Cienne, Toris, Francis, Katja

Beschreibung: Gruppe B befindet sich in einer verlassenen Scheune bei einem Bauernhof. Von einer kleinen Katzenfamilie abgesehen gibt es keine Tiere dort mehr. Man fragt sich, wie die kleinen Kätzchen überleben werden in so einer Welt…die Luft ist vom Geruch nach Heu und Streu gefüllt und das schlafen auf gerade diesem ist nicht sehr bequem. Sie besteht aus zwei Etagen- die obere, wo das Heu gelagert wird, und die untere, in das sich früher die Tiere befunden haben. Also können es sich unsere Überlebenden auf beide Ebenen bequem machen.
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Amèlie Hoffmann

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BeitragThema: Re: Zombieapokalypse AU - Gruppe B   Di 25 Nov 2014 - 21:04

Amélie verzog das Gesicht, als eine raue Zunge an ihrer Wange leckte und murmelte noch im Halbschlaf: „Béatrice…. Hör auf…“ Sie versuchte das kleine Fellbündel wegzuschieben, allerdings bemerkte sie dabei, das ungepflegte Fell und die viel zu kleine Körpergröße. Ruckartig setzte sie sich auf, wobei das rotbraun getigerte Kätzchen von ihr runterkullerte und anschließend erbost fauchte. Amélie nahm dies gar nicht wirklich wahr. Sie begann erst langsam ihre Umgebung wirklich zu realisieren und erinnerte sich wieder an ihre derzeitige Lage. Dämliche Konferenz in New York! Sie wusste genau, weshalb sie Amerika nicht mochte. Langsam begann die Luxemburgerin sich aus dem Heu zu quälen und dabei das Katana neben ihr aus zu graben. Mit merkwürdig leerem Blick betrachtete sie die noch schlafenden Länder um sich herum… Wie sagte sie immer? „Morgen sieht die Welt ganz anders aus?“ Das war wohl anders anders geworden als vermutet.

Mit einem kleinen Knacken wurde der Rücken durchgestreckt und eine entschlossene Miene aufgesetzt, die so gar nicht zu ihrem aufgewühlten Inneren passen wollte, das sich einfach nur nach ihrer kleinen Katze Béatrice sehnte… Sie wollte wohl einfach Sicherheit ausstrahlen. Für die anderen, aber auch für sich selbst. In normaler Lautstärke sprach sie: „Aufstehen“ und begab sich über eine Leiter in den unteren Teil ihres Quartiers ohne zu kontrollieren, wer jetzt wirklich aufgewacht war. Nebenbei zupfte sie immer wieder etwas Heu aus allen möglichen und unmöglichen Stellen ihrer Kleidung. Auch ihr Katana trug sie die ganze Zeit eng bei sich. Man konnte schließlich nie wissen, wann diese Ungeheuer das nächste Mal auftauchen würden…
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Sora Miller

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BeitragThema: Re: Zombieapokalypse AU - Gruppe B   Di 25 Nov 2014 - 22:56

Durch ein Geräusch oder eher gesagt durch eine Stimme wurde Sora geweckt, der daraufhin blitzartig die Augen aufschlug. Er hasste, hasste, hasste es! Weder das Heu noch das Streu störten ihn zwar wirklich, immerhin war es besser als auf dem Boden zu schlafen, aber er sah jetzt schon kein noch so kleines Fünkchen Sinn in dieser Sache aber er würde kämpfen, in der Hoffnung das seine Brüder es vielleicht mit einer anderen Gruppe überstanden hatten. Ja...er hang wirklich sehr an seinen Brüdern....

Langsam setzte er sich auf hörte dabei das leise Knacken jedes einzelnen Gelenks, er konnte dieses Geräusch nicht ab. Das war jetzt aber egal. Mit einer schnellen Bewegung stand er plötzlich wo bei sein Gleichgewicht aber fast nicht mitgemacht hätte, denn er schwankte im ersten Moment deswegen heftig ,, .......grrrrr.... "  kurz gab er ein unmenschlich klingendes Knurren von sich das leicht dem eines Raubtiers ähnelte bevor er schnell nochmal nachschaute ob er seine Dolche und Wurfmesser immer noch in seinen Taschen hatte, hierbei fiel ihm mal wieder auf wie dreckig seine derzeitigen Klamotten immer noch waren, er musste unbedingt mindestens nach einem neuen Oberteil Ausschau halten...die Hose tat es ja noch einigermaßen. Während er daran dachte bekam er mal wieder seine alte Peitsche in die Hand, die war zwar nicht grade sehr effektiv aber man nahm lieber alles was man hatte in die Hand um zu überleben, immerhin wollte er mindestens noch einmal seine Brüder sehen....wenigstens Levi musste er noch einmal in den Arm nehmen!

Schnell packte er die Peitsche wieder ein und schaute sich kurz um, Amèlie lag nicht mehr dort wo sie gestern noch lag, also war sie es wohl gewesen die zuerst runtergegangen war. Schnell aber leise begab er sich auch zu der Leiter wo vorher wohl seine Kameradin runtergeklettert war und tat es ihr schnell gleich. Als er dann bei Amèlie stand war allerdings alles was er tat sie mit einem leicht leeren Blick anzusehen nur langsam bekam er ein Wort heraus ,, ........Hallo...." er fragte sich ob sie ihn wohl gehört hatte so leise sprach er und er fragte sich ob sie genauso fühlte wie er, jedenfalls musst er zugeben das er froh war nicht alleine zu sein. Er wollte jedenfalls keinem dieser ,,Dinger" alleine im Kampf gegenüber stehen, da war es in einer Gruppe schon besser auch wenn man darauf achten musste das immer genug für alle da war und man nicht machen kann was man will.
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BeitragThema: Re: Zombieapokalypse AU - Gruppe B   Mi 26 Nov 2014 - 0:01

Katja lehnte an der dunkelroten Scheunenwand. Sie hatte kaum geschlafen. Jedes Knarzen, jedes Rascheln, jeder Windhauch hatte sie geweckt. Die Geräusche, die ihre Kameraden beim Schlafen machten, klangen für sie nur zu sehr nach diesen... Teilen.

Was waren das nur für Wesen?

Das war die Frage, die sie sich immer und immer wieder stellte.
Ihre Familie und Freunde? Lebten hoffentlich noch. Wenigstens war Toris, einer ihrer wenigen Freunde, bei ihr. Die anderen kannte sie kaum. Wenn überhaupt.
Und hoffentlich würden sie überleben. Taugten diese Leute überhaupt dafür? Von Toris wusste sie, dass er im Notfall ein ausgezeichneter Kämpfer war. Und sonst? Von dem Kleinen, Sora, wusste Katja kaum etwas. Er sah nicht aus wie der große Krieger, aber der Schein konnte trügen. Francis... Er war, aus Katjas Sicht, zwar ein fauler Genießer, doch hatte er wahrscheinlich mit Toris die meiste Erfahrung. Amélie war für sie schwer einzuschätzen. Und dann war da noch Chienne... Über ihn wusste Katja ebenso wenig. Und sie selbst? Katja hatte mehr Schlachten geschlagen, als nötig gewesen war. Aber sie hatte ihre Schwächen und ohne Unterstützung hätte sie keine Chance.

Sie fuhr langsam mit dem Zeigefinger über die Klinge ihres leichten Schwertes. Es schimmerte im matten Licht. Katja hatte zu viel Zeit gehabt und es gereinigt. Genau wie sie ihr Messer geschliffen hatte, als würde ihr Leben davon abhängen.
Eigentlich so sinnlos, als würde sie versuchen, aus Stroh Gold zu machen. Es würde eh stumpf werden.
Ihre feste Uniform war ein Segen. Mit ihr könnte sie durch Sibirien wandern und es wäre ihr immer noch warm. Allerdings befanden sich einige Blutspritzer auf ihr und Katja wollte nicht wissen, wo diese herkamen.
Sie hörte ein lautes Knarzen und ein leises 'Aufwachen' und sah zur Leiter. Dort kletterte Amélie herunter, kurze Zeit später Sora. Katja legte ihr Schwert zur Seite und stand auf. Gähnte etwas, bevor sie ihre schöne klare Singstimme etwas erhob:
" Guten Morgen. Jedenfalls so gut, wie dieser Morgen sein kann."
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BeitragThema: Re: Zombieapokalypse AU - Gruppe B   Mi 26 Nov 2014 - 14:50

Cienne lag auf der Seite, Stroh piekste ihn in die Rippen und in der ungewohnt staubig, nach Heu duftenden Luft fiel ihm das Atmen sichtlich schwer. Er war eher die klare, kühle Luft Kanadas gewohnt.
Oder vielleicht waren es auch die rasenden Gedanken, die ihm wortwörtlich die Luft abschnürten und sich so anfühlten, als läge ein Stein auf seiner Brust, der ihn am Atmen hinderte.
Er blinzelte, atmete zittrig aus. Seine Augen brannten, sein ganzer Körper schmerzte und sein Glieder waren schwer wie Blei. Er hatte das Gefühl, er hätte stundenlang Eishockey mit Matthew gespielt. Davon bekam er auch immer Muskelkater.
Allerdings... das letzte Mal, als es sich genau so anfühlte, wie es das jetzt tat, war gewesen, als man ihn das erste Mal für Unabhängig erklären wollte und eine Gruppe seiner Bevölkerung die andere terrorisiert hatte.
Ob es bei ihm zuhause wohl genauso aussah wie hier?
Ob seine Bevölkerung auch zu wandelnden Toten wurde, denen das Fleisch von den Knochen faulte, während sie die restlichen Überlebenden anfielen?
Der schmächtige, blonde Junge schlang die Arme um seinen Oberkörper. Ihm war plötzlich so kalt.
Ob es bei allen Nationen Zuhause so aussah?
Es wäre schrecklich wenn...
Als es etwas weiter neben ihm im Stroh raschelte fuhr er hoch, bemerkte jedoch erleichtert, dass er nur ein Kätzchen war, dass sich in seine Nähe verirrt hatte und jetzt erschrocken das Weite suchte. Sein Herz klopfte ihm bis zum Hals, als er sich zurück auf das Stroh sinken ließ, diesmal mit dem Blick nach oben.
Wo wohl die anderen waren? Hoffentlich hatten es alle geschafft... und hoffentlich ging es B.C und Neufundland gut... und Ontario hoffentlich auch....
Irgedwann fielen ihm dann die Augen zu und er sank in einen leichten, unruhigen Schlaf.
Kurz darauf wurde er jedoch wieder aus diesem gerissen.
Mit aufgerissenen Augen starrte an die Decke, sein Atem ging schnell und hektisch, beruhigte sich jedoch bald wieder, als er die Geräusche, welche sich auch in seinen Traum geschlichen hatten, den Stimmen der anderen zuordnen konnte.
Als er etwas Nasses an seiner Wange spürte, merkte Cienne, das er weinte. Schnell wischte er sich die Tränen beiseite und setzte sich auf. Vielleicht er sollte zu den anderen, nach unten gehen und konnte etwas helfen...oder sich irgendwie anders von dem verstörenden Traum eines schreienden Montreals, dass in seinen eigenen Straßen von seinen Menschen angefallen wurde, ablenken.
Er erschauderte und schüttelte den Kopf um die Gedanken zu vertreiben, dann griff er nach seiner Jacke und stieg den Heuboden hinunter.
Kurz schoss ihm durch den Kopf, wie schrecklich er wohl aussehen müsste, mit zerzausten Haaren, noch blasser als sonst ohnehin schon und die tiefen Augenringe, die verrieten, wie wenig Schlaf er diese Nacht eigentlich bekommen hatte, und ein mattes Lächeln stahl sich auf seine Lippen. Das er noch an soetwas dachte, während da draußen...
'' Bonjour...'', murmelte er nur, als er unten angekommen war und lächelte schwach.


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BeitragThema: Re: Zombieapokalypse AU - Gruppe B   Mi 26 Nov 2014 - 23:44

Er rannte, rannte, rannte! Dicht hinter ihm waren diese Wesen, menschlich und unmenschlich zugleich. Eilte durch einen abgestorbenen Wald, bis er plötzlich in Vlinius war. Die Straßen waren leer, die Häuser verlassen und kalt, die Fassaden und Ziegelsteine blutbespritzt. Langsam und mit wachsendem Grauen wanderte er durch die Straßen der Stadt, die er von ganzem Herzen liebte und beschützte. Doch offensichtlich hatte er versagt.
Sie alle waren tot.
Tränen liefen über sein Gesicht und er schämte sich kein Bisschen für sie. So viele Menschen... Er ging und ging, schritt durch einen Garten voller Weinrauten und atmete den Duft der blühenden Pflanze ein. Lächelte.
Doch man war noch nicht fertig mit ihm. Die gelben Blumen wurden größer, nahmen die Gestalt von Sonnenblumen an. Nun hastete er durch dieses Feld, war sich der Gefahr bewusst. Plötzlich stand eine schemenhafte Figur vor ihm. Eines dieser Wesen. Und es sah aus wie Russland. Kam näher, immer näher! Streckte die Hand aus...


Toris wusste nicht genau, wovon er wach wurde, doch er war dankbar. Er hatte tief und fest geschlafen. Doch die Dankbarkeit hielt nicht lange. Denn die Bauchschmerzen fielen mit einer Macht über ihn ein, dass er es nicht schaffte, ein Wimmern zu unterdrücken. Doch kein weiterer Ton sollte über seine Lippen kommen. Es gab größere Probleme als die Bauchschmerzen.
Diese Erkenntnis half kein bisschen. Es machte es nur noch schlimmer. Wie Paradox. Er redete sich Tapferkeit zu und bekam nur noch mehr Angst. Nun vertrieb er diese Gedanken so weit es ihm möglich war und richtete sich auf. Das unangenehme Stroh spürte er erst im Nachhinein. Zupfte sich dieses aus den braunen Haaren und von der grünen Uniform. Streckte sich ausgiebig und ließ alle Gelenke und Knochen knacken. Von unten hörte er eine ihm vertraute weibliche Stimme sagen:
" Guten Morgen. Jedenfalls so gut, wie dieser Morgen sein kann."
Katja. Es tat gut, eine bekannte Stimme zu hören. Besonders, da sie eine Phrase nutzte, die ihm nur zu bekannt war. So hatte sie ihn und die anderen baltischen Staaten immer geweckt, damals, bei Russland.
Toris griff zu dem Schwert neben sich. Eine Waffe, die er zu benutzen verstand. Er musste schmunzeln. Eigentlich hatte er sich damals gesagt, so eins niemals mehr in die Hand zu nehmen...
Seufzend kletterte er die Leiter nach unten und sah die Übrigen mit seinen von Sorge verschleierten waldgrünen Augen an.
" Labas rytas!". Der Klang seiner Sprache entlockte ihm das erste halbwegs ehrliche Lächeln der letzten Tage.
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BeitragThema: Re: Zombieapokalypse AU - Gruppe B   Di 27 Jan 2015 - 19:55

Als der Franzose der Augen aufschlug, hingen noch für einige Sekunden Fragmente seines Traumes in seinem Geist fest, und schienen ihn zurück in die irreale Welt des Schlafes ziehen zu wollen. Tatsächlich war der Franzose kurz dazu hingerissen, sich wieder in die beruhigende Dunkelheit fallen zu lassen, aber dann zwang er sich dazu, seine Lider oben zu halten.
Der strenge Geruch nach Heu drang ihm in die Nase, bevor seine Augen die Umgebung richtig einordnen konnten.

Verschlafen drehte er den Kopf, und begann geistesgegenwärtig sich einzelne Halme aus den Haaren zu pflücken, welche es geschafft hatten, fast perfekt mit seinen blonden Locken zu verschmelzen. Alles, wirklich alles, würde er im Moment für eine Dusche; einen Spiegel; oder wenigstens frische Kleidung geben. Aber in solchen Ausnahmesituationen musste man wohl auf so etwas verzichten...
"Mon diue... Das ist ja wie im Mittelalter", sprach Francis für sich, um seine eigenen Nerven zu beruhigen, die wie nervöse Tauben kurz davor waren hinvortzuflattern, und seinen Kopf leer zurück zu lassen. Entweder würde er den Verstand verlieren oder in Gleichgültigkeit verfallen, wenn die Panik überhand übernehmen würde.

Aber noch der Franzose noch bei Sinnen, und sein Geist war wach wie immer.
Ihm war die Gefahr bekannt, welche unter Umständen genau hinter der dünnen Scheunenwand lauern könnte; diese schrecklichen Gestalten, deren Körper langsam auseinander fiel; das grunzen, aus ausgetrockneten Kehlen, welche erst mit warmen Blut befeuchtet werden müsste; und diese erblindeten Augen, die gradezu sinnlos in den verfaulten Gesichtern lagen.
Zugebenen, die Wirklichkeit wirkte im Moment mehr wie ein schlimmer Traum, als diese eigene Welt. Der schwere Revolver an seinem Gürtel rief ihm nur noch mal in erinnerung, den Bezug zur Realität nicht zu verlieren. Wie ein Anker, hielt er ihn am Boden.

Von unten drang der elegante französische Gruß an sein Ohr, welcher nur von Cienne stammen konnte. Sofort hatte er das Gefühl, als würde ein Teil der Fesseln, welche ihn versuchten wieder in den Schlaf zu ziehen, abfallen. Genug, als dass er sich aufrappeln konnte zu den anderen zu stoßen, auch wenn er sich für sein ungepflegtes Aussehen mehr als schämte...

Seine Haare waren fettig, und noch immer hingen hartnäckige Halme in ihnen; seine schmutzige Kleidung hatte die Gerüche der Scheune schon vollkommen in sich aufgenommen; und er hatte dringend nötig sich zu rassieren...
...und schlaf, aber letzteres galt für so gut wie alle.

Freundlich lächelte er alle an, welche sich schon versammelt hatten, und bemerkte erschrocken, dass er der letzte war. Er versuchte sich anmerken zu lassen, wie unangenehm ihm das war, und lächelte einfach pernament.

"Und, was haben wir für heute vor?", fragte er beflissen.
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Amèlie Hoffmann

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BeitragThema: Re: Zombieapokalypse AU - Gruppe B   Do 2 Apr 2015 - 17:07

Nachdem alle Mitglieder ihrer kleinen Gruppe unten versammelt waren, ließ Amélie den Blick etwas schweifen. Wirklich gut sah keiner von ihnen aus und… bildete sie sich das ein oder waren Ciennes Augen leicht gerötet? Wie auch immer, sie hatte es sich zur Aufgabe gemacht, alle hier mal ordentlich wach zu rütteln! Es war zwar der erste Tag in dieser Scheune, aber ein gewisser Missmut durfte nie die gesamte Gruppe ergreifen, denn das wäre wie Gift. Für ihr Zusammenleben, wie auch für ihr Überleben… Da erinnerte sie sich an Francis Frage und beschloss sie auf ihre Art zu beantworten.

Mit einem lauten Knall klatschte sie also in die Hände und erhob ihre so wechselhafte Stimme mit festem Tone: „ So! Ich denke, wir alle sind uns unserer Lage bewusst. Darum sollten wir gleich einige grundlegende Regeln aufstellen. Niemand geht von nun an irgendwo alleine hin. Wir sind sechs Leute, deswegen bilden wir am besten Zweiergruppen. Des Weiteren sollte so etwas wie heute Nacht auch nicht noch einmal vorkommen. Diesmal waren wir alle erschöpft, aber deswegen haben wir uns auch eine Blöße gegeben. Es muss immer jemand wach sein, so dass uns keins dieser Dinger im Schlaf überraschen kann. Wir bilden gleich die Gruppen und dann müssen wir uns auf die Suche nach Nahrungsmitteln machen.“ Amélie seufzte schwer. Sie wollte keineswegs hart erscheinen mit dieser kleinen Rede, aber einige Dinge waren halt für ihr Überleben wichtig. In einem milderen Ton fügte sie hinzu: „Das wichtigste ist eigentlich… passt alle gut auf euch und die anderen auf, ja? Wenn es euch schlecht geht, gebt uns Bescheid, damit wir euch helfen können. Ich bin auch jederzeit bereit euch zuzuhören, egal worum es geht, okay?“ Sanft lächelte die Blondine in die Gruppe. Hoffentlich würden sie das alles lebend überstehen… denn egal, wie Amélie auch vor allen tat, so größer waren doch ihre wirklichen Sorgen…
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