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 Das erste Aufeinandertreffen

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BeitragThema: Das erste Aufeinandertreffen   Do 18 Sep 2014 - 19:22

das Eingangsposting lautete :

Charaktere: Ludwig, Lukas, Louise
Setting: Hogwartsgexpress, bevor dem Erreichen der Schule

Der Zug nach Hogwarts rannte, als ob dessen Herz aus Feuer und Kohle sich nach der alterwürdigen Schule sehnen würde, die Landschaft eilte an einem vorbei, viel schneller als bei einem gewöhnlichen Zug. Der Himmel war mit grauen Wolken übersät, und karge, trockene Wiesen breiteten sich aus und verschwanden im Horizont. Jedes Mal wenn Norwegen die Augen schloss roch er wieder das Feuer und der Rauch, ie die Magie wie Elektrizität in der Luft knisterte, und vor allem Blut. Frisches, kirschrotes Blut. Er atmete scharf ein und öffnete die Augen wieder. Wenn er sich so seinen Spiegelbild am Fenster beobachtete, wirkte er blasser als sonst. Er knnte es einfach nicht ertragen, zu sehen wie seine Leute sich untereinander bekriegten. Lethargisch ließ er seinen Blick durch den Raum schweifen. Die Abteile waren wie kleine, schön eingerichtete Räume mit bequemen, roten Kissen. Doch niemand saß mit ihm, somit hörte auch keiner sein schweres Seufzen. Er wollte gerade die Stirn am Glas stützen um ein wenig zu schlafen, als er einen Schatten vernahm.


Zuletzt von Lukas Bondevik am Do 18 Sep 2014 - 20:16 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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AutorNachricht
Irunya Chenenko

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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Di 23 Sep 2014 - 20:47

Langsam wurde es Irunya zu voll im Abteil, wenn es nicht endlich mal etwas ruhiger werden würde, hätten die anderen ein gewaltiges Problem haben.
"Das hoffe ich doch!" antwortete die blonde Ukrainerin gespielt freundlich auf Lukas frage, er war wenigsten ein wenig ruhiger als die Anderen, zum Glück für ihn. Auf den Feldern war es immer so schön ruhig und sie glaubte dort ihr Lärm empfinden stark reduziert zu haben, oder anders gesagt, sie verträgt Lärm nicht mehr so wie Früher und als dann noch ein weiteres Blondes Mädchen in den Wagon kam wurde es ihr zuviel und sie wollte schon gehen, doch sie zwang sich noch kurz zu bleiben, vielleicht würde ja noch etwas interessantes passieren, man kann ja nicht wissen. Als dann Toris sie begrüßte beruhigte sich ein wenig , aber nur ein wenig.
"Hallo Toris!" rief sie ihm zu und winkte ihm zu um ihn zu zeigen das er herkommen soll, vielleicht schaffte es seine ruhige Persönlichkeit dafür sorgen das sie sich auch noch etwas mehr beruhigt, er könnte ihr auch helfen Nathalia und Ivan zu suchen, obwohl das das so eine gute Idee ist, Toris hat zwar viel weniger angst vor Ivan wie Ravis oder Eduard, aber auch er ist nicht unbedingt einer der viel mit Ivan zu tun haben möchte.
Wären Irunya so ihren Gedanken nach hing hatte sie nicht bemerkt wie Ludwig, Louise und Lukas gegangen waren und Gilbert gerade raus ging.
'Schon viel mehr platz und weniger Lärm' freute sie sich Innerlich. Nun fragte sie sich ob sie das Wagon Fenster kippen sollte um etwas frische Luft rein zu lassen, doch die gebürtige Ukrainerin entschied sich dagegen da sie sich selbst bald auf den Weg machen würde ihr Geschwister zusuchen und sie hoffte das nicht Schlimmes passier ist in der Zwischenzeit. Es ist egal wie sehr sie denkt das Ivan und Nathalia eigentlich ganz nett wären, die wenigsten wissen es und noch weniger wollten es glauben. Was Irunya noch hoffte war das Ivan nicht auf Alfred gestoßen ist, wenn sich zwei hassten dann waren es die beiden, auch wenn sie Alfred ganz nett fanden, auch wenn etwas Hyperaktiv.
"Toris ist geh Ivan suchen bevor er Alfred findet, willst du mir vielleicht helfen?" fragte sie seufzend den braunhaarigen Litauer.
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Amèlie Hoffmann

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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Di 23 Sep 2014 - 21:16

Amüsiert betrachtete Amélie das hin und her. Kurz nachdem Ludwig sie gegrüßt hatte, war er auch schon zusammen mit Louise entschwunden, Feliziano natürlich direkt hinterher. Auch Lukas wand sie geschickt aus dem Getümmel, um sich die Beine vertreten zu können. Verständlich, wie sie fand, da sie auch nicht stundenlang still rumsitzen konnte. Nun waren sie also noch zu sechst, drei im Abteil und drei außerhalb. Durch Lukas Abgang war ein Fensterplatz frei geworden, den sie auch sogleich für sich beanspruchte. Auch der braunhaarige Junge, vermutlich Litauen, begab sich in das Abteil und setzte sich auf die andere Seiten des ruhigen Mädchens mit... Argumenten... Ihr gegenüber saßen jetzt also Francis und Gilbert, die sich etwas unterhielten, bis das Handy von Gilbert klingelte. Daraufhin entschuldigte er sich kurz und ging aus dem Abteil. Amélie, die bis dahin in stillen Tagträumen von Belgiens Waffeln versunken war, wand sich nun mit einem für sie typischen Grinsen an Francis.
"Du bist also auch Lehrer?"
Soviel, hatte sie dann doch noch aus dem Gespräch herausgehört. Sie fragte sich, wie es wohl sein würde, andere Länder zu unterrichten... Würden die überhaupt Respekt vor ihr haben? Und war sie selbst überhaupt in der Lage, ihren Freunden Berge an Hausaufgaben aufzugeben und vielleicht sogar zum nachsitzen zu verdonnern? Ein tiefes Seufzen entwich ihrer Kehle. Das konnte ja noch was werden, wenn sie schon Trübsal blies, bevor der eigentliche Stress des Lehrer-Daseins überhaupt begonnen hatte.
Sie blinzelte. Hatte sie da gerade ihren Namen gehört? Verwirrt sah sie sich um. Ihr Blick fiel auf einen schmunzelnden Franzosen, der wissend den Kopf schüttelte. Oh... sie war wohl wieder in Gedanken versunken gewesen. Grad machte Francis den Mund auf, da er jetzt schließlich ihre Aufmerksamkeit hatte, als er von einer ihr unbekannten Stimme unterbrochen wurde. Hinter dem ihr zugewandten Franzosen standen Gilbert und ein breit grinsender Südländer. Wer war das nochmal... Ein leichter Duft nach Tomaten erreichte ihre Nase. Ein amüsiertes Lächeln trat auf ihre Lippen. Das musste dann wohl Spanien oder auch Antonio sein.
Na, wenn alles stimmte, was sie von dem Dreiergespann gehört hatte, würde das jetzt bestimmt sehr lustig werden und dieses Schuljahr garantiert nie langweilig!
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Di 23 Sep 2014 - 21:25

Alice sah sich im Abteil um.Einige Länder verließen eben dieses und es war nun deutlich mehr Platz da.Also schaffte sie Abstand zwischen das nun vollständige BTT und sich selbst.Sie schluckte schwer,als sie die Information verarbeitete,dass Francis nun Lehrer an ihrer neuen Schule sein würde.Das konnte ja nur schlimm werden!Sollte sie nun hierbleiben,oder ihrem Bruder folgen?
Nach einigem hin und her entschied sie sich,hierzubleiben und neue Bekanntschaften zu schließen.Denn die einzigen die sie hier kannte,waren Veneciano,Ludwig,Francis und Antonio.Also setzte sie sich auf die Bank neben ein blondhaariges Mädchen und sah sich noch einmal im Abteil um.
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Di 23 Sep 2014 - 21:45

Toris versuchte zu verstehen, was da gerade vor sich ging. Also... Der Blonde, seine Schwester und der Italiener waren gegangen, ebenso der andere Blonde... Dann war der Albino gegangen und kurz darauf mit einem Brünetten zurückgekehrt. Schließlich setze er sich gegenüber von Irunya und ein Mädchen, dass dem anhänglichen Italiener sehr ähnlich sah, verpflanzte sich neben die blonde Frau.
Er versank in Gedanken, unter anderem hoffte er, er würde Ivan nicht so schnell begegnen wie es wahrscheinlich war, und schreckte erst auf, als Irunya ihn fragte, ob er nicht mit Ivan suchen gehen wollte. Na super. Eigentlich hatte er nicht übermäßig viel Lust, doch...
Er konnte Irunya nicht einfach alleine durch den Zug laufen lassen! Nachher traf sie noch auf jemanden, der sie auf Grund ihrer... Oberweite ausnutzen wollte. Bei dem Gedanken an die... Oberweite des Mädchens ihm gegenüber schlich sich ein leichter Rotschimmer auf seine Wangen.
Er verfluchte sich mental und hoffte, dass Irunya oder irgendjemand sonst das nicht gesehen hatte. Das war ihm irgendwie peinlich. Besonders, da sich in dem Abteil nur Frauen und, jedenfalls nach den Witzen zu schließen, Perverslinge saßen.
Also nickte Toris nur und stand auf. Er öffnete die Abteiltür und hielt sie Irunya auf.
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Mi 24 Sep 2014 - 20:56

Gelangweilt lehnte sich der Blonde ans Fenster. Eigentlich hatte er gehofft, dass er Lukas hier finden würde aber dem war nicht so. Am besten er ging sich ein bisschen die Beine vertreten.
Länger würde Mathias es hier einfach nicht aushalten. Hier war kein bisschen Spannung.
Seufzend erhob er sich von seinem Platz und begab sich aus dem Abteil.
Er ging nach rechts und schaute sich in dem Gang um.
Und nach ein paar Schritten hörte er Stimmen aus einem Abteil.
Seine Miene erhellte sich und er begab sich grinsend zu dem Abteil um sich um zuschauen.
Dort saßen mehrere Personen. Darunter war auch das berüchtigte BTT.
"Heeeey Leute!!! Habt ihr hier irgendwo Lukas alias Norwegen gesehen?!"
Weil es sonst zu langweilig gewesen wäre setzte sich der Däne einfach in das Abteil zu den anderen.
Vielleicht würde er ja etwas interessantes heraus finden.
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Do 25 Sep 2014 - 22:26

"Nicht einschlafen, nicht einschlafen, nicht einschlafen...", murmelte Sophia und klammerte sich an ihr Lexikon. Das Bedürfnis, bei diesem ratternden Takt zu schlafen, war zu groß. Nur für ein paar Sekunden! Sie verpasste sich eine Ohrfeige. So, jetzt war sie wach!
Die Griechin beschloss, ihre SMS zu checken. Ja, da staunt ihr, was? Sie hatte ein Handy. Zwar einen uralten Rostknochen, aber ein Handy immer hin! Sophia fummelte das Teil aus ihrer Tasche und bemerkte zu ihrer Freude, dass ihre Schülerin zurück geschrieben hatte.
Die beiden hatten sich bei einer Vorlesung zu Altgriechisch in Wien kennen gelernt, seitdem hielten sie Kontakt. Beide waren völlig vernarrt in Mythologie und Sophias Freundin konnte schon fast so viel wie sie.
In dem Fall wünschte sie viel Glück und Gelingen in der neuen Schule. Glücklich verstaute Sophia das Handy wieder.
Kaum hatte sie sich für ein paar Minuten nicht bewegt, spürte sie schon wieder den Drang, zu schlafen. Das gibt's doch nicht! Verärgert stand sie auf, um bei einem Rundgang wacher zu werden. Auf ihrer Tour sah sie die verschiedensten Schüler, ein paar rannte sie fast über den Haufen.
Sie bemerkte, dass das nichts brachte, also tat sie das einzig richtige; sie ging zurück in ihr Abteil und haute sich aufs Ohr.
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Do 25 Sep 2014 - 22:59

Veneziano erwachte nach einer Weile aus seinem Tagtraum und stand plötzlich wieder alleine in einem Abteil. Von seinen Freunden fehlte jede Spur. Das hatte man davon, wenn man seine Umgebung ausblendete.
"Hm? Ah! Sie sind bestimmt wieder zurück gegangen!" Fester Überzeugung lief der Italiener wieder durch den engen Flur und musste aufpassen, bei dem Geschaukel nicht zu stolpern. Wenige Augenblicke später hörte er auch schon seine Freunde reden und sah, dass Antonio noch dazugekommen war. Augenblicklich musste Veneziano an seinen Bruder denken. Er hatte Romano schon eine ganze Zeit lang nicht mehr gesehen.
Kurz bevor er zu den anderen wieder aufschloss, machte der Zug einen kräftigen Ruck und Venezianos linker Fuß knallte gegen seinen rechten, sodass er mit einem erschrockenen Schrei nach vorne fiel und gegen den erstbesten Widerstand prallte. Francis.
"Uhaa!" Der Italiener riss den Franzosen mit nach unten und landete mit ihm auf dem Boden des Zugabteils. In Venezianos Augen drehte sich alles.
"Vé! Tut mir Leid, Bruder Francis~", entschuldigte er sich weinerlich und stand schnell wieder auf, während er traurig den Kopf senkte. Warum musste ihm auch immer sowas passieren?
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Fr 26 Sep 2014 - 15:22

Gilbert war gerade in einem Gespräch mit Antonio und Francis gewesen in dem sie darüber sprachen was sie machen könnten, als der Däne das Abteil betrat. ,,Hey Matthias" begrüßte er ihn kurz und wante sich dann wieder dem Gespräch mit seinen Freunden zu. Allerdings hielt die ruhe nicht lange als der kleine Italiener in das Abteil stürzte und dabei Francis mit sich riss. Gilbert schüttelte nur den Kopf. Wie konnte man nur so tollpatschig sein? Und wie bitte konnte sein Bruder nur mit so jemandem befreundet sein? Er beachtete den Italiener, der sich mitlerweile bei Francis entschuldigte nicht weiter und schaute sich um. Irgentetwas hatte er vergessen! ,, Sag mal Gil" fing Antonio an und wendete sich seinem besten Freund zu ,, Wo ist eigentlich Gilbird" Wie Schuppen viel es Gilbert von den Augen. Jetzt wusste er Was oder eher Wenn er vergessen hatte. ,,Scheiße! "murmelte er nur bevor er an seinem Freund vorbei lief um so schnell es ging seinen geliebten Vogel wieder zu finden. Er lief zu den Abteil wo er eingestiegen war und suchte dabei auch schon die anderen Abteile ab. Dabei rempelte er ein paar andere Leute und Länder an aber das war im gerade recht herzlich egal, allein sein Vogel zählte in diesem moment für ihn. Nachdem er gut 10 Minuten nach seinem Vogel gesucht hatte stand er endlich dort wo er eingestiegen war. Zumindest hoffte er dies.,, Entschuldigung ist das hier vielleicht ihrer? "fragte ihn die einer der Lockführer der hier auf einem der Sitze saß. In seiner Hand hielt der Mann einen kleinen gelben Vogel der, kaum hatte er Gilbert entdeckt, fröhlich zu piepsen anfing. ,,Gilbird"rief der junge Preuße fröhlich und nahm den Vogel vorsichtig aus der Hand des Mannes ,,danke das sie ihn gefunden haben sagte er lächelnd. Gilbird war mitlerweile aus seiner Hand auf den Kopf des Preußen geflogen. ,,Kein problem" meinte der Mann lächelnt. Gilbert nickte noch einmaal lächelnt bevor er sich wieder auf den Weg zurück zum Abteil seiner Freunde machte.
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Irunya Chenenko

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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Fr 26 Sep 2014 - 17:16

Irunya war sichtlich verwundert als Toris ihr die Tür aufhielt, eigentlich hätte gedacht das der Litauer ihn nicht helfen würde.
Irunya dachte kurz nach, Toris mochte Ivan doch nicht oder täuschte sie sich da etwa? Und falls er Ivan mocht, bedeutete das nicht das er wüsste das ihr kleiner Bruder doch nicht so böse ist wie er immer tut. Die Blonde überlegte nicht weiter, sie war zufrieden mit dem Ergebnis das Toris vielleicht wüsste das Ivan eigentlich doch ein guter Mensch ist und sie wollte nicht länger einfach so im Abteil rumstehen, sie wollte ja neue Freunde finden und da Gedanken verloren im Wagon zu stehen machte keinen guten Eindruck.
Danken ging Irunya an Toris vorbei um im Gang auf ihn zu warten, kurz darauf wendete sie sich zum Braunhaarigen.
"Am besten sehen wir nach ob sie nicht in unserem Abteil sind, vielleicht sind sie ja zurück gekommen und warten jetzt aufmich!" noch anfangs ganz ruhig wurde sie zum Schluss immer hektischer und wollte eigentlich so schnell wie möglich zurück, doch sie versuchte ruhig zu bleiben und ging langsam vor. Mit einem kurzen Blick über die Schulter versicherte sich die Ukrainerin ob Toris ihr überhaupt folgte, was er zu ihrer Verwunderung auch tat. Gut so sehr verwunderte sie es nun doch nicht, Toris ist ein ehrlicher junger Mann der immer sein Wort hielt.
Als sie in das Abteil von Irunya, Ivan und Nathalia gingen, fanden sie nur zwei aufgegessene Packungen von Süßem vor, also mussten die anderen Beiden schon hier gewesen sein. Nachdenkend ging sie mit Toris wieder raus.
"Toris, sag mal hast du vie-" Gilbert rannte mit einem Affenzahn an Irunya und Toris vorbei, wobei er aus versehen Irunya umstieß, zu ihrem Glück stand sie nahe an der Wand und viel so nicht auf den Boden, doch sie hatte sich doch den Kopf angeschlagen. Den Kopf halten drückte sie sich von der Wand weg und versuchte gerade zu stehen, ihr war schwindelig und übel wurde ihr auch.
"Blöder Gilbert..." böse starrte sie Gilbert hinter her, bevor sie sich den Anschein fröhlich zu Toris umdrehte und fragte ob sie weiter gehen sollen.
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Amèlie Hoffmann

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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Fr 26 Sep 2014 - 18:58

Amélie kam sich in diesem Abteil vor wie auf einem Bahngleis! Konnte nicht mal irgendwer da bleiben? Kaum war das BTT komplettiert worden, setzte sich das Mädchen mit den zwei Zöpfchen neben sie. So weit, so gut, doch kurze Zeit danach… Seeeehr kurze Zeit danach betrat auch schon ein Junge mit hochgestylten blonden Haaren, blauen Augen und einem breiten Grinsen im Gesicht das Abteil. Sie liebte es zwar, wenn Leute lächelten und tat alles dafür, dass alle glücklich waren, aber irgendwie wirkte dieses Grinsen ziemlich selbstverliebt auf sie… Naja, ihr konnte es egal sein. Kannte sie dieses Land vielleicht auch irgendwoher? Hm… ihr fiel nichts ein, aber dennoch war sie überzeugt, dieses Gesicht irgendwoher zu kennen. Sie musste mal in ihrem Fotoalbum gucken!
Ja, sie besaß noch etwas Derartiges wie ein Fotoalbum. Dort konnte sie all ihre wundervollen Erinnerungen hervorkramen und, da sie am Rand immer die Namen und noch einiges andere notierte, sich nochmal einige Gesichter in Erinnerung rufen. Vielleicht auch…
Prompt wurde sie von einem lauten Geräusch aus ihren Gedanken gerissen! Was zum…?! Der kleine braunhaarige Junge…. Ähm…. Veneziano! War irgendwie in das Abteil gelangt und lag nun auf einem ziemlich perplex aussehenden Franzosen. Sofort sprang er auf und begann sich wild gestikulierend und immer wieder von einigen „Ve~“s begleitet zu entschuldigen. Irgendwie fand Amélie dies langweilig und ließ ihren Blick schweifen… Dem Albino, Gilbert, schien irgendwas einzufallen und sprang panisch auf, um blitzartig aus dem Abteil zu stürmen. Was war denn mit dem los…?
Fester Überzeugung, dass sich das Chaos schon von alleine lösen würde, wandte sie sich strahlend ihrer Sitznachbarin zu. „Hallo! Wie geht’s dir denn so? Mir geht’s ganz wunderbar. Hach, ich bin so aufgeregt. Schließlich komme ich als Lehrerin an die Schule und das stell ich mir nicht ganz so einfach vor… Naja, wird schon schief gehen. Was denkst du? Wie wird das so? Und machst du dir Sorgen, in welches Haus du kommst? Ich werde ja Hauslehrerin von Gryffindor. Hupps, das wollte ich eigentlich nicht sagen! Jetzt seid ihr ja gar nicht mehr überrascht… Hm…“, ratterte sie blitzschnell und immer wieder mit anderer Mimik, Gestik und Laune runter. Freundlich lächelnd sah sie das Mädchen neben sich an und kam nicht eine Sekunde lang auf den Gedanken, dass das vielleicht etwas zu schnell gewesen war…
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Allistor Kirkland

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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Fr 26 Sep 2014 - 19:38

Allistor hatte bis jetzt entspannt in seiner Ecke des Abteils gesessen und war in seine Musik vertieft gewesen, die er mit einem Ohr hörte. Jetzt allerdings hatte die Lehrerin, die er bis vor kurzem noch für eine Schülerin hielt, ihre anderseitige Sitznachbarin wohl mit Worten erschlagen. Der Rothaarige konnte ein leises Kichern nicht unterdrücken, während er seinen Blick wieder auf das Geschehen im Abteil lenkte.
Seine Aufmerksamkeit hatte bis vor kurzem noch an dem kleinen Brünetten gehangen der Frankreich vor wenigen Augenblicken zu Boden riss. Dieser kam dem Schotten vertraut vor. Ob er den Kleinen irgendwo schon mal gesehen hatte? Doch ein Name fiel dem Rothaarigen nicht ein, deshalb wanderten seine Gedanken zu denjenigen, die er die Zugfahrt über noch nicht gesehen hatte.
Schon vor Antritt der Reise hatte Allistor nicht vorgehabt sich zu seinen Brüdern zu setzen und diese auch ziemlich erfolgreich auf dem Bahnhof abgeschüttelt.
Dass er in einem so lebendigen Abteil landen würde, wusste er zwar zu dem Zeitpunkt noch nicht, aber besser so, als sich die ganze Fahrt über die Beschwerden Arthurs anhören zu müssen.
Bis jetzt hatte auch noch niemand Allistor in ein Gespräch verwickelt, was ihm auch Recht war. Er hatte, schließlich erledigte sonst Arthur alles Wichtige, nie großen Kontakt zu anderen Leuten gesucht, aber das würde sich wohl jetzt ändern. Und dass er schon die ersten Lehrer kannte, konnte ihm auch nur zugute kommen.
Mit langsamen und ruhigen Bewegungen verstaute der Schotte seinen Mp3-Player in seiner Tasche. In Hogwarts würde seine Technik nicht mehr funktionieren, so viel wusste er, aber wer das eingeführt hatte, schien wohl kein Freund von Musik gewesen zu sein.
Dann wurde es jetzt eben Zeit, dass Allistor sich andere Beschäftigungen suchte.


Zuletzt von Allistor Kirkland am Fr 26 Sep 2014 - 21:07 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Fr 26 Sep 2014 - 19:39

Kaum hatte er seinem Freund gefargt wo den Gilbird ist, war Gil sofort aufgestanden und ist durchs Abteil gerannt als Antonio kurz von Francis abgelenkt wurde. Die zwei Freunde unterhielten sich überalles und jenen als plötzlich der kleine Italiener in Francis reinlief und sich schnell entschuldigte. Schmunzelnd beobachtete Antonio den kleinen Italiener als er weiter rannte, sobald er weg war kam sein Kumpel Gilbert wieder und wie üblich hatte er seinen kleinen Vogel Gilbird auf seinem Kopf sitzen. ,,Du hast ihn ja gefunden", meinte der braunhaarige und streichelte Gilbird als der Albino sich hingesetzt hatte, kurz erhielt er von seinem Kumpel ein Nicken bevor dieser seinen Vogel auf die Hand nahm und ihn streichelte wie Antonio es bis grad noch gemacht hatte. ,,Wie lange glaubt ihr fahren wir noch bis wir da sind?" als antwort bekam er ein Schulterzucken seiner Freunde. Seufzent lehnte sich der Spanier zurück und dacchte an seine Tomaten die er irgendwo in seinem Koffer hatte und am liebsten jetzt essen wollte, aber er war zu müde um irgendwas zu machen deshalb machte er kurz die Augen zu und fiel in einen kleinen und schlaflosen Traum.
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Fr 26 Sep 2014 - 21:12

"Ähm,ich bin auch etwas aufgeregt,aber das wird schon.Ganz sicher."
Verwirrt sah Alice zu ihrer Sitznachbarin.Diese hatte sie nämlich gerade angesprochen und sofort begonnen,über alles mögliche zu reden.Alles was sie verstand.war Lehrerin,aufgeregt,Gryffindor.Sie war also eine Lehrerin.Die braunhaarige allerdings würde nicht so schnell anfangen,alles auszuplaudern.Sie wollte ja die anderen überraschen.
Alice wollte gerade zum Reden ansetzten,als jemand in das Abteil gestürmt kam und den Franzosen umrannte.Hehe,irgendwie lustig,dachte sie sich grinsend.Als sie schaute,wer es denn so eilig hatte,erkannte sie die abstehende Locke ihres großen Bruders.
"Oh hallo Bruder Veneciano~" Ihre Laune hellte sich etwas auf und sie lächelte ihren Bruder freundlich an.Sie hatte sich sowieso schon gefragt,wo er denn die ganze Zeit war,nachdem er das Abteil verlassen hatte.
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Fr 26 Sep 2014 - 21:34

Levi musste zugeben er fühlte sich unwohl zwischen so vielen Menschen die sich auf die Sitzplätze ,,quetschten" immerhin, eigentlich war er es nicht gewohnt unter so vielen Leuten zu sein, besonders wenn sie versuchten ihn von seinem Sitzplatz zu drücken und ihn zwischen sich zu zerquetschen. Er drückte seinen treuen Begleiter, ein kleiner Welpe, an sich und bemerkte das dessen Blick unruhig umherging und das er sich hilflos an seine Brust drückte. ,,Ist gut Sascha...wir kommen sicher bald an....." er versuchte so gut es ging seinen kleinen Freund zu beruhigen als ihn plötzlich etwas durch den Kopf geisterte.... War da nicht eben ein Albino durch das Abteil gerannt als währe der Teufel hinter ihm her? Und als der Albino zurückkam war da nicht ein gelber Vogel auf seinem Kopf gewesen...? Ein Albino...mit einem gelben Vogel auf dem Kopf... Gilbird....und Gilbert..? GILBERT!!! Automatisch sprang er auf und drückte Sascha noch etwas fester an seine Brust, bevor er sich eiligst auf die suche nach dem Albino machte immerhin hatte er ihn lange nicht mehr gesehen und er schalte sich selber einen Narren, immerhin wie hatte er ihn nicht erkennen können? Gilbert war früher immerhin das awesome Prussia gewesen!!!Er könnte Russia,England und den anderen Allierten immernoch eine reinhauen das sie Prussia aufgelöst hatten...Polen hatte zwar eine Entschuldigung verdient gehabt aber Russia sicherlich nicht!!!Auch wenn er zugeben muss das jeder zu bestimmten Teilen Schuld war...er sicher auch Öhm...jetzt verfällt er wieder mal einwenig der Englischen Namen der Länder und schimpfte mal wieder....warum tat er das eigentlich? Irgendwie passierte das immer häufiger seit er und seine Brüder zusammen Ribaberiki Kiribati, auf Deutsch die Republik Kiribati, gegründet haben. er bemerkte ach einigen Abteilen durch die er gegangen war das er gradewegs den Rücken des gesuchten Albinos begutachten konnte. Auch konnte er einen gewissen Rothaarigen Schotten sehen dem er eigentlich aus Scham nicht über dem Weg laufen wollte...genauso wenig wen er dessen Brüdern über dem Weg laufen will...es war ihm verdammt peinlich dass er und seine zwei Brüder soviel Hilfe brauchen!!! Kurzes ,,Schottenanstarren" später schaute er wieder auf den Rücken eines awesomen Albinos und so schmiedete er einen für sich unnatürlichen Plan....schnell setzte er Sascha auf einen Sitzplatz was dieser mit einem verwirrten Blick quittierte und dann war es so weit. Mit dem wenigen Anlauf den er hier bekam sprang er gegen Gilberts Rücken und kletterte flink etwas auf dem Albino herum um, während er das tat vergaß er wie kindisch ihm das eigentlich vorgekommen währe wenn er richtig nachgedacht hätte.
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Fr 26 Sep 2014 - 22:49

Toris folgte Irunya nur widerstrebend. Russland... Auf Ivan konnte er sehr gut verzichten. Und Natalya... war eine Nummer für sich.
Sie betraten das Abteil, in dem sich Ivan und Natalya vorher befunden hatten, und ihm fiel eines auf:
Es war leer. Zum Einen war er ziemlich froh darüber. Doch wenn er darüber nachdachte, stellte er fest, dass er sie nun doch länger suchen mussten.
Also hieß es nun: Raus aus dem Abteil und weiter. Doch bevor die Ukrainerin Toris etwas fragen konnte, wurde sie von Preußen an gerempelt. Sie stieß sich den Kopf an der Wand und fluchte leise. Als wäre nichts geschehen fragte sie:
"Und? Sollen wir nicht weiter suchen?". Toris runzelte die Stirn und stellte besorgt die Frage:
"Irunya? Geht es dir wirklich gut? Du hast dich ganz schön heftig gestoßen! Gilbert hätte definitiv aufpassen müssen!". Toris gab innerlich zu, dass er etwas übertrieb, doch es handelte sich bei Irunya um das einzige Mädchen neben Ungarn, die wirklich nett zu ihm war. Und er hegte kein Verlangen, Ivan zu sehen.
Aber er war Irunya noch so einiges schuldig, weshalb er seinen Unmut mal wieder hinunterschluckte und auf ihr bestätigendes Kopfnicken mit einem Lächeln antwortete und sie den Gang hinunter hinter sich her zog.
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Sa 27 Sep 2014 - 12:46

Wirklich spannender fand Mathias es in diesem Abteil nicht.
Gelangweilt hörte er den beiden Mädchen bei ihrer Unterhaltung zu. Es ging darum, dass die eine Lehrerin ist oder so und wohl ziemlich aufgeregt war.
Es interessierte ihn auch nicht sonderlich als plötzlich ein kleiner braunhaariger Junge auf Frankreich drauf fiel. Und als Gilbert mit seinem Vogel wieder kam passierte auch nichts spannendes.
Seufzend fuhr sich der Däne durch seine, seiner Meinung nach, perfekte Mähne und schaute desinteressiert aus dem Fenster. "Das ist doch wie verhext! Wo stecken bloß die anderen, wenn man sie mal braucht?! Mit Finnland oder Norwegen wäre es jetzt schon viel spannender! Oder wenn ich Island einfach ein bisschen foppen könnte!", dachte Mathias sich gelangweilt.
Vielleicht könnte er ja irgendein interessantes Thema ansprechen..... nur was war ein, für alle, interessantes Thema?! Vor sich hin grübelnd schaute er weiter aus dem Fenster.
Da fiel ihm plötzlich etwas ein. "Hey was haltet ihr eigentlich von Hogwarts?"
Dänemark erhoffte sich ein paar Antworten. Vielleicht würde er ja mit irgendwem ins Gespräch kommen um so die Zeit bis nach Hogwarts tot zuschlagen! das war eine sehr gute Idee fand der Däne.
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   So 28 Sep 2014 - 21:29

"Vé! Ciao Sorella~", rief der Italiener fröhlich und gesellte sich zu seiner Schwester, die sich anscheinend freute, ihn zu sehen. Kaum saß er, kuschelte er sich auch schon an Alice und konnte aufatmen, als er merkte, dass zwar noch viele Leute hier waren, er aber keine Platzangst mehr bekam. Er blickte eine Weile aus dem Fenster und erkannte, dass der Zug gerade über eine hohe Steinbrücke fuhr. Beeindruckt von der Landschaft bemerkte er gar nicht, dass er sich schon halb über eine Person gelehnt hatte, die zwischen ihm und dem Fenster saß. Er hatte hochgestylte blonde Haare und schien eben noch eine Frage gestellt zu haben, bevor Veneziano seine Haarlocke direkt das Gesicht des Blonden gehalten hatte.
"Vé~ Tschuldigung." Schnell kletterte der Braunhaarige wieder auf seinen Platz und lächelte den Blonden fröhlich an.
"Ich finde Hogwarts ziemlich toll~! Ich kann dann endlich zeigen, dass ich auch auf mich alleine aufpassen kann." Voller Elan ballte Italien seine Hand zur Faust und lächelte. Es würde ihn freuen, wenn er seinen Freunden auch mal nützlich sein konnte. Aber dafür musste er üben. Er lächelte zu dem blonden und hielt seine Hand hin.
"Ich bin übrigens Veneziano und wie heißt du?"
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Mo 29 Sep 2014 - 16:05

Gilbert war heil froh gewesen seinen geliebten Gilbird wieder zu haben und streichelte diesen während er zurück zum Abteil ging. Er hatte das seltsame Gefühl seit ein paar Minuten verfolgt zu werden, aber eigentlich konnte es ihm auch egal sein so lange derjenige ihm nicht auf die Nerven ging. Nach ein paar Minuten kam er dan endlich wieder am Abteil an. Sein blick viel auf den rot haarigen Jungen den er noch garnicht bemerkt hatte, zumindest nicht bis jetzt ,,Hey" begrüßte er ihn kurz und wante sich dann an seinen Freund Tonio. ,,Danke das du mich darauf aufmerksam gemacht hast das Gilbird weg war" Er grinste seinen besten Freund fröhlich an und streichelte erneut seinen Vogel" Er war so darin vertieft sich um seinen Vogel zu kümmern das er die frage des Dänen fast nicht mitbekommen hätte. Aber eben nur fast. ,,Hmmm……" er dachte einige Sekunden nach bevor er sich an wieder an den Dänen wand ,, Es ist halt eine Schule" meinte er nur Schulter zuckend ,,Ich geh nur dort hin weil mir langweilig war und ich das als Abwechslung ansehe und weil meine Geschwister auch dort hingehen, ach und nicht zu vergessen wegen meiner Freunde" er grinste seine Freunde kurz an und entschied sich dann sich wieder zu setzen. Allerdings kamm er garnicht so weit als sich plötzlich jemand auf ihn warf und er etwas unsanft auf dem Boden aufkamm ,,was zur Hölle" meinte er genervt und drehte sich, so gut es ihm möglich war zu der Person die nun auf ihm saß. Jeder Person hätte er eigentlich jetzt eine verpasst oder sie zur Schnecke gemacht aber nicht diese. Ein breites Grinsen bildete sich auf seinem Gesicht ,, Hallo kleiner Bruder " sagte er lächeln zu dem weis haarigen Jungen der immer noch auf ihm saß ,,Was machst du denn hier?"
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Mo 29 Sep 2014 - 20:35

Traurig hockte Marianne mit angezogenen Beinen in dem Abteil, das ihr Bruder eben gerade verlassen hatte. Er hatte gesagt, sie solle vorsichtshalber hier sitzen bleiben, weil er nicht wollte, dass sie sich noch verirrte, oder sonst etwas. Aber sie und sich verirren? Dennoch blieb Marianne an ihrem Platz sitzen, denn sie kannte ihren immer überbesorgten großen Bruder, der meinte dir absolut immer beschützen zu müssen, worum auch immer es ging. Dabei war die Franzosin sogar schon volljährig und durfte damit ja eigentlich machen, was sie wollte, egal worum es ging. So waren Brüder nunmal. Währenddessen starrte sie aus dem Fenster des Abteils, ihr Buch, welches sie bis eben gerade gelesen hatte, lag nun auf ihrem Schoß, beziehungsweise war dabei herunterzurutschen und auf den Boden zu knallen.
Vielleicht sollte sie ihrem Bruder doch hinterhergehen? Sie rätselte also mit sich selber herum, ehe sie einfach beschloss, ihre Handarbeitssachen zu holen. Auch wenn sie jetzt erstmal ihren Bruder suchen musste, damit er ihr ihren schweren Koffer mit den Handarbeitssachen von der Gepäckablage heben würde.
Und dann entdeckte sie ihn und viele andere in einem sehr überfüllten Abteil und schloss sofort wieder die Tür. Uff. wie sollte die Blondine da davon ausgehen können, dass ihr Bruder mich hörte, wenn sie ihn um Hilfe fragte.
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Mo 29 Sep 2014 - 22:21

Man sah es dem zarten Mädchen vielleicht nicht an, doch sie freute sich gerade ein Loch in den Bauch. Von außen war nur ihre versteinerte Miene zu sehen, den Blick starr in ein Buch gerichtet. Den aktiven Teil ihrer Freude darüber, hier in Großbritannien, noch dazu in Schottland zu sein, hatte sie vor der Fahrt erledigt.
Viel früher als alle anderen war sie am Bahnsteig gewesen, allein, nur sie, der Zug und ihr größter Schatz. Der schwer auf ihrem Rücken lag. Sie hatte mehrere Siegestänze aufgeführt, laut gequietscht und ähnliches. Dann war sie in ihre Stille verfallen und eingestiegen.
Ihren Bass hatte sie als Erstes auf den Gepäckträger gehievt, dann erst den Koffer. Niemand wusste, dass sich hinter dem massigen Gepäckstück noch etwas verbarg. Anschließend hatte sie nur ihrer Lehrerin geschrieben, schon hatte sie sich ein Buch aus ihrer Tasche gesucht. Es aufgeschlagen, die zuletzt gelesene Stelle gesucht und weiter gelesen.
Die Ankunft der anderen Schüler nahm sie am Rande wahr, sie begrüßte sie kurz, mehr nicht. Sie hasste es, von zu vielen Menschen umgeben zu sein. Natürlich musste sie auch wieder das übliche Prozedere über sich ergehen lassen. "Du siehst ja blass aus, geht es dir gut?", in allen Möglichkeiten und Variationen. Sogar die Süßigkeitenfrau hatte sich erschreckt bei Rosas Blässe. Immer weniger freundlich hatte die Kleine verneint und sich wieder ihrem Horror-Schmöker zu gewandt.
Als der Protagonist sich blutend, von Zombies fast völlig zerfetzt in sein sicheres Verderben schleifte, schlich sich ein schmales Lächeln auf die Lippen Rosas, das auf Außenstehende mehr oder minder gespenstisch wirkte.
Das war schon mal ein guter Anfang...
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Mi 1 Okt 2014 - 13:23

Glücklich ging Alice auf die Umarmung ihres Bruders ein.Sie freute sich,ihn endlich wiedergefunden zu haben.Nun war sie nicht mehr so alleine.Obwohl einige der anwesenden Länder kannte sie bereits,doch am liebsten war ihr immer noch ihr eigener Bruder.Er war immerhin ihr Bruder.Ihr Bruder stellte sich währenddessen bei einem blonden Mann vor.
Die braunhaarige drehte sich zu eben diesem blonden,der gerade eben eine Frage gestellt hatte.Was sie von Hogwarts hielt?Was hielt sie denn überhaupt von Hogwarts?Dass man dort Zaubern lernen konnte?Oder einfach neue Gesichter kennenlernt?Momentan hielt sie noch gar nichts von Hogwarts.
"Ich weiß noch gar nicht,was ich von Hogwarts halte...ich werd mich einfach überraschen lassen!" Voller Optimismus grinste sie.Sie wusste noch nicht,was alles auf sie zukommen wird und genau DAS machte die Sache ja so spannend.Während sie weiter grübelte,vergaß die Mailänder in doch glatt,sich vorzustellen!
"Ich bin Alice.Alice Vargas!" Freundlich lächelte sie den Blonden an.Besser sie suchte sich jetzt schon Bekannte,bevor sie in der Schule alleine ist.Die braunhaarige drehte sich zum Fenster,um die Landschaft zu betrachten.Vorbeiziehende Bäume und Wiesen schmückten die Umgebung und außer den einzelnen Gesprächen der anwesenden Nationen.Den Rest der Umgebung blendete sie dabei langsam aus...
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Do 2 Okt 2014 - 19:33

Müde wachte Antonio aus seinem kleinen schläfchen auf und schaute sich um. Er ist zu ruhig hier fand der Spanier und sah sich um. Nach kurzem hin und her entschied er sich doch etwas Gitarre zu spielen also nahm er sie raus und fing an. Leise vor sich hersumment spielte er auf seiner Gitarre und schaute raus ,,Puh, wir werden bestimmt noch lange fahren " gelangweilt lehnte er sich zurück und spielte weeiter, da nicht weiter passierte sah er sich die anderen Länderein nun an. ,,Ich geh etwas spazieren", meinte der Spanier zu seinen Freunden und ging durch die einzelnden Wagongs vom Zug. Pfeiffend sah er sich um und redete kurz hier und da mit ein paar anderen Ländern und kam daan später wieder beei seinen Freunden an. Er nickte kurz Francis und Gil zu und setzte sich wieder hin und legte seine Füße auf seine Hängetasche und entspannte sich. Das konnte ja noch eine lange fahrt werden.
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Irunya Chenenko

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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Fr 3 Okt 2014 - 18:19

'Gut gelogen ist halb gewonnen', dachte sich Irunya, vielleicht würde es ihr ja wirklich besser gehen wenn sie sich das Lange genug einredete, ihr Kopf pochte unaufhörlich und auch das Gefühl sich gleich übergeben zu müssen lies nicht nach.
'Gilbert dieser Idiot! Wieso musste er auch so rennen?!' Während sie sich in Gedanken weiter über Gilbert auslässt, lächelte sie und hielt einen Plausch mit Toris der sie, auch nachdem sie ihm mehrmals versichert hatte das es ihr gut ginge, weiterhin besorgt ansah. Kurz schloss sie die Augen und verdrehte sie, doch sei konnte nicht lange auf ihn Böse sein, er war so Niedlich, wenn er sich Sogen macht.
Die Blonde schweifte in Gedanken ab, als sie und der Litauer hinter ihr durch den Zug laufen. Sie dachte über niedliche Sachen nach, was sie leicht zum schmunzeln brachte, aber immer wieder musste sie fest stellen das die Ukrainerin nicht süßer fand als ihre Krähe. Zufrieden seufzte sie, sie liebte diesen schwarzen Vogel von ganzem Herzen.
"Toris, glaubst du wir können zu den Haustieren" fragte Irunya und drehte sich etwas zu schnell um, wodurch sie bleich wurde. Kurz hielt sie sich die Hand vor den Mund, schnell nahm sie sie aber wieder herunter, Toris sollte sich ja keine sorgen um die Blonde machen.
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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   Sa 4 Okt 2014 - 23:37

Die nächsten Minuten, oder vielleicht auch Stunden, wurde Francis erst von seinem Kumpel durch den Zug geschleift; hatte eine halbherzige Unterhaltung mit Antonio geführt; wurde wieder in das, inzwischen noch voller gewordene, Abteil gezerrt, und dann einfach von seinem kleinen Bruder umgerannt.
Selbst er bemerkte, wie wenig er in der letzten Zeit gesagt hatte, jedoch schien das noch niemanden aufgefallen zu sein, weshalb er sich jetzt auch erstmal nicht die Mühe machen wollte, das Wort an einen der, gefühlt zwanzig, Personen richten wollte. Dies hatte einen sehr einfachen Grund: Er war grade mit einem inneren Monolog beschäftigt, welcher ihm zum ersten Mal, ziemlich direkt, klar machte, auf was er sich hier eingelassen hatte.
Man brauchte kein Genie zu sein, um zu wissen wie schwer es war eine größere Ansammlung von Ländern unter Kontrolle zu bringen. Und genau deswegen, spürte Francis wie sich sein Magen ein wenig verkrampfte.
"Ich soll dieser ungehobelten, lauten Horde etwas beibringen, was das Schicksal der Welt bestimmen könnte!", diese Erkenntnis traf ihn härter, als er es selbst erwartet hatte. Jeder, der jemals bei einem World-Meeting dabei gewesen war, wusste, dass es grade zu unmöglich war, diese Truppe überhaupt zur Ruhe zu bringen. Und die letzte, vermutliche, Stunde hatte ihn nicht grade positiv gestimmt. Ehr hatte sein Lächeln einen falschen Unterton, und seine Stimme schien sich zu weigern zu funktionieren. Am liebsten wäre er hier und jetzt ausgestiegen, und wieder zurück nach Hause gelaufen, aber dann würde er sich bis an sein Lebensende Arthurs Stichelleien anhören müssen.
Unter diesen ganzen Sorgen hörte er eine Stimme, welche ganz klar einem gewissen Dänen gehörte heraus, und nutzte seine Frage, um sich ein wenig Zeit zu verschaffen sich zu beruhigen.
"Ich halte nichts von Hogwarts~ Es ist eine Zauberschule wie jede andere, und nur weil sie ein wenig berühmter ist, ist sie nicht automatisch besser! Nichts geht über die französischen Schulen!"
Tatsächlich beruhigte es ihn ein wenig, endlich seine ehrliche Meinung los zu werden, auch wenn sein Lächeln weiterhin nur Show war.
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Allistor Kirkland

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BeitragThema: Re: Das erste Aufeinandertreffen   So 19 Okt 2014 - 18:20

Der Schotte war noch immer nicht besonders froh, dass er in genau dem Abteil gelandet war, in welchem das meiste Chaos vor sich zu gehen schien. Aber immerhin war er bis jetzt keinem seiner Brüder begegnet, wenn man mal von dem Jungen absah, der Gilbert auf den Rücken gesprungen war. Allistor wusste, dass es eine der Kolonien Englands war und das genau dieser Levi hieß, aber auch der schien ohne seine Brüder unterwegs zu sein.
Der Rothaarige konnte es, er war ja selbst vor seinen Brüdern mehr oder weniger geflohen, absolut nachvollziehen, weshalb er sich dazu sämtliche Kommentare verkniff und stattdessen aus dem Fenster sah. Es entspannte ihn schottische Landschaften vorbeiziehen zu sehen, es war wie durch ein einziges und riesiges Album voller Erinnerungen zu blättern, denn das er sich hier auskannte war ja ganz sicher, wer außer ihm hätte auch zu jedem Dorf in Schottland eine Geschichte parat gehabt, ohne jemals ein Buch darüber zu lesen.
Langsam lies der Schotte seinen Blick über die anderen im seinem Abteil schweifen, ehe sein Blick an der jungen Brünetten hängen, welche sich vor kurzem als Alice Vargas vorgestellt hatte.
Der Rothaarige sah ihren Blick und ihre Konzentration auf die schottische Landschaft, was ihm mehr Kompliment war, als das es ihn amüsierte. Seine Arme verschränkend lehnte er sich mit einem schelmischen Grinsen zurück, ehe er sie direkt ansprach. "Alice Vargas... Dir scheint die Landschaft zu gefallen, hm? Bist du nicht sonst eher Sonnenschein gewöhnt?"
Allistor spielte damit auf ihre natürliche Bräune an, aus der er schloss, dass sie aus einer südlichen Region kommen musste. Außerdem erinnerte sie ihn an den unfreundlichen Italiener, der ihn vorhin erst angerempelt, dann beleidigt hatte und schließlich vor ihm geflüchtet war, als der Schotte ihn auf Gälisch gefragt hatte, was der unfreundliche Italiener von ihm wollte.
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